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Treppenlift Kundenstory Moll

Lifta Kundenstory: Familie Moll

Nach einem schweren Sturz auf steiler Treppe bringt Treppenlift „Paulinchen“ Carsta Moll neue Mobilität und Sicherheit ins eigene Heim.

Dank „Paulinchen“ mobil auf drei Stockwerken

An einen Auszug dachte Familie Moll nie, bis das Schicksal zuschlug und Carsta Moll nach einer Operation für ein künstliches Schultergelenk auf der steilen Treppe stürzte. Ohne bleibende Schäden – aber mit großer Unsicherheit beim Gehen. In der Folge war dem Ehepaar klar, dass die Treppe zu einem Risiko geworden war.

„Unser langjähriger Orthopäde sagte dann: Ein Treppenlift muss her. Denn ich wurde mittlerweile bei jeder Teppichkante unsicher“, erinnert sich die Dame des Hauses. „Wir kannten Lifta aus der Fernsehzeitschrift und verglichen die Anzeigen der verschiedenen Unternehmen miteinander. Der Lifta gefiel uns vom Aussehen her wirklich am besten und wir fanden es auch gut, dass Lifta eine große, renommierte Firma direkt aus der Nähe ist. Und so ein Familienunternehmen ist ja auch sympathisch.“

Früher hat Carsta Moll Violine und Klavier gespielt. „Heute ist Paulinchen mein Hobby“, lacht sie. Mit ihrem Mann liefert sie sich nun kleine Wettrennen. „Mein Lifta erzieht mich zur Ruhe und macht mich gelassener“, sagt sie über die etwas gemächliche Fahrtgeschwindigkeit und freut sich darüber, dass ihr Mann immer wieder versucht, sie zu überholen, wenn sie die Treppe hinauffährt.

Als die Anschaffung des Lifta Treppenlifts dann konkret geplant wurde, war schnell klar: Er muss vom Keller bis in den ersten Stock fahren. Im Untergeschoss lagern viele Lebensmittel und Ehemann Winfried (80) hat dort seinen Hobbykeller. Im Obergeschoss wiederum steht sein Computer und auch das Schlafzimmer des Paares soll unbedingt erreichbar bleiben.

Frau Moll ist heute noch begeistert: „Uns war anfangs gar nicht klar, dass der Lifta wirklich durchfahren kann. Wir nahmen an, dass ein Lift bis ins Erdgeschoss zum Absatz fährt und der zweite Treppenlift dann die nächste Etappe.“ Für das Paar also die ideale Lösung. Besonders, weil man auch noch passende Farben – schwarze Schienen und rotes Polster – wählen konnte. Die Begeisterung war so groß, dass Carsta Moll sich sofort verliebte und dem Treppenlift den Namen „Paulinchen“ verlieh.

Ihre Mobilität möchte sich das Ehepaar noch lange erhalten. „Ein Umzug kam nie infrage. Wir haben uns nach Carstas Sturz ein Altenheim angeschaut, aber das ist nichts für uns“, erklärt der Ehemann. „Ich habe hier im Haus und draußen im Garten so viel selber gemacht, das wollen wir noch weiter genießen.“ Seine Frau ergänzt: „Geistig sind wir ja fit. Und für die Selbstständigkeit zu Hause haben wir Paulinchen.“

Einbau des Treppenlifts: vom Keller bis ins Obergeschoss

Ausgangslage

Ehepaar Moll mit Treppenlift

Carsta Moll stürzte nach einer Operation auf der Treppe.

Problemstellung

Treppenlift im Treppenhaus Aufsicht vin oben

Sie war seitdem unsicher auf den Beinen und die Treppe wurde zum großen Hindernis.

Die Lösung

Treppenlift im Treppenhaus der Familie Moll

Der Lifta verbindet nun drei Stockwerke und konnte einen Umzug verhindern.

Der Vorteil

Frau Moll mit Sohn

Mindestens zehnmal am Tag nutzt Carsta Moll den Lifta, den sie liebevoll "Paulinchen" nennt.

Ehepaar Moll
Carsta Moll

Mein Lifta heißt Paulinchen. Sie wurde mir von meinem Orthopäden empfohlen und dessen Tochter heißt Pauline. Er liebt sie sehr. Genau wie ich nun meinen Treppenlift liebe.

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