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Rund 18 Sanitätshäuser versorgen Wolfsburg, verteilt über Stadtmitte, Fallersleben, Detmerode, Westhagen, Vorsfelde und die weiteren Stadtteile. Mit rund 125.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 18 Prozent ist Wolfsburg eine junge Stadt, die 1938 für die Volkswagen-Fabrik gegründet wurde.
Das Klinikum Wolfsburg ist der wichtigste Hilfsmittelverordner. Was Wolfsburg auszeichnet, ist die direkte Verbindung zwischen Stadtgeschichte und Bevölkerungsstruktur: Die Menschen, die Volkswagen groß gemacht haben, werden alt. Und viele von ihnen wohnen noch immer in den Eigenheimen und Siedlungshäusern, die mit dem Werk gebaut wurden.
Ein Sanitätshaus in Wolfsburg ist für viele Menschen in der Autostadt die erste Station nach einer Operation am Klinikum oder bei einer neuen Diagnose. Die Betriebe verteilen sich von der Stadtmitte über Fallersleben und Detmerode bis nach Westhagen und Vorsfelde, sodass kurze Wege selbstverständlich sind. Wer in einem der VW-Eigenheime aus den 1950er bis 1970er Jahren wohnt, kennt das Thema Hilfsmittel oft schon aus dem eigenen Umfeld. Vom Rezept über die Anprobe bis zur Lieferung nach Hause begleitet ein Sanitätshaus Wolfsburg den Alltag von Patientinnen und Patienten Schritt für Schritt.
Die Versorgung mit Hilfsmitteln verteilt sich in Wolfsburg über die ganze Planstadt: zentrale Anlaufstellen in der Stadtmitte, dazu Betriebe in den Stadtteilen wie Detmerode, Westhagen oder Vorsfelde und im historischen Fallersleben. Auch Menschen aus dem Umland, etwa aus Gifhorn und Helmstedt, finden hier ihre Versorgung.
Die folgende Übersicht zeigt Sanitätshäuser in Wolfsburg und im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Klinikum Wolfsburg verordnet nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus in der Wolfsburger Stadtmitte übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. Für ältere Wolfsburger in Eigenheimen aus den 1950er bis 1970er Jahren ein praktischer Grundbedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Einige Betriebe in Wolfsburg liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause.
Wolfsburg und Volkswagen sind untrennbar verbunden. VW beschäftigt in Wolfsburg direkt über 60.000 Menschen, mit Zulieferern und Dienstleistern deutlich mehr. Die Tarifgehälter bei VW gehören zu den höchsten in der deutschen Industrie. Das hat Wolfsburg zu einer der wohlhabendsten Städte Niedersachsens gemacht.
Viele der heutigen Senioren in Wolfsburg haben Jahrzehnte bei VW gearbeitet. Diese Generation ist tech-affin durch die Arbeit in der Automobilproduktion, hat gute Renten durch die VW-Tarifverträge, und wohnt in Eigenheimen, die in der Blütezeit der Autostadt gebaut wurden.
Wolfsburg hat außerdem eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen aller deutschen Städte. Das spiegelt sich in den Erwartungen ans Sanitätshaus: Qualität, Zuverlässigkeit, gute Beratung.
Das Klinikum Wolfsburg ist das Zentralkrankenhaus der Stadt und versorgt die Bevölkerung und das Umland. Das Helios Klinikum Gifhorn in der Region ergänzt das Versorgungsangebot.
Für hochspezialisierte Behandlungen fahren Wolfsburger nach Hannover oder Braunschweig. Der Rückweg führt über das Sanitätshaus in Wolfsburg.
Wolfsburg ist eine Planstadt. Die Infrastruktur wurde im Gleichschritt mit dem Werk entwickelt: zuerst die Fabrik, dann Wohnhäuser für die Arbeiter, dann Stadtteile mit Eigenheimen für die Führungskräfte und gut verdienenden Facharbeiter.
Diese Eigenheime aus den 1950er bis 1970er Jahren haben Treppen zum Obergeschoss. Die Erstbewohner sind heute im Rentenalter. Das Haus ist abbezahlt, die VW-Rente sicher, die Nachbarschaft bekannt. Die Treppe ins Schlafzimmer ist das einzige, was sich langsam verändert.
Fallersleben ist ein historischer Ortsteil mit eigenem Charakter und dem Geburtsort Hoffmanns von Fallersleben. Die dortige Bebauung ist älter und historisch geprägter als die VW-Planstadtteile.
Ein pensionierter VW-Ingenieur aus Detmerode, 69 Jahre, wohnt in seinem Eigenheim von 1968. Nach einer Knieoperation am Klinikum Wolfsburg kommt er mit dem Rezept ins Sanitätshaus. Er ist an Präzision gewöhnt und erwartet sachliche, fundierte Beratung.
Eine Frau aus der Wolfsburger Stadtmitte, 73 Jahre, hat chronische Venenschwäche. Kompressionsstrümpfe verordnet, erster Besuch beim Sanitätshaus.
Ein Mitarbeiter eines Pflegedienstes in Westhagen kauft regelmäßig für seine Kunden.
Der VW-Ingenieur aus Detmerode mit dem Eigenheim von 1968, der fragt, was man mit der Treppe ins Obergeschoss machen könnte: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Wolfsburg gibt eine erste Antwort.
Ob ein Treppenlift für das Eigenheim in Detmerode geeignet ist, ob der Lifta Avantgarde mit automatischem Gewichtssensor für eine tech-affine Klientel die passende Wahl wäre oder ob der Lifta Midi für eine kompaktere Treppensituation besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, nimmt die Treppe auf und legt ein konkretes Angebot vor.
Für barrierefreie Umbaumaßnahmen gibt es bundesweit KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro. Liegt ein Pflegegrad vor, kommen bis zu 4.180 Euro von der Pflegekasse dazu. Niedersachsen hat eigene Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Wolfsburg beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Wolfsburg?
Rund 18 Betriebe versorgen die Stadt. Das Klinikum Wolfsburg liegt zentral. Für Menschen aus Gifhorn, Helmstedt und dem Wolfsburger Umland ist Wolfsburg eine wichtige Anlaufstelle.
Was macht die VW-Prägung für die Sanitätshaus-Klientel in Wolfsburg besonders?
Viele ältere Wolfsburger haben bei VW gearbeitet und haben durch die VW-Tarifgehälter gute Renten. Sie sind tech-affin, kaufkräftig und gewohnt, Qualität zu erwarten. Das spiegelt sich in den Anforderungen ans Sanitätshaus.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Wolfsburg?
Lifta-Partner in Wolfsburg beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für Eigenheime. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In Wolfsburgs Eigenheimen aus der VW-Belegschaftsgeneration ist die gerade Innentreppe zum Schlafzimmer der häufigste Lifta-Fall.
Übernimmt die Krankenkasse Kosten im Sanitätshaus Wolfsburg?
Bei einem verordneten Hilfsmittel rechnet das Sanitätshaus in Wolfsburg direkt mit der Krankenkasse ab, etwa nach einer Operation am Klinikum Wolfsburg. Sie zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung, sofern keine Befreiung vorliegt. Ohne Rezept ist ein Kauf auf eigene Kosten möglich. Das Sanitätshaus berät, welche Produkte erstattet werden und welche nicht.
Wie funktioniert der Ausleihservice im Sanitätshaus Wolfsburg?
Viele Sanitätshäuser in Wolfsburg verleihen Hilfsmittel für begrenzte Zeiträume. Rollatoren, Gehstützen, Badestühle. Liegt eine ärztliche Verordnung vor, kann die Krankenkasse auch für Leihhilfsmittel aufkommen. Für kurze Genesungsphasen lohnt Leihen häufig mehr als Kaufen.
Viele Wolfsburger wohnen in den Eigenheimen aus der VW-Aufbauzeit, in denen das Schlafzimmer und das Bad im Obergeschoss liegen. Wenn die gerade Innentreppe Jahr für Jahr beschwerlicher wird, rückt barrierefreies Wohnen in den Blick, damit das vertraute Haus weiter genutzt werden kann. Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Wolfsburg gibt dazu eine erste Orientierung, baut die Technik aber nicht selbst ein: Den Einbau übernimmt Lifta nach Beratung, Aufmaß und Angebot vor Ort. Für die typische gerade Treppe ins Obergeschoss ist meist ein Treppenlift die naheliegende Lösung, bei größeren Höhenunterschieden im Haus auch ein Hauslift. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und bei Bedarf eine persönliche Beratung anfragen.