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Rund 40 Sanitätshäuser versorgen Wiesbaden, verteilt über Innenstadt, Nordostviertel, Biebrich, Sonnenberg, Dotzheim und die weiteren Stadtteile. Mit rund 278.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 20 Prozent ist Wiesbaden die hessische Landeshauptstadt und eine Stadt mit historischen Ansprüchen.
Die HSK Dr. Horst Schmidt Kliniken und das HELIOS Dr. Horst Schmidt Klinikum sind die bedeutendsten Hilfsmittelverordner. Was Wiesbaden charakterisiert: die Tradition als Kurstadt, das Nordostviertel mit seinen Jugendstil-Villen, und die Beamtenstand-Prägung als Landeshauptstadt.
Wer in Wiesbaden ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.
In Wiesbaden gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.
Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Wiesbaden oder im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Die HSK Kliniken verordnen nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus im Nordostviertel oder in der Wiesbadener Innenstadt übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. Für ältere Wiesbadener in Jugendstil-Villen ohne Aufzug ein alltäglicher Bedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Einige Betriebe in Wiesbaden liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause.
Wiesbaden war im 19. Jahrhundert eine der bekanntesten Kurstädte Europas. Kaiser Wilhelm II. hielt sich regelmäßig dort auf, das Kurhaus ist noch immer ein Symbol der Stadt. Die Kochbrunnen-Quellen und das Kurhaus-Ensemble prägen das Stadtbild.
Diese Kurstadt-Tradition hat das Gesundheitsbewusstsein der Wiesbadener geprägt. Ältere Wiesbadener aus gut situierten Familien kommen mit anderen Erwartungen ins Sanitätshaus als eine Durchschnittsbevölkerung: Qualität, persönliche Beratung und ein Produkt, das funktioniert, werden erwartet.
Die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden ist ein weiterer Verordner, bekannt für seine Präzision und hochwertige Medizin.
Das Nordostviertel ist Wiesbadens Villengegend. Repräsentative Häuser aus der Jahrhundertwende, Jugendstil-Villen mit aufwendigen Fassaden, großzügige Grundstücke. Diese Häuser haben keine Aufzüge.
Wer im Nordostviertel wohnt, ist häufig aus einem gut situierten Milieu: Beamte im Ruhestand, Unternehmer, Akademiker. Das Einkommensniveau ist überdurchschnittlich. Die Frage nach einer Lösung für die Treppe stellt sich nicht mit der Dringlichkeit des Notstands, sondern als Frage einer durchdachten Wohnentscheidung.
Das Westend hat ähnlichen Charakter, mit Gründerzeit-Wohnhäusern und einer älteren, kaufkräftigen Bevölkerung.
Als Landeshauptstadt Hessens hat Wiesbaden einen hohen Anteil an Landesbeamten und Bundesbeamten. Der Bundesrechnungshof, das Bundeskriminalamt und zahlreiche hessische Ministerien haben ihren Sitz in Wiesbaden. Diese Beamtenstand-Prägung schafft eine Bevölkerung mit sicherem Einkommen, guter Krankenversicherung und einem Bewusstsein für staatliche Leistungsansprüche.
Für Sanitätshäuser in Wiesbaden bedeutet das: Kunden, die ihre Leistungsansprüche kennen und gezielt nachfragen.
Eine pensionierte Ministerialrätin aus dem Nordostviertel, 70 Jahre, wohnt in ihrer Jugendstil-Villa. Die Treppe zum Schlafgeschoss ist breit und repräsentativ, aber ohne Aufzug. Nach einer Hüftoperation an den HSK Kliniken kommt sie mit dem Rezept ins Sanitätshaus und fragt auch nach Möglichkeiten für ihre Treppe.
Ein Bundesbeamter im Ruhestand aus dem Westend, 73 Jahre, hat Venenschwäche. Kompressionsstrümpfe verordnet. Erster Besuch beim Sanitätshaus.
Eine Pflegerin eines ambulanten Dienstes in Biebrich kauft regelmäßig für ihre Kunden.
Die Ministerialrätin aus dem Nordostviertel, die nach der Hüftoperation auch nach ihrer Treppe fragt: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Wiesbaden gibt eine erste Antwort.
Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für die repräsentative Jugendstil-Treppe im Nordostviertel möglich ist, ob der Lifta Luxor [/treppenlift] für ein großzügiges Villentreppenhaus die richtige Wahl wäre oder ob der Lifta Avantgarde [/treppenlift] besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, nimmt die Treppe auf und legt ein konkretes Angebot vor.
Im Nordostviertel und im Westend, wo Jugendstil-Villen auf kaufkräftige ältere Bewohner treffen, ist diese Beratung der erste Schritt zu einer hochwertigen Wohnlösung.
Das KfW-Programm für altersgerechtes Umbauen fördert Maßnahmen mit bis zu 50.000 Euro. Menschen mit Pflegegrad erhalten von der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Hessen hat eigene Programme zur Wohnraumanpassung. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Wiesbaden beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Wiesbaden?
Rund 40 Betriebe versorgen die Stadt. Die HSK Kliniken liegen zentral. Für Menschen aus dem Rheingau, aus Mainz und aus dem Taunus ist Wiesbaden ein wichtiges Versorgungszentrum.
Was macht das Nordostviertel für Lifta-Partner-Sanitätshäuser besonders interessant?
Das Nordostviertel hat repräsentative Jugendstil-Villen und Gründerzeit-Wohnhäuser ohne Aufzug. Die Bevölkerung ist gut situiert und kaufkräftig. Diese Kombination macht das Nordostviertel zu einem der Stadtteile mit der höchsten Nachfrage nach hochwertigen Wohnlösungen für ältere Bewohner.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Wiesbaden?
Lifta-Partner in Wiesbaden beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für Villen und andere Gebäude. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In den Jugendstil-Villen des Nordostviertels sind repräsentative Treppenhäuser die Regel. Lifta prüft jeden Fall individuell.
Wann brauche ich eine Verordnung beim Sanitätshaus Wiesbaden?
Kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsversorgung, Rollatoren, Rollstühle benötigen ein Arzt-Rezept. Das Sanitätshaus in Wiesbaden übernimmt danach die gesamte Kassenabrechnung. Produkte außerhalb des Leistungskatalogs können jederzeit auf Selbstzahlerbasis gekauft werden.
Bietet das Sanitätshaus Wiesbaden einen Ausleihservice an?
Die meisten Betriebe in Wiesbaden bieten Ausleihservice für Rollatoren, Gehstützen und Duschstühle. Wer noch nicht weiß, ob ein Hilfsmittel dauerhaft gebraucht wird, fängt sinnvoll mit dem Ausleihen an. Der Arzt kann auch ein Leih-Rezept ausstellen, sodass die Kasse die Kosten übernimmt.
Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.
Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.