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Rund 10 Sanitätshäuser versorgen Troisdorf, verteilt über Innenstadt, Spich, Sieglar, Eschmar und Friedrich-Wilhelms-Hütte. Mit rund 77.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 19 Prozent ist Troisdorf eine wachsende Mittelstadt im Kölner und Bonner Speckgürtel.
Das GFO Klinikum Troisdorf-Sieglar ist der wichtigste lokale Verordner. Wer für spezialisierte Behandlungen nach Köln oder Bonn fährt, kehrt für die Hilfsmittelversorgung häufig nach Troisdorf zurück.
Wer in Troisdorf ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.
In Troisdorf gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.
Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Troisdorf oder im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen, Orthesen für Knie, Rücken und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das GFO Klinikum verordnet nach Eingriffen regelmäßig Orthesen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus in der Troisdorfer Innenstadt übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. Für ältere Troisdorfer in Eigenheimen aus den 1960er Jahren ein praktischer Grundbedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Einige Betriebe liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause.
Das GFO Klinikum Troisdorf-Sieglar versorgt die lokale Bevölkerung. Für hochspezialisierte Eingriffe fahren viele Troisdorfer nach Köln ans UKK oder nach Bonn ans Universitätsklinikum. Die Heimfahrt führt über das Sanitätshaus in Troisdorf.
Die MEDICLIN Reha-Klinik und die Reha-Klinik Bad Neuenahr in der Region schicken Patienten nach der Entlassung in Sanitätshäuser im Rhein-Sieg-Kreis. Troisdorf ist hier ein wichtiger Anlaufpunkt.
Troisdorf wächst als Wohnstandort für Menschen, die in Köln oder Bonn arbeiten. Gute Bahnanbindung, niedrigere Preise als in den Großstädten, viele Familien-Eigenheime. Viele dieser Häuser aus den 1960er bis 1980er Jahren haben Treppen zum Obergeschoss.
Die Erstbewohner dieser Häuser sind heute im Rentenalter. Das Haus ist vertraut, die Nachbarschaft bekannt. Aber Schlafzimmer und Badezimmer liegen im Obergeschoss, und die Treppe wird mit zunehmendem Alter zum Thema.
Das Industrieareal Friedrich-Wilhelms-Hütte, ein historisches Industriedenkmal, ist ein weiteres Merkmal Troisdorfs: Viele ältere Bewohner haben dort gearbeitet und tragen entsprechende Berufskrankheiten.
Spich im Südosten ist der am stärksten wachsende Stadtteil. Viele Eigenheime dort stammen aus den 1970er und 1980er Jahren; die Erstbewohner sind heute im Rentenalter und wohnen noch immer dort.
Sieglar im Westen hat den historischsten Charakter und das gleichnamige GFO Klinikum. Viele Patienten, die dort behandelt wurden, wohnen in den umliegenden Wohngebieten und kennen das lokale Sanitätshaus-Angebot.
Friedrich-Wilhelms-Hütte im Norden ist ein historisches Industriedenkmal mit einem sanierten Wohnquartier. Ältere Bewohner, die dort seit der Industriezeit wohnen, haben häufig Häuser mit Zugangstreppen.
Eschmar im Osten und Bergheim im Westen haben mehr ländlichen Charakter. Für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen fahren die Bewohner in die Troisdorfer Innenstadt oder nach Köln.
Ein Rentner aus Spich, 70 Jahre, wohnt in seinem Eigenheim von 1972. Nach einer Knieoperation am UKK Köln kommt er auf dem Heimweg ins Sanitätshaus Troisdorf. Knieorthese, Einlagen, Beratung.
Eine Frau aus Sieglar, 73 Jahre, fragt nach einer Kompressionsversorgung. Der Hausarzt hat ein Rezept ausgestellt. Erster Besuch beim Sanitätshaus.
Eine Pflegerin eines ambulanten Dienstes in Eschmar kauft regelmäßig für ihre Kunden. Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel, Kassenabwicklung.
Eine Frau aus Friedrich-Wilhelms-Hütte, 72 Jahre, wohnt in einem sanierten Industriearbeiterhaus. Das Haus hat eine Zugangstreppe mit vier Stufen. Nach einem Hüfteingriff am UKK Köln kommt sie auf dem Rückweg ins Sanitätshaus. Sie fragt nach einem Rollator und dabei auch nach der Zugangstreppe.
Der Rentner aus Spich, der nach der Knieoperation fragt, was man mit der Treppe ins Obergeschoss tun könnte: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Troisdorf gibt eine erste Antwort.
Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für das Eigenheim in Spich geeignet ist, ob der Lifta Klassik [/treppenlift] für eine gerade Innentreppe die einfachste Lösung wäre oder ob der Lifta Midi [/treppenlift] für eine kompaktere Treppensituation besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst die Treppe vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.
Für barrierefreie Umbaumaßnahmen gibt es bundesweit KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro. Liegt ein Pflegegrad vor, kommen bis zu 4.180 Euro von der Pflegekasse dazu. NRW hat eigene Wohnraumförderungsprogramme. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Troisdorf beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Troisdorf?
Rund 10 Betriebe versorgen die Stadt. Das GFO Klinikum liegt zentral. Für Menschen aus dem Rhein-Sieg-Kreis, aus Siegburg, Hennef und Sankt Augustin ist Troisdorf eine wichtige Anlaufstelle.
Warum fahren Troisdorfer für Klinikbehandlungen nach Köln oder Bonn?
Für hochspezialisierte Eingriffe fahren viele Troisdorfer an das UKK Köln oder das Universitätsklinikum Bonn. Die Heimfahrt führt über den Rhein-Sieg-Kreis, und Troisdorf liegt auf dem Weg. Den Kliniktermin und den Sanitätshaus-Besuch zu verbinden ist für viele praktisch.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Troisdorf?
Lifta-Partner in Troisdorf beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für Eigenheime. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In Troisdorf sind Eigenheime aus den 1960er bis 1980er Jahren mit Treppen zum Obergeschoss der typische Lifta-Fall.
Was macht Troisdorf als Speckgürtel-Stadt für Sanitätshäuser besonders?
Troisdorf wächst durch Zuzug von Menschen, die in Köln oder Bonn arbeiten. Viele ältere Bewohner haben in den 1960er bis 1980er Jahren Eigenheime gebaut und wohnen noch immer dort. Diese Generation ist heute im Rentenalter und fragt nach altersgerechten Lösungen für ihre Häuser.
Übernimmt die Krankenkasse Kosten im Sanitätshaus Troisdorf?
Bei verordneten Hilfsmitteln rechnet das Sanitätshaus Troisdorf direkt mit der Krankenkasse ab. Der Patient zahlt nur die gesetzliche Zuzahlung, sofern keine Befreiung vorliegt. Ohne Rezept ist ein Kauf auf eigene Kosten möglich. Das Sanitätshaus berät, welche Produkte erstattet werden und welche nicht.
Wie funktioniert der Ausleihservice im Sanitätshaus Troisdorf?
Viele Sanitätshäuser in Troisdorf verleihen Hilfsmittel für begrenzte Zeiträume. Rollatoren, Gehstützen, Badestühle. Liegt eine ärztliche Verordnung vor, kann die Krankenkasse auch für Leihhilfsmittel aufkommen. Für kurze Genesungsphasen lohnt Leihen häufig mehr als Kaufen.
Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.
Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.