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Rund 18 Sanitätshäuser versorgen Trier, verteilt über Innenstadt, Kürenz, Trier-West, Heiligkreuz und die Weinberggemeinden entlang der Mosel. Mit rund 117.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 21 Prozent ist Trier die wichtigste Versorgungsstadt für die Mosel-Region und das angrenzende Eifel- und Hunsrückgebiet.
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner. Was Trier von jeder anderen deutschen Stadt unterscheidet: Trier ist die älteste Stadt Deutschlands, gegründet von den Römern. Die historische Altstadt ist seit 1986 UNESCO-Weltkulturerbe.
Ein Sanitätshaus in Trier versorgt Menschen, die zwischen römischem Erbe und Weinberghängen leben: in den engen Bürgerhäusern der UNESCO-Altstadt, in den Wohnvierteln von Kürenz und Heiligkreuz und in den Mosel-Weinorten rund um Olewig und Pallien. Viele kommen nach einem Klinikaufenthalt am Mutterhaus der Borromäerinnen mit einem Rezept für Orthesen, Kompressionsstrümpfe oder ein Rehahilfsmittel. Andere fahren aus Konz, Schweich oder dem Hunsrück in die Stadt, weil Trier für die ganze Region das nächste Versorgungszentrum ist. Wo Mobilität nachlässt, geht es schnell auch um die eigenen vier Wände: um steile Altbautreppen und um die Stufen am Hauseingang.
Die Sanitätshäuser in Trier verteilen sich über die Innenstadt nahe dem Mutterhaus, über Kürenz und Trier-West sowie über Standorte, die auch das Mosel-Umland mitversorgen. Wer aus den Weinorten, aus der Eifel oder dem Hunsrück anreist, erreicht so mehrere Anbieter auf kurzen Wegen.
Die folgende Übersicht zeigt Sanitätshäuser in Trier und im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Klinikum Mutterhaus verordnet nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen, die Sanitätshäuser in Trier anpassen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus in der Trierer Innenstadt übernimmt das direkt. Wer für Arzttermine aus Konz, Schweich oder Wittlich nach Trier fährt, verbindet den Besuch häufig mit dem Sanitätshaus.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Für Patienten aus dem ländlichen Mosel-Umland, die nach der Entlassung nach Hause zurückkehren, ist der Ausleihservice besonders wertvoll.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit Häusern aus verschiedenen Jahrhunderten sind Alltagshilfen für ältere Bewohner ein alltäglicher Bedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Einige Betriebe in Trier liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause. Für ältere Menschen in den Weinort-Gemeinden entlang der Mosel eine wichtige Ergänzung.
Trier wurde 17 vor Christus als Augusta Treverorum gegründet und ist die älteste Stadt Deutschlands. Die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater und die Konstantinbasilika gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. In keiner anderen deutschen Stadt gibt es so viele erhaltene römische Bauwerke.
Was das für ältere Bewohner bedeutet: Die historische Altstadt hat Häuser aus vielen verschiedenen Epochen, von mittelalterlichen Bürgerhäusern bis zu barocken Kirchengebäuden. Diese Häuser haben Treppenhäuser, die für ihre Entstehungszeit konzipiert wurden. Eng, steil, ohne Aufzug. Wer in der Trierer Altstadt oder in einem historischen Bürgerhaus in Kürenz wohnt, lebt in einem Gebäude, das für heutige Wohnansprüche nicht ausgelegt wurde.
Die Weinberghänge entlang der Mosel, in Olewig und Pallien, bringen eine weitere Dimension: Häuser am Hang, Zugangstreppen mit Höhenunterschied, Weingutanlagen mit Keltertreppen.
Das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen ist in kirchlicher Trägerschaft und der wichtigste Verordner in Trier. Das Brüderkrankenhaus Trier und das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder sind weitere kirchliche Häuser. Trier ist eine tief religiöse Stadt, und kirchliche Einrichtungen prägen das Gesundheitswesen deutlich stärker als in anderen deutschen Städten.
Für Sanitätshäuser in Trier bedeutet das: Viele Patienten kommen über kirchliche Kanäle. Die persönliche Empfehlung durch Krankenhausseelsorger, Sozialarbeiter oder Schwestern hat in Trier noch besondere Bedeutung.
Eine Winzerin aus Olewig, 68 Jahre, hat ihren Weinberg jahrzehntelang bewirtschaftet. Knieschäden durch das Stehen und Beugen in den Reihen, Rückenprobleme durch schwere Körbe. Nach einer Knieoperation am Klinikum Mutterhaus kommt sie mit dem Rezept ins Sanitätshaus.
Ein Rentner aus der Trierer Altstadt, 76 Jahre, wohnt in einem Haus aus dem 17. Jahrhundert. Die Treppe zur Schlafetage ist steil und schmal. Nach einem Schwindelanfall fragt er beim Sanitätshaus, was möglich wäre.
Ein Mitarbeiter eines ambulanten Pflegedienstes in Kürenz kauft regelmäßig für seine Kunden.
Der Rentner aus der Trierer Altstadt mit dem Haus aus dem 17. Jahrhundert: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Trier gibt eine erste Antwort darauf, was für diese spezielle Treppe möglich ist.
Ob ein Treppenlift für das historische Haus in der Trierer Altstadt möglich ist, ob der Lifta Esprit mit der schmalsten Einrohrschiene für sehr enge historische Treppenhäuser die einzige technisch machbare Option wäre oder ob der Lifta Klassik für eine gerade Treppe in Kürenz besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, nimmt die Treppe auf und legt ein konkretes Angebot vor.
In einer Stadt mit Häusern aus zwei Jahrtausenden ist diese Beratung für viele Bewohner die entscheidende erste Frage.
Das KfW-Programm für altersgerechtes Umbauen fördert Maßnahmen mit bis zu 50.000 Euro. Menschen mit Pflegegrad erhalten von der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Rheinland-Pfalz hat eigene Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Trier beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Trier?
Rund 18 Betriebe versorgen die Stadt. Das Klinikum Mutterhaus liegt zentral. Für Menschen aus dem Landkreis Trier-Saarburg, aus Konz, Schweich und dem nördlichen Mosel-Raum ist Trier das nächste Versorgungszentrum.
Stellen historische Häuser in der Trierer Altstadt besondere Anforderungen an Treppenlifts?
Ja. Trier hat Häuser aus verschiedenen Epochen, von mittelalterlichen Bürgerhäusern bis zu barocken Gebäuden. Ihre Treppenhäuser sind oft sehr eng und steil. Liftmodelle mit der schmalsten verfügbaren Einrohrschiene sind für solche Situationen häufig die einzige machbare Option.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Trier?
Lifta-Partner in Trier beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für historische Gebäude und Weinberghang-Häuser. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. Die älteste Stadt Deutschlands hat Treppenhäuser aus zwei Jahrtausenden: für jeden historischen Fall gibt Lifta eine fundierte Einschätzung.
Versorgt das Sanitätshaus in Trier auch Menschen aus dem Mosel-Umland?
Ja. Aus den Weinorten entlang der Mosel, aus der Eifel und dem Hunsrück kommen Menschen für Kliniktermine und Sanitätshaus-Leistungen nach Trier. Den Arzttermin und den Sanitätshaus-Besuch an einem Tag zu verbinden ist für diese Menschen besonders praktisch.
Wann brauche ich eine Verordnung beim Sanitätshaus Trier?
Kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsversorgung, Rollatoren, Rollstühle benötigen ein Arzt-Rezept. Das Sanitätshaus in Trier übernimmt danach die gesamte Kassenabrechnung. Produkte außerhalb des Leistungskatalogs können jederzeit auf Selbstzahlerbasis gekauft werden.
Bietet das Sanitätshaus Trier einen Ausleihservice an?
Die meisten Betriebe in Trier bieten Ausleihservice für Rollatoren, Gehstützen und Duschstühle. Wer noch nicht weiß, ob ein Hilfsmittel dauerhaft gebraucht wird, fängt sinnvoll mit dem Ausleihen an. Der Arzt kann auch ein Leih-Rezept ausstellen, sodass die Kasse die Kosten übernimmt.
Ein Haus in der Trierer Altstadt aus dem 17. Jahrhundert hat oft eine steile, schmale Treppe zur Schlafetage, und auch in den Weinberggemeinden entlang der Mosel führen Häuser am Hang über Stufen mit deutlichem Höhenunterschied. Wenn solche Wege im Alltag zur Hürde werden, geht es um barrierefreies Wohnen. Ein Sanitätshaus in Trier gibt dazu eine erste Orientierung, baut selbst aber keine Lifte ein. Diesen Teil übernimmt Lifta: mit Beratung, Aufmaß vor Ort und einem konkreten Angebot.
Für die enge historische Treppe kann ein Treppenlift die Lösung sein, für ein Einfamilienhaus über mehrere Etagen auch ein Hauslift, und für wenige Stufen am Hauseingang ein Plattformlift. Über das Formular fordern Sie das Infopaket unverbindlich an und können auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.