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Rund 95 Sanitätshäuser versorgen Stuttgart, verteilt über alle Stadtbezirke von der Innenstadt über West, Süd und Ost bis nach Bad Cannstatt, Vaihingen, Möhringen und Zuffenhausen. Mit rund 630.000 Einwohnern ist Stuttgart die sechstgrößte deutsche Stadt und wirtschaftlich stärkste Großstadt Baden-Württembergs.
Rund 18 Prozent der Stuttgarter sind 65 Jahre oder älter. Das Klinikum Stuttgart mit dem Katharinenhospital und dem Olgahospital ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner. Was Stuttgart von anderen Städten seiner Größe grundlegend unterscheidet: Die Stadt liegt in einem Kessel, umgeben von Hanglagen in alle Himmelsrichtungen.
Wer in Stuttgart ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.
In Stuttgart gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.
Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Stuttgart oder im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Klinikum Stuttgart und das Robert-Bosch-Krankenhaus verordnen nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen. Mehrere Stuttgarter Betriebe haben eigene Meisterwerkstätten.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. In einer Stadt mit 630.000 Einwohnern ist die absolute Nachfrage nach Kompression hoch. Ein Sanitätshaus im Stuttgarter West oder in Bad Cannstatt übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle, elektrische Scooter und Sanitärausstattung. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit Hanglagen und vielen Häusern, die buchstäblich am Berg stehen, sind Alltagshilfen besonders gefragt.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Mehrere Betriebe in Stuttgart liefern Inkontinenzversorgung, Stomamaterial und Wundversorgung nach Hause.
Das Klinikum Stuttgart mit dem Katharinenhospital ist das größte kommunale Krankenhaus Baden-Württembergs und Maximalversorger für die Landeshauptstadt und den Großraum Stuttgart. Das Olgahospital ist spezialisiert auf Kinderheilkunde.
Das Robert-Bosch-Krankenhaus ist bekannt für seine Innovationskultur und einen akademischen Anspruch, der für Stuttgarts Unternehmenskultur charakteristisch ist.
Das Marienhospital und das Diakonie-Klinikum ergänzen das Versorgungsnetz. Zusammen erzeugen diese Häuser ein hohes Volumen an Hilfsmittelverordnungen.
Stuttgart liegt in einem Talkessel, umgeben von Hanglagen nach Norden (Killesberg), Süden (Degerloch), Osten (Stuttgart-Ost) und Westen (Stuttgart-West). Die Stadtteile im Westen und Süden liegen buchstäblich am Berg: Häuser, die von der Straße aus ebenerdig betreten werden, haben auf der Rückseite oft ein Untergeschoss mit Garten, der mehrere Meter tiefer liegt.
Für Treppen bedeutet das: In Stuttgart gibt es nicht nur Innentreppen in Häusern ohne Aufzug. Es gibt Außentreppen, die vom Gehweg hinauf zur Haustür führen. Wege zwischen Straße und Haustür, die in anderen Städten flach wären, überbrücken in Stuttgart mehrere Höhenmeter.
Das macht den Lifta-Kontext in Stuttgart besonders authentisch: In kaum einer deutschen Stadt ist das Thema Treppen für ältere Menschen so allgegenwärtig wie im Stuttgarter Kessel.
Eine Unternehmerin aus Stuttgart-West, 68 Jahre, wohnt in einem Gründerzeit-Haus am Hang. Die Haustür liegt eine Außentreppe über dem Gehweg. Nach einer Knieoperation am Klinikum Stuttgart fragt sie beim Sanitätshaus, was für ihren speziellen Außenbereich möglich wäre.
Ein Daimler-Ingenieur im Ruhestand aus Vaihingen, 72 Jahre, hat Rückenprobleme. Er wohnt in seinem Einfamilienhaus. Die Treppe zum Obergeschoss macht ihm Probleme. Er kommt wegen Einlagen und Rückenorthese und fragt beim Gespräch nach der Treppe.
Eine Mitarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes in Bad Cannstatt kauft regelmäßig für mehrere Kunden. Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel, Kassenabwicklung.
Stuttgart hat die höchste Kaufkraft aller BW-Städte. Daimler, Bosch, Porsche und Hunderte von Zulieferern machen die Landeshauptstadt zu einem der wirtschaftsstärksten Standorte Deutschlands. Die ältere Bevölkerung in Stuttgart kommt häufig aus diesen Unternehmen: gut ausgebildet, gut verdient, mit Ansprüchen an Qualität und Beratung.
Das beeinflusst Stuttgarts Sanitätshaus-Markt auf jeder Ebene: Premiumprodukte werden erwartet. Individuelle Beratung ist Grundstandard. Das Sortiment geht häufiger in Richtung hochwertige Orthopädietechnik.
Die Unternehmerin aus Stuttgart-West, deren Haustür eine Außentreppe über dem Gehweg liegt: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Stuttgart gibt eine erste Antwort für genau diese Situation.
Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für die Innentreppe im Gründerzeit-Haus möglich ist, ob der Lifta Esprit [/treppenlift] für enge Stuttgarter Hanghaus-Treppen geeignet ist oder ob ein Plateau Optimo [/rollstuhllifte/plattformlifte] für den Außenbereich die bessere Lösung wäre: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.
In einer Stadt wie Stuttgart, wo Hanglagen Alltag sind und ältere Bewohner buchstäblich täglich Höhenmeter überwinden, ist diese Beratung besonders nah an der Lebensrealität.
KfW-Kredite bis 50.000 Euro stehen für altersgerechte Umbauten bereit. Bei Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. BW hat eigene Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum. Die Stadt Stuttgart betreibt ein städtisches Konzept für Barrierefreiheit in der Stadtplanung. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Stuttgart beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Stuttgart?
Rund 95 Betriebe versorgen die Stadt. Das Klinikum Stuttgart liegt zentral. Stuttgart ist Versorgungszentrum für die gesamte Region Stuttgart und den Großraum.
Warum ist Stuttgarts Kessellage für Lifta-Partner-Sanitätshäuser besonders relevant?
Stuttgart liegt in einem Talkessel mit Hanglagen nach allen Richtungen. Häuser in Stuttgart-West, Stuttgart-Süd und am Killesberg stehen buchstäblich am Berg. Das bedeutet Außentreppen, Zugangswege mit Höhenunterschied und Innentreppen in Hangbauten. Das Treppenthema ist in Stuttgart allgegenwärtiger als in flachen Städten.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Stuttgart?
Lifta-Partner in Stuttgart beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Plattformliften und Außenbereich-Lösungen. Sie geben eine erste Einschätzung für die konkrete Hanglage-Situation und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In Stuttgart sind Hanglagen in alle Richtungen das prägende Merkmal. Lifta hat Erfahrung mit Innen- und Außentreppen an Hanglagen.
Was macht den Stuttgarter Sanitätshaus-Markt aus?
Stuttgart hat die höchste Kaufkraft in BW. Ältere Stuttgarter kommen häufig aus Daimler, Bosch oder Porsche und haben hohe Qualitätsansprüche. Premiumprodukte und individuelle Beratung sind in Stuttgarter Sanitätshäusern Standard, nicht Ausnahme.
Brauche ich ein Rezept für das Sanitätshaus in Stuttgart?
Für kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsstrümpfe oder Rollstühle ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Sanitätshaus in Stuttgart rechnet dann direkt mit der Kasse ab. Alltagshilfen und viele Pflegehilfsmittel können auch ohne Rezept erworben werden. Das Sanitätshaus klärt im Gespräch, was gilt.
Kann ich Hilfsmittel im Sanitätshaus Stuttgart auch leihen?
Ja. Viele Sanitätshäuser in Stuttgart verleihen Rollatoren, Rollstühle, Gehstützen und Badehilfen. Das ist besonders sinnvoll nach einem Krankenhausaufenthalt, wenn ein Hilfsmittel nur vorübergehend gebraucht wird. Der Ausleihzeitraum ist flexibel, die Kosten überschaubar.
Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.
Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.