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Rund 25 Sanitätshäuser versorgen Regensburg, verteilt über die Altstadt, Westenviertel, Stadtamhof, Kumpfmühl und die weiteren Stadtteile. Mit rund 153.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 18 Prozent ist Regensburg eine wachsende Universitätsstadt und wichtiges Versorgungszentrum für die Oberpfalz.
Das Universitätsklinikum Regensburg ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner. Was Regensburg außerdem auszeichnet: Die historische Altstadt ist seit 2006 UNESCO-Weltkulturerbe: eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Altstädte Deutschlands.
Wer in Regensburg ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.
In Regensburg gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.
Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Regensburg oder im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Universitätsklinikum Regensburg verordnet nach Gelenkoperationen und bei komplexen orthopädischen Erkrankungen regelmäßig Orthesen. Das Klinikum Bad Abbach ist auf orthopädische Reha spezialisiert und ein weiterer Verordner in der Region.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus im Westenviertel oder in der Regensburger Innenstadt übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Patienten aus Bad Abbach, die mit Orthesen entlassen werden, brauchen häufig sofort weitere Hilfsmittel.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit mittelalterlicher Altstadt und vielen historischen Häusern ohne Aufzug sind Alltagshilfen ein alltäglicher Bedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten.
Homecare
Einige Betriebe in Regensburg liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause. Für Menschen in der Oberpfalz, die nicht mehr gut nach Regensburg kommen können, eine wichtige Option.
Das Universitätsklinikum Regensburg ist eines der bedeutendsten Kliniken Bayerns. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg versorgt es die gesamte Oberpfalz und angrenzende Regionen. Onkologie, Neurologie, Orthopädie und Herzchirurgie ziehen Patienten aus einem weiten Einzugsgebiet an.
Das Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg und das Caritas-Krankenhaus St. Josef ergänzen das Versorgungsnetz mit kirchlichen Trägern.
Das Klinikum Bad Abbach ist ein spezialisiertes Reha-Krankenhaus für orthopädische Erkrankungen. Rheuma, Arthrose und Gelenkerkrankungen werden dort behandelt. Patienten, die dort entlassen werden, kommen häufig direkt in Sanitätshäuser in Regensburg, weil die Versorgung in Bad Abbach selbst begrenzt ist.
Regensburgs Altstadt ist eine der am besten erhaltenen mittelalterlichen Altstädte Deutschlands. Patrician Towers (die Geschlechtertürme der mittelalterlichen Kaufmannsfamilien) ragen über das Dächermeer. Gotische Häuser, romanische Kirchen, enge Gassen.
Was das für ältere Bewohner bedeutet: Die historischen Häuser in der Regensburger Altstadt haben Treppenhäuser, die für das 12. bis 16. Jahrhundert konzipiert wurden. Eng, steil, keine nachträglichen Aufzugsschächte. Wer in der Regensburger Altstadt wohnt, lebt in einem Gebäude, das historisch einzigartig ist, und in dem das Alter besondere Fragen aufwirft.
Gleichzeitig wächst Regensburg durch BMW, Infineon und die Universität. Die wachsende Mittelschicht mit gutem Einkommen schätzt historische Altbauwohnungen und kauft dort. Auch diese Gruppe wird irgendwann älter.
Eine Kunsthistorikerin aus der Regensburger Altstadt, 70 Jahre, wohnt in einem Haus aus dem 13. Jahrhundert. Die Treppe ist steil und eng. Nach einer Rückenoperation am UKR kommt sie mit dem Rezept ins Sanitätshaus und fragt, was für ihre historische Treppe möglich ist.
Ein Rentner aus Bad Abbach, 68 Jahre, war nach einer Knieoperation zur Reha im Klinikum Bad Abbach. Er fährt nach der Entlassung direkt nach Regensburg ins Sanitätshaus. Orthese, Einlagen, Beratung.
Ein Sohn aus Kumpfmühl, 50 Jahre, pflegt seinen Vater nach einem Schlaganfall. Er braucht Alltagshilfen und Pflegehilfsmittel.
Die Kunsthistorikerin aus der Regensburger Altstadt, die fragt, was für ihre historische Treppe möglich ist: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Regensburg gibt eine erste Antwort.
Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für das Haus aus dem 13. Jahrhundert möglich ist, ob der Lifta Esprit [/treppenlift] mit der schmalsten Einrohrschiene für historisch enge Treppenhäuser die einzige Option wäre oder ob der Lifta Luxor [/treppenlift] für eine gut situierte Klientel in einem repräsentativen Stadtpalais besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst die Treppe vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.
In keiner anderen Stadt in Bayern ist das Thema historischer Treppenhäuser so spezifisch wie in der UNESCO-Welterbe-Altstadt Regensburgs.
KfW-Kredite bis 50.000 Euro stehen für altersgerechte Umbauten bereit. Bei Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. Bayern hat eigene Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Regensburg beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Regensburg?
Rund 25 Betriebe versorgen die Stadt. Das Universitätsklinikum liegt am Stadtrand. Für Menschen aus dem Landkreis Regensburg, aus Kelheim und dem südlichen Bayerischen Wald ist Regensburg das nächste Versorgungszentrum.
Welche Rolle spielt das Klinikum Bad Abbach für Regensburger Sanitätshäuser?
Das Klinikum Bad Abbach ist auf orthopädische Reha spezialisiert. Patienten aus Regensburg und der Oberpfalz, die dort nach Gelenkoperationen oder bei chronischen Gelenkerkrankungen behandelt wurden, kommen nach der Entlassung häufig direkt in ein Sanitätshaus in Regensburg.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Regensburg?
Lifta-Partner in Regensburg beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für historische und andere Treppensituationen. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. Die UNESCO-Welterbe-Altstadt Regensburgs mit mittelalterlichen Häusern zählt zu den anspruchsvollsten Treppensituationen in Bayern.
Was macht die historischen Treppenhäuser in Regensburgs Altstadt so besonders?
Regensburgs Altstadt ist UNESCO-Weltkulturerbe mit Häusern aus dem Mittelalter. Die Treppenhäuser sind besonders eng und steil. Liftmodelle mit der schmalsten verfügbaren Einrohrschiene, wie der Lifta Esprit, sind für solche Situationen oft die einzige technisch machbare Option.
Brauche ich ein Rezept für das Sanitätshaus in Regensburg?
Für kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsstrümpfe oder Rollstühle ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Sanitätshaus in Regensburg rechnet dann direkt mit der Kasse ab. Alltagshilfen und viele Pflegehilfsmittel können auch ohne Rezept erworben werden. Das Sanitätshaus klärt im Gespräch, was gilt.
Kann ich Hilfsmittel im Sanitätshaus Regensburg auch leihen?
Ja. Viele Sanitätshäuser in Regensburg verleihen Rollatoren, Rollstühle, Gehstützen und Badehilfen. Das ist besonders sinnvoll nach einem Krankenhausaufenthalt, wenn ein Hilfsmittel nur vorübergehend gebraucht wird. Der Ausleihzeitraum ist flexibel, die Kosten überschaubar.
Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.
Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.