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Rund 22 Sanitätshäuser versorgen Leverkusen, verteilt über Innenstadt, Opladen, Schlebusch, Manfort und die umliegenden Stadtteile. Mit rund 163.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 20 Prozent ist Leverkusen eine mittelgroße Industriestadt, die zwischen Köln und Düsseldorf eingebettet ist.
Was Leverkusen von anderen NRW-Städten unterscheidet, ist die Prägung durch die Bayer AG. Der Pharmariese ist seit über einem Jahrhundert die prägende Kraft der Stadt. Das Klinikum Leverkusen ist der wichtigste Hilfsmittelverordner.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Klinikum Leverkusen verordnet nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen, die Sanitätshäuser in Leverkusen anpassen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus in der Leverkusener Innenstadt oder in Opladen übernimmt das direkt.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Wer nach einem Eingriff am Klinikum Leverkusen entlassen wird und vorübergehend ein Hilfsmittel braucht, muss es nicht kaufen.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit vielen Einfamilienhäusern und Werkssiedlungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind Alltagshilfen ein praktischer Grundbedarf.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Sanitätshaus übernimmt Antragstellung und Kassenabwicklung.
Homecare
Einige Betriebe in Leverkusen liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause. Für ältere Menschen in Bürrig oder Küppersteg, die nicht mehr gut mobil sind, eine wichtige Ergänzung.
In Leverkusen gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.
Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Leverkusen oder im direkten Umfeld der Stadt.
Je nach Betrieb können unterschiedliche Schwerpunkte bestehen. Einige Anbieter konzentrieren sich stärker auf Orthopädietechnik, andere auf Rehatechnik oder Mobilitätshilfen. Eine persönliche Beratung hilft dabei, die passende Versorgung zu finden.
Die Frau aus Opladen, die nach dem Sturz am Eingang fragt: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Leverkusen gibt eine erste Antwort darauf, was über Haltegriffe hinaus möglich ist.
Ob ein Treppenlift für das Werkssiedlungshaus in Manfort oder Opladen geeignet ist, ob der Lifta Klassik für eine gerade Innentreppe die robuste Lösung wäre oder ob der Lifta Midi für eine kompaktere Treppensituation besser passt:
Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst die Treppe vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.
Bayer hat Leverkusen geprägt wie wenige Konzerne eine Stadt. Die Werkssiedlungen, die Bayer-Kulturhäuser, das Bayarena-Stadion, die Bayer-Betriebskrankenkasse (BKK): All das gehört zu Leverkusen wie der Dom zu Köln.
Für Sanitätshäuser in Leverkusen hat das konkrete Auswirkungen. Die Bayer BKK ist als Krankenkasse in der Stadt gut bekannt. Viele der heutigen Senioren in Leverkusen haben bei Bayer oder in der Zulieferindustrie gearbeitet. Sie haben gute Renteneinkommen durch Tarifverträge, kennen ihre Kassenleistungen und kommen mit anderen Erwartungen ins Sanitätshaus als eine Zufallsbevölkerung.
Gleichzeitig tragen viele ältere Bayer-Mitarbeiter spezifische Berufskrankheiten aus der Chemie- und Pharmaindustrie.
Das Klinikum Leverkusen ist das Zentralkrankenhaus der Stadt und wichtigster Verordner für Sanitätshaus-Leistungen. Orthopädie, Innere Medizin und Unfallchirurgie sind die Schwerpunkte.
Das Krankenhaus Bethanien Leverkusen ergänzt die Versorgung, besonders in der Inneren Medizin und Geriatrie.
Wer für spezialisierte Eingriffe nach Köln oder Düsseldorf fährt, kehrt für die Hilfsmittelversorgung häufig nach Leverkusen zurück. Das Klinikum Leverkusen versorgt dabei auch Patienten aus Burscheid, Leichlingen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis.
Ein ehemaliger Bayer-Produktionsmitarbeiter aus Manfort, 68 Jahre, hat Jahrzehnte in der Chemieanlage gearbeitet. Knieschäden, Rückenprobleme, Atemwegsbeschwerden. Die BKK Bayer ist ihm vertraut. Nach einer Knieoperation am Klinikum Leverkusen kommt er mit dem Rezept ins Sanitätshaus.
Eine Frau aus Opladen, 72 Jahre, wohnt in einem Werkssiedlungshaus aus den 1930er Jahren. Die Zugangstreppe hat vier Stufen. Nach einem Sturz am Eingang fragt sie nach Haltegriffen und Beratung.
Eine Mitarbeiterin des Pflegedienstes kauft regelmäßig für ihre Kunden in Leverkusen. Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel, unkomplizierte Kassenabwicklung.
Bayer hat in Leverkusen im frühen 20. Jahrhundert ganze Wohnviertel gebaut, um Werksmitarbeiter unterzubringen. Diese Werkssiedlungen in Manfort, Bürrig und Küppersteg sind solide gebaut, gut erhalten und heute von der ursprünglichen Bewohnergeneration oder deren Nachkommen bewohnt.
Was das für ältere Bewohner bedeutet: Die Häuser haben Zugangstreppen, oft schmale Innentreppen zum Obergeschoss, und keine Aufzüge. Wer dort seit Jahrzehnten wohnt, kennt das. Wenn die Knie nicht mehr mitmachen, wird die Treppe zur Frage.
Das KfW-Programm für altersgerechtes Umbauen fördert Maßnahmen mit bis zu 50.000 Euro. Menschen mit Pflegegrad erhalten von der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. NRW hat eigene Wohnraumförderungsprogramme für barrierefreie Umbauten. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Leverkusen beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.
Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.
TÜV-geprüfte Kundenzufriedenheit Mehr Infos
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Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Leverkusen?
Rund 22 Betriebe versorgen die Stadt. Das Klinikum Leverkusen liegt zentral. Für Menschen aus Burscheid, Leichlingen und dem Rheinisch-Bergischen Kreis ist Leverkusen eine wichtige Anlaufstelle.
Welche Rolle spielt die Bayer BKK für Sanitätshäuser in Leverkusen?
Die Bayer Betriebskrankenkasse ist in Leverkusen stark verbreitet. Sanitätshäuser, die mit der BKK abrechnen und die spezifischen Versorgungsbilder aus der Chemieindustrie kennen, haben in Leverkusen einen loyalen Kundenstamm.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Leverkusen?
Lifta-Partner in Leverkusen beantworten erste Fragen zu Treppenliften und Liftlösungen für Werkssiedlungen und andere Häuser. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In den Bayer-Werkssiedlungen kennen Lifta-Partner die typischen Zugangstreppen und Innentreppen gut.
Was macht die Werkssiedlungen in Leverkusen zur Herausforderung für ältere Bewohner?
Bayer hat im frühen 20. Jahrhundert ganze Wohnviertel in Leverkusen gebaut. Diese Häuser haben Zugangstreppen und schmale Innentreppen ohne Aufzug. Die Erstbewohnergeneration ist heute im Rentenalter und merkt, dass die Treppe zur täglichen Frage wird.
Wann brauche ich eine Verordnung für ein Sanitätshaus in Leverkusen?
Kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsversorgung, Rollatoren, Rollstühle benötigen ein Arzt-Rezept. Die Sanitätshauser in Leverkusen übernehmen danach die gesamte Kassenabrechnung. Produkte außerhalb des Leistungskatalogs können jederzeit auf Selbstzahlerbasis gekauft werden.
Bieten Sanitätshäuser in Leverkusen einen Ausleihservice an?
Die meisten Sanmitätshäuser in Leverkusen bieten Ausleihservice für Rollatoren, Gehstützen und Duschstühle. Wer noch nicht weiß, ob ein Hilfsmittel dauerhaft gebraucht wird, fängt sinnvoll mit dem Ausleihen an. Der Arzt kann auch ein Leih-Rezept ausstellen, sodass die Kasse die Kosten übernimmt.
Welche Fördermittel gibt es in Leverkusen für altersgerechtes Wohnen?
Das KfW-Programm 'Altersgerecht Umbauen' fördert barrierefreie Maßnahmen mit bis zu 50.000 Euro Kredit. Wer einen Pflegegrad hat, erhält von der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen. Das NRW-Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) ermöglicht zusätzliche Zuschüsse. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Leverkusen geben eine erste Einschätzung, welche Förderung zur konkreten Situation passt.