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Sanitätshäuser in Ihrer Nähe Sanitätshaus Hannover:
Hilfsmittelversorgung in der Messestadt

Rund 70 Sanitätshäuser versorgen Hannover, verteilt über alle Stadtbezirke von Linden über List und Vahrenwald bis nach Misburg und Kirchrode. Mit rund 535.000 Einwohnern ist Hannover die größte Stadt Niedersachsens und ein wichtiges Versorgungszentrum für die gesamte Region: Aus Hildesheim, Hameln, Celle und dem Umland des Großraums Hannover kommen Menschen für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen in die Landeshauptstadt.

Rund 20 Prozent der Hannoveraner sind 65 Jahre oder älter. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) und das Klinikum Region Hannover sind die bedeutendsten Hilfsmittelverordner der Stadt.

Wer in Hannover ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.

Sanitätshäuser in Hannover im Überblick

In Hannover gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.

Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Hannover oder im direkten Umfeld der Stadt.

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Was ein Sanitätshaus in Hannover leistet

Orthopädietechnik

Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Hannover hat durch das Annastift eine besondere Tradition in der Orthopädietechnik: Das Annastift gehört zu den bekanntesten orthopädietechnischen Einrichtungen Norddeutschlands. Sanitätshäuser in Hannover, die mit dieser Infrastruktur vernetzt sind, kennen komplexe Versorgungsbilder.

Kompressionsversorgung

Maßnehmen und Anprobe in der Filiale. Ein Sanitätshaus in Linden oder in der Hannoverschen Innenstadt übernimmt das direkt. Nach Gefäßeingriffen an der MHH oder am Henriettenstift ist Kompression häufig verordnet.

Rehatechnik

Rollatoren, Rollstühle, elektrische Scooter und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. In einer Landeshauptstadt mit gutem Klinikverbund ist der Ausleihbedarf nach stationären Aufenthalten konstant.

Alltagshilfen

Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. Für ältere Hannoveraner in Gründerzeit-Mietshäusern in Linden oder der Oststadt sind Alltagshilfen ein praktischer Bedarf.

Pflegehilfsmittel

Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Sanitätshaus in Hannover stellt den Antrag und klärt die Abwicklung mit der Pflegekasse.

Homecare

Einige Betriebe in Hannover liefern Inkontinenzversorgung, Stomamaterial und Wundprodukte nach Hause. Für Menschen in den ruhigeren Stadtrandgebieten, die nicht mehr gut mobil sind, eine wichtige Ergänzung.

Die Medizinische Hochschule Hannover und das Hannoversche Klinikverbund

Die Medizinische Hochschule Hannover ist eine der renommiertesten deutschen Universitätskliniken und weltweit für ihre Transplantationsmedizin bekannt. Als Maximalversorger für Niedersachsen zieht sie Patienten aus dem gesamten Bundesland an. Orthopädie, Neurologie, Kardiologie und Onkologie sind Schwerpunkte, aus denen regelmäßig Patienten mit Hilfsmittelrezepten kommen.

Das Klinikum Region Hannover betreibt mehrere Standorte in der Stadtregion und ist nach der MHH der wichtigste lokale Verordner. Das Henriettenstift in der Innenstadt und das Vinzenzkrankenhaus in Hannover-Mitte ergänzen das Versorgungsnetz.

Das Annastift Hannover ist in seiner orthopädietechnischen Tradition einer der wichtigsten Einrichtungen für Orthopädietechnik und Rehabilitation in Norddeutschland. Menschen, die dort nach Amputationen oder komplexen orthopädischen Erkrankungen behandelt wurden, benötigen häufig spezialisierte Sanitätshaus-Versorgung.

Wann Hannoveraner ein Sanitätshaus aufsuchen

Eine Lehrerin aus Linden, 67 Jahre, wohnt in einem Gründerzeit-Haus von 1900 im dritten Stock ohne Aufzug. Nach einem Knieeingriff an der MHH kommt sie mit dem Rezept ins Sanitätshaus. Beim Gespräch über den Rollator erwähnt sie, dass die Treppe schon länger ein Thema ist.

Ein Rentner aus der Oststadt, 74 Jahre, hat chronische Rückenprobleme. Der Hausarzt verordnet Einlagen und empfiehlt eine Rückenorthese. Er kommt ins Sanitätshaus, weil er nicht weiß, wo er anfangen soll.

Eine Sozialarbeiterin eines ambulanten Pflegedienstes in Vahrenwald kauft regelmäßig für ihre Kunden. Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel, direkte Kassenabrechnung. Sie schätzt Sanitätshäuser, die den Ablauf kennen.

Hannoversche Stadtteile: Zwischen Wiederaufbau und erhaltenen Gründerzeit-Vierteln

Hannover wurde im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Große Teile der Stadt wurden neu aufgebaut, was heute bedeutet, dass viele Wohnhäuser aus den 1950er bis 1970er Jahren stammen. Treppen zum Obergeschoss gehören in vielen dieser Häuser zum Alltag.

Linden im Westen ist eines der wenigen größeren erhaltenen Gründerzeit-Viertel. Arbeiterhäuser aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, dicht bebaut, ohne Aufzug. Linden hat eine junge, gemischte Bevölkerung, aber auch viele ältere Langzeitbewohner.

Die Oststadt und die List haben ebenfalls erhaltene Gründerzeit-Substanz. Die Bevölkerung ist hier besser situiert als in Linden, die Häuser gepflegt, aber ebenfalls ohne Aufzug.

Kirchrode und Döhren im Süden haben mehr Einfamilienhaus-Charakter. Häuser aus den 1960er Jahren mit Treppen zum Obergeschoss, bewohnt von den Erstbewohnern, die heute im Rentenalter sind.

Hannover als Messestadt: was das für die Sanitätshaus-Versorgung bedeutet

Hannover ist die weltgrößte Messestadt. Die Hannover Messe, die CeBIT-Nachfolge und Medizinmessen wie die MEDICA in Düsseldorf kennt Hannover als Branchen-Ort für Technologie. Das hat keinen direkten Einfluss auf Sanitätshäuser, aber es prägt eine Stadtkultur mit Blick auf Innovation und Infrastruktur.

Was direkter wirkt: Die MHH zieht mit ihrer Transplantationsmedizin und Spezialdisziplinen Patienten aus ganz Deutschland an. Familien und Betreuungspersonen, die für die Behandlungszeit nach Hannover ziehen, nutzen auch Sanitätshäuser in der Stadt.

Was Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Hannover bieten

Die Lehrerin aus Linden, die nach dem Knieeingriff beim Gespräch über den Rollator erwähnt, dass die Treppe schon länger ein Thema ist: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Hannover gibt darauf eine erste Antwort.

Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für das Gründerzeit-Haus in Linden möglich ist, ob der Lifta Avantgarde [/treppenlift] mit automatischem Gewichtssensor für das Hannoversche Treppenhaus die bessere Wahl wäre oder ob der Lifta Klassik [/treppenlift] für eine gerade Treppe in Kirchrode die einfachere Lösung ist: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, nimmt die Treppe auf und legt ein konkretes Angebot vor.

Förderung in Hannover und Niedersachsen

Wer barrierefrei umbauen möchte, kann KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro beantragen. Bei vorhandenem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro der Umbaukosten. Niedersachsen hat eigene Förderprogramme für barrierefreien Wohnraum. Die Stadt Hannover hat mit dem Konzept "Hannover barrierefrei 2025" Maßnahmen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen verankert. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Hannover beraten zu verfügbaren Förderwegen.

Häufige Fragen zum Sanitätshaus in Hannover

Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Hannover?

Rund 70 Betriebe versorgen die Stadt, verteilt über alle Stadtbezirke. Die MHH liegt im Norden der Stadt, das Klinikum Region Hannover hat mehrere Standorte. Für Menschen aus Hildesheim, Hameln und dem Großraum Hannover ist die Landeshauptstadt das nächste gut ausgestattete Versorgungszentrum.


Welche Rolle spielt die MHH für die Sanitätshaus-Versorgung in Hannover?

Die Medizinische Hochschule Hannover ist Maximalversorger für Niedersachsen und zieht Patienten aus dem gesamten Bundesland an. Nach Behandlungen dort suchen viele Patienten noch in Hannover ein Sanitätshaus auf, weil das Angebot in ihrem Heimatort fehlt oder sie ein sofortiges Hilfsmittel für die Heimfahrt brauchen.


Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Hannover?

Lifta-Partner in Hannover beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Hausliften und Hubliften. Sie geben eine erste Einschätzung für die konkrete Wohnsituation und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In Hannover sind die Gründerzeit-Häuser in Linden und der Oststadt sowie Eigenheime in Kirchrode typische Lifta-Situationen.


Was macht Linden zu einem besonderen Stadtteil für Sanitätshäuser?

Linden ist eines der wenigen größeren erhaltenen Gründerzeit-Viertel Hannovers. Viele Häuser dort stammen aus der Zeit um 1890 bis 1910, haben keine Aufzüge und sind von älteren Langzeitbewohnern bewohnt. Diese Kombination macht Linden zu einem Stadtteil, in dem Alltagshilfen und Wohnlösungen besonders gefragt sind.


Wie funktioniert die Kassenabrechnung im Sanitätshaus Hannover?

Für erstattungsfähige Hilfsmittel ist ein ärztliches Rezept nötig. Das Sanitätshaus in Hannover klärt nach der Verordnung alles Weitere mit der Krankenkasse. Wer unsicher ist, ob ein Produkt verordnungsfähig ist, fragt einfach vorab an. Das Sanitätshaus gibt Auskunft.


Kann ich in Hannover einen Rollator leihen statt kaufen?

Ja. Der Ausleihservice der Sanitätshäuser in Hannover eignet sich besonders direkt nach einer Operation. Statt sofort zu kaufen, leiht man Rollator oder Duschstuhl für einige Wochen und entscheidet danach in Ruhe über einen dauerhaften Kauf.

Kann ich in Hannover Zuschüsse für einen Treppenlift oder barrierefreien Umbau beantragen?

Ja, und die Förderquellen lassen sich stapeln. KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro stehen bundesweit für barrierefreie Wohnraumanpassungen bereit. Bei vorhandenem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro der Umbaukosten. Die NBank Niedersachsen hat Förderprogramme für altersgerechtes Wohnen. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Hannover beraten, welche Kombination für den jeweiligen Fall am sinnvollsten ist.

Unterstützung für barrierefreies Wohnen

Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.

Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.

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