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Rund 35 Sanitätshäuser versorgen Freiburg im Breisgau, verteilt über die Innenstadt, die Wiehre, den Stühlinger, Haslach und die südlichen Stadtteile. Mit rund 230.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 17 Prozent ist Freiburg eine wachsende Stadt, die gleichzeitig Versorgungszentrum für einen großen Teil des Schwarzwalds und des Hochrheins ist.
Aus Bad Krozingen, Breisach, dem Schwarzwald-Baar-Kreis und dem Elsass kommen Menschen für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen nach Freiburg. Das Universitätsklinikum Freiburg ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner der Region.
Ein Sanitätshaus Freiburg findet man von der Innenstadt über die Wiehre und den Stühlinger bis nach Haslach und in die südlichen Stadtteile. Zwischen Jugendstil-Vierteln, Hanglagen am Schwarzwaldrand und dem Einzugsgebiet des Universitätsklinikums treffen hier ganz unterschiedliche Versorgungslagen aufeinander. Manche Kundinnen und Kunden wohnen in der dritten Etage einer Gründerzeit-Villa ohne Aufzug, andere kommen nach einer Behandlung aus Bad Krozingen, Breisach oder dem Hochrhein in die Stadt. Genau diese Mischung prägt die Hilfsmittelversorgung in Freiburg.
Die Sanitätshäuser verteilen sich in Freiburg vor allem auf die Innenstadt und die Wiehre, ergänzt um Standorte im Stühlinger, in Haslach und in den südlichen Vierteln. Wer aus dem Schwarzwald, dem Markgräflerland oder vom Hochrhein anreist, nutzt Freiburg ohnehin als nächstgelegenes Versorgungszentrum.
Die folgende Übersicht zeigt Sanitätshäuser in Freiburg im Breisgau und im direkten Umfeld der Stadt.
Orthopädietechnik
Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Universitätsklinikum Freiburg verordnet nach Gelenkoperationen und komplexen chirurgischen Eingriffen regelmäßig Orthesen, die Sanitätshäuser in Freiburg anpassen.
Kompressionsversorgung
Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Ein Sanitätshaus in der Wiehre oder in der Freiburger Innenstadt übernimmt das direkt. Nach Gefäßeingriffen am Universitätsklinikum ist Kompression häufig verordnet.
Rehatechnik
Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Für Patienten aus dem Schwarzwald-Umland, die nach einer Behandlung in Freiburg nach Hause zurückkehren, ist ein guter Ausleihservice besonders wichtig.
Alltagshilfen
Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. Die gesundheitsbewusste Freiburger Bevölkerung schätzt hochwertige Alltagshilfen als aktive Mobilitätshilfe, nicht als letzten Ausweg.
Pflegehilfsmittel
Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Sanitätshaus übernimmt Antragstellung und Kassenabwicklung.
Homecare
Einige Betriebe in Freiburg liefern Inkontinenzversorgung und Wundprodukte nach Hause. Für ältere Menschen in den umliegenden Dörfern und Schwarzwaldgemeinden ist dieser Service oft die einzige praktikable Option.
Das Universitätsklinikum Freiburg ist akademisches Lehrkrankenhaus der Albert-Ludwigs-Universität und Kompetenzzentrum für den gesamten Südwesten. Onkologie, Neurochirurgie, Transplantationsmedizin und Orthopädie sind Schwerpunkte. Patienten aus dem Schwarzwald, dem Markgräflerland und dem benachbarten Elsass kommen zur Behandlung nach Freiburg.
Das St. Josefskrankenhaus und das Loretto-Krankenhaus ergänzen das Versorgungsnetz in der Stadt. Für Patienten, die nach langen Krankenhausaufenthalten zurückkehren, ist ein gut vernetztes Sanitätshaus-Netz in Freiburg wichtig.
Die Reha-Klinik Glotterbad im Schwarzwald und die Schwarzwald-Klinik Bad Krozingen schicken Patienten nach der Entlassung regelmäßig in Sanitätshäuser in Freiburg.
Ein pensionierter Arzt aus der Wiehre, 74 Jahre, wohnt in seiner Jugendstil-Villa im zweiten Stock. Das Haus hat keinen Aufzug. Nach einer Rückenoperation am Universitätsklinikum sucht er zunächst einen Rollator und Einlagen. Beim Gespräch kommt auch die Frage nach der Treppe auf.
Eine Frau aus dem Stühlinger, 68 Jahre, hat chronische Venenschwäche. Ihr Hausarzt hat Kompressionsstrümpfe der Klasse II verordnet. Sie kommt ins Sanitätshaus, weil sie nicht weiß, wie das Maßnehmen abläuft.
Ein Sohn aus Haslach, 55 Jahre, pflegt seine Mutter nach einem Hüfteingriff zu Hause. Er braucht Alltagshilfen, Badehilfen und Pflegehilfsmittel, hat aber keine Erfahrung mit Sanitätshäusern.
Freiburg gilt als eine der gesundheitsbewusstesten Städte Deutschlands. Mit über 300 Sonnentagen im Jahr, aktiver Fahrradkultur und einem hohen Grünflächenanteil ist die Stadt für ihre Lebensqualität bekannt. Das Universitätsklinikum als Arbeitgeber bringt viele Menschen mit medizinischer Ausbildung in die Stadt.
Das hat Auswirkungen auf Sanitätshäuser in Freiburg: Kunden kommen informierter ins Geschäft, stellen spezifischere Fragen und sind offener für präventive Hilfsmittel. In Freiburg kauft jemand eher früher einen Rollator mit Carbon-Rahmen als anderswo.
Wer aus dem ländlichen Schwarzwald nach Freiburg kommt, erwartet anderes: Die erste Frage gilt oft dem Rezept und der Kassenübernahme.
Die Wiehre ist das gutbürgerlichste Viertel Freiburgs. Gründerzeit-Villen und Jugendstil-Häuser in der Nähe des Stadtgartens, eine ältere und wohlhabende Bevölkerung. Ein Sanitätshaus in der Wiehre bedient eine Klientel mit Qualitätsansprüchen und eigenen Vorstellungen.
Der Stühlinger westlich der Altstadt hat Gründerzeit-Charakter und eine gemischtere Bevölkerungsstruktur. Viele ältere Langzeitbewohner, bezahlbarere Wohnungen als in der Wiehre.
Haslach und Weingarten im Südwesten haben mehr Nachkriegs- und Sozialwohnungsbau. Die Bevölkerungsstruktur ist breiter, der Bedarf an zugänglicheren und kosteneffizienteren Produkten höher.
Littenweiler und Günterstal im Osten haben Hanglagen und Eigenheime. Grundstücke mit Höhenunterschied und Eingangstreppen sind dort keine Seltenheit.
Der Arzt aus der Wiehre, der nach dem Rollator fragt und beim Gespräch auf die Treppe kommt: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Freiburg gibt eine erste Antwort.
Ob ein Treppenlift für die Jugendstil-Villa in der Wiehre möglich ist, ob der Lifta Avantgarde für eine tech-affine Klientel die richtige Wahl wäre oder ob der Lifta Luxor für ein repräsentatives Freiburger Villentreppenhaus besser passt: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.
In einer Stadt wie Freiburg, wo Qualität erwartet wird und viele Bewohner informiert ins Gespräch kommen, ist diese Erstberatung häufig der Einstieg in eine fundierte Wohnentscheidung.
KfW-Kredite bis 50.000 Euro stehen für altersgerechte Umbauten bereit. Bei Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. Baden-Württemberg gilt als Vorreiter bei kommunalen Inklusionsprogrammen und hat eigene Förderprogramme für barrierefreie Wohnraumanpassung. Die Stadt Freiburg hat einen der fortschrittlichsten kommunalen Aktionspläne für Barrierefreiheit in Baden-Württemberg. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Freiburg beraten zu verfügbaren Förderwegen.
Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Freiburg und wo liegen sie?
Rund 35 Betriebe versorgen die Stadt, mit der größten Konzentration in der Innenstadt und in der Wiehre. Das Universitätsklinikum liegt zentral. Für Menschen aus dem Schwarzwald, dem Markgräflerland und dem Hochrhein ist Freiburg das nächste Versorgungszentrum.
Versorgt das Sanitätshaus in Freiburg auch Menschen aus dem Schwarzwald?
Ja. Das Universitätsklinikum Freiburg zieht Patienten aus dem gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis, dem Breisgau und dem Hochrhein an. Viele Menschen aus Bad Krozingen, Breisach oder Titisee-Neustadt kommen nach Behandlungen in Freiburg direkt in ein Sanitätshaus, weil das Angebot vor Ort fehlt.
Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Freiburg?
Lifta-Partner in Freiburg beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Hausliften und weiteren Liftlösungen. Sie geben eine erste Einschätzung für die konkrete Wohnsituation und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein konkretes Angebot. Im Villenviertel Wiehre und in den historischen Stadtteilen Freiburgs kennen Lifta-Partner die spezifischen Treppensituationen gut.
Was unterscheidet die Sanitätshaus-Klientel in Freiburg von anderen Städten?
Freiburg hat eine überdurchschnittlich gesundheitsbewusste Bevölkerung und viele Menschen mit medizinischem oder wissenschaftlichem Hintergrund durch das Universitätsklinikum. Kunden kommen oft mit konkretem Wissen ins Gespräch und erwarten qualitativ hochwertige Produkte und fundierte Beratung.
Brauche ich ein Rezept für das Sanitätshaus in Freiburg?
Für kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsstrümpfe oder Rollstühle ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Sanitätshaus in Freiburg rechnet dann direkt mit der Kasse ab. Alltagshilfen und viele Pflegehilfsmittel können auch ohne Rezept erworben werden. Das Sanitätshaus klärt im Gespräch, was gilt.
Kann ich Hilfsmittel im Sanitätshaus Freiburg auch leihen?
Ja. Viele Sanitätshäuser in Freiburg verleihen Rollatoren, Rollstühle, Gehstützen und Badehilfen. Das ist besonders sinnvoll nach einem Krankenhausaufenthalt, wenn ein Hilfsmittel nur vorübergehend gebraucht wird. Der Ausleihzeitraum ist flexibel, die Kosten überschaubar.
Viele Wohnsituationen in Freiburg machen die Treppe früher oder später zum Thema: die steile Jugendstil-Treppe in der Wiehre, das Gründerzeit-Haus im Stühlinger ohne Aufzug oder das Eigenheim am Hang in Littenweiler und Günterstal, wo schon der Weg zur Haustür über Stufen führt. Ist die Etage erreichbar, der Eingang aber nicht, geht es um den Schritt zum barrierefreien Wohnen.
Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Freiburg gibt dazu die erste Orientierung. Den Einbau übernimmt das Sanitätshaus nicht: Lifta berät, vermisst die Treppe vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor. Für die Etagen eignet sich je nach Verlauf ein Treppenlift, für wenige Stufen am Eingang ein Hublift oder bei mehreren Etagen im Eigenheim ein Hauslift.
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