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Sanitätshäuser in Ihrer Nähe Sanitätshaus Frankfurt am Main: Hilfsmittelversorgung in der hessischen Metropole

Frankfurt am Main hat rund 110 Sanitätshäuser, verteilt über alle Stadtteile von der Innenstadt über das Nordend, Westend und Sachsenhausen bis nach Bornheim und Bockenheim. Für eine wachsende Stadt mit rund 760.000 Einwohnern ist das eine ausgebaute Versorgungsstruktur. Mit rund 17 Prozent liegt der 65-plus-Anteil etwas unter dem Bundesschnitt, was die absolute Zahl älterer Menschen aber nicht kleiner macht.

Frankfurt ist Versorgungszentrum für die gesamte Rhein-Main-Region: Aus Offenbach, Hanau, Darmstadt und dem Taunus kommen Menschen für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen in die Stadt. Das Universitätsklinikum Frankfurt ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner. Das BGU Frankfurt als Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus versorgt Unfallopfer und Berufskrankheiten aus dem gesamten Hessen.

Was ein Sanitätshaus in Frankfurt leistet

  • Orthopädietechnik
    Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Universitätsklinikum Frankfurt und das BGU Frankfurt verordnen regelmäßig Orthesen und Prothesen nach Operationen und Unfällen.

  • Kompressionsversorgung
    Maßnehmen und Anprobe in der Filiale. Ein Sanitätshaus im Nordend, in Sachsenhausen oder in der Innenstadt übernimmt das direkt. Nach Gefäßeingriffen am Markus-Krankenhaus oder am Nordwest-Krankenhaus ist Kompression häufig verordnet.

  • Rehatechnik
    Rollatoren, Rollstühle, elektrische Scooter und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Mehrere Betriebe in Frankfurt haben eigene Schauraum-Flächen für Rehatechnik.

  • Alltagshilfen
    Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer internationalen Stadt wie Frankfurt kommen Alltagshilfen aus unterschiedlichsten Bedarfssituationen.

  • Pflegehilfsmittel
    Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Frankfurter Sanitätshaus stellt den Antrag bei der Pflegekasse und übernimmt die Abwicklung.

  • Homecare
    Einige Betriebe in Frankfurt liefern Inkontinenzversorgung, Stomamaterial und Wundversorgung nach Hause. In einer Großstadt mit vielen immobilen Senioren ist Homecare ein wichtiges Ergänzungsangebot.

Sanitätshäuser in Frankfurt im Überblick

In Frankfurt gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.

Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Frankfurt oder im direkten Umfeld der Stadt.

Liste der Sanitaetshaeuser in Frankfurt wird dynamisch eingebunden.

Universitätsklinikum Frankfurt und die Frankfurter Krankenhäuser

Das Universitätsklinikum Frankfurt ist Maximalversorger für Hessen und einer der wichtigsten Hilfsmittelverordner der Stadt. Onkologie, Transplantationsmedizin, Neurologie und Orthopädie sind die Schwerpunkte. Patienten aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet kommen dorthin und suchen anschließend häufig ein Sanitätshaus in Frankfurt auf.

Das BGU Frankfurt ist das Berufsgenossenschaftliche Unfallkrankenhaus für Hessen und Teile Rheinland-Pfalz. Nach schweren Arbeitsunfällen oder bei Berufskrankheiten ist das BGU erste Adresse. Viele Patienten werden nach der Entlassung mit Orthesen, Prothesen und Alltagshilfen versorgt.

Das Bürgerhospital, das Markus-Krankenhaus und das Nordwest-Krankenhaus sind weitere wichtige Verordner. In einer Stadt mit über 760.000 Einwohnern ist das Hilfsmittelvolumen aus dem Kliniksektor erheblich.

Frankfurter Stadtteile: Wo Sanitätshäuser besonders gefragt sind

Das Nordend gehört zu den gefragtesten und teuersten Wohnvierteln Frankfurts. Gründerzeit-Mehrfamilienhäuser, fünf bis sechs Stockwerke, fast nie mit Aufzug. Viele der älteren Bewohner wohnen seit Jahrzehnten dort und stehen früher oder später vor der Frage, wie lange die Treppe noch geht.

Das Westend hat ähnliche Bausubstanz und eine noch wohlhabendere, oft international geprägte Bevölkerung. Villen aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, saniert, aber ohne Aufzug.

Sachsenhausen, besonders Sachsenhausen-Nord, hat Gründerzeit-Charakter mit gut erhaltenen Wohnhäusern. Die Bevölkerung ist gemischt, der Anteil älterer Langzeitbewohner hoch.

Bornheim ist ein lebhafter, gemischter Stadtteil mit viel Altbau und einer Bevölkerung aller Altersgruppen. Sanitätshäuser in Bornheim kennen ein breites Spektrum an Bedarfen.

Bockenheim liegt nahe der Universität und hat durch den Hochschulbetrieb eine jüngere Bevölkerungsstruktur, aber auch viele ältere Langzeitbewohner in Altbau-Wohnungen.

Wann Frankfurter ein Sanitätshaus aufsuchen

Eine Juristin aus dem Nordend, 70 Jahre, wohnt seit 35 Jahren in ihrer Wohnung im fünften Stock eines Gründerzeit-Hauses. Das Haus hat keinen Aufzug. Nach einem Knieeingriff am Universitätsklinikum kommt sie mit dem Rezept ins Sanitätshaus. Die eigentliche Frage, die sie stellt: Wie lange ist das Haus noch realistisch?

Ein Bankmanager aus dem Westend, 73 Jahre, hat seine Villa seit 30 Jahren. Er braucht nach einem Rückeneingriff zunächst einen Rollator. Beim Gespräch kommt heraus, dass die Eingangstreppe mit sieben Stufen schon längere Zeit ein Thema ist.

Eine Pflegerin eines ambulanten Dienstes in Bockenheim kommt für mehrere Patienten ins Sanitätshaus. Rollatoren, Pflegehilfsmittel, direkte Kassenabrechnung

Wann Frankfurter ein Sanitätshaus aufsuchen

Frankfurt hat den höchsten Anteil an internationalen Einwohnern aller deutschen Großstädte und die höchste Kaufkraft pro Kopf in Hessen. Das beeinflusst den Sanitätshaus-Markt: Mehrsprachige Beratung ist in einigen Betrieben Standard. Das Sortiment geht häufiger in Richtung Premiumprodukte. Und die Erwartungen an Service und Beratungsqualität sind hoch.

Für Sanitätshäuser im Nordend und Westend bedeutet das: Die Klientel ist kaufkräftig, kommt mit Qualitätsansprüchen und hat häufig konkrete Vorstellungen davon, was sie sucht.

Was Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Frankfurt bieten

Die Juristin aus dem Nordend, fünfter Stock, kein Aufzug: Die Frage nach dem Knieeingriff ist auch die Frage nach den nächsten Jahren in ihrer Wohnung.

Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Frankfurt beantwortet diese Frage. Ob ein Treppenlift für das Gründerzeit-Haus im Nordend machbar ist, ob der Lifta Luxor für ein repräsentatives Treppenhaus im Westend die richtige Wahl wäre oder ob der Lifta Esprit mit der schmalsten Einrohrschiene für enge Frankfurter Altbautreppen besser geeignet ist: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.

Im Nordend, Westend und in Sachsenhausen-Nord, wo Gründerzeit-Häuser ohne Aufzug auf kaufkräftige ältere Bewohner treffen, ist diese Erstberatung für viele der erste konkrete Schritt.

Förderung in Frankfurt und Hessen

Wer barrierefrei umbauen möchte, kann KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro beantragen. Bei vorhandenem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro der Umbaukosten. Das Land Hessen hat eigene Programme zur Wohnraumanpassung. Die Stadt Frankfurt betreibt das Programm "Frankfurt inklusiv" mit konkreten Maßnahmen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Frankfurt beraten zu verfügbaren Förderwegen.

Häufige Fragen zum Sanitätshaus in Frankfurt am Main

Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Frankfurt?

Rund 110 Betriebe versorgen die Stadt, verteilt über alle Stadtbezirke. Die größte Konzentration liegt in der Innenstadt, im Nordend und in Sachsenhausen. Das Universitätsklinikum liegt zentral. Für Menschen aus Offenbach, Hanau, Darmstadt und dem Taunus ist Frankfurt das nächste Versorgungszentrum.


Was macht Frankfurt für Sanitätshäuser besonders interessant?

Frankfurt hat die höchste Kaufkraft in Hessen, eine internationale Bevölkerung und eine hohe Dichte an Gründerzeit-Altbauten ohne Aufzug. Das Universitätsklinikum und das BGU Frankfurt als Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus erzeugen zusammen ein erhebliches Volumen an Hilfsmittelverordnungen.


Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Frankfurt?

Lifta-Partner in Frankfurt beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Hausliften und Hubliften. Sie geben eine erste Einschätzung für die konkrete Wohnsituation und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. In Frankfurts Nordend und Westend sind Treppenhäuser mit fünf bis sechs Etagen ohne Aufzug die Regel. Lifta kennt diese Situation.


Warum fragen ältere Bewohner im Nordend und Westend so oft nach Lösungen für ihre Treppen?

Nordend und Westend haben sehr hohe Anteile an Gründerzeit-Wohnhäusern aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese Häuser haben fünf bis sechs Etagen, fast nie einen Aufzug, und sind von älteren Menschen bewohnt, die teilweise seit Jahrzehnten dort leben und nicht umziehen wollen.


Versorgt das Sanitätshaus in Frankfurt auch Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet?

Ja. Als Versorgungszentrum der Region kommen Menschen aus Offenbach, Hanau, Darmstadt, dem Hochtaunuskreis und dem Wetteraukreis für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen nach Frankfurt. Das Universitätsklinikum und das BGU Frankfurt als Berufsgenossenschaftliches Unfallkrankenhaus für Hessen ziehen Patienten aus dem gesamten Bundesland an.


Wie läuft die Versorgung nach einem BGU-Frankfurt-Aufenthalt ab?

Das BGU Frankfurt stellt nach Arbeitsunfällen und bei Berufskrankheiten ein Rezept für benötigte Hilfsmittel aus. Damit geht man ins Sanitätshaus, das das Produkt anpasst und direkt mit der Berufsgenossenschaft abrechnet. Da das BGU auf Arbeitsunfälle spezialisiert ist, sind die verordneten Hilfsmittel oft komplexer als Standard-Kassenleistungen.


Gibt es in Frankfurt am Main Sanitätshäuser mit mehrsprachiger Beratung?

Ja. Frankfurt hat den höchsten Anteil internationaler Einwohner aller deutschen Großstädte. Mehrere Sanitätshäuser in der Innenstadt und in Sachsenhausen bieten Beratung auf Englisch, teilweise auch auf Türkisch, Arabisch oder anderen Sprachen an. Wer unsicher ist, fragt vorab beim Sanitätshaus an.


Wie funktioniert die Kassenabrechnung im Sanitätshaus Frankfurt?

Für erstattungsfähige Hilfsmittel ist ein ärztliches Rezept nötig. Das Sanitätshaus in Frankfurt klärt nach der Verordnung alles Weitere mit der Krankenkasse. Wer unsicher ist, ob ein Produkt verordnungsfähig ist, fragt einfach vorab an. Das Sanitätshaus gibt Auskunft.


Kann ich in Frankfurt einen Rollator leihen statt kaufen?

Ja. Der Ausleihservice der Sanitätshäuser in Frankfurt eignet sich besonders direkt nach einer Operation. Statt sofort zu kaufen, leiht man Rollator oder Duschstuhl für einige Wochen und entscheidet danach in Ruhe über einen dauerhaften Kauf.


Kann ich in Frankfurt Zuschüsse für einen Treppenlift oder barrierefreien Umbau beantragen?

Ja, und die Förderquellen lassen sich stapeln. KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro stehen bundesweit für barrierefreie Wohnraumanpassungen bereit. Bei vorhandenem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro der Umbaukosten. Die WIBank Hessen bietet Förderkredite für barrierefreie Wohnraumanpassungen. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Frankfurt beraten, welche Kombination für den jeweiligen Fall am sinnvollsten ist.


Unterstützung für barrierefreies Wohnen

Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.

Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.

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