Schließen
Wir sind rund um die Uhr für Sie da!

(24 Std. täglich, kostenlos)

Lifta Berater für Ihre Region
Schließen
Berater
Seiten
Magazin
Leider kein Suchergebnis gefunden
Hier finden Sie häufig gesuchte Begriffe:
TÜV-geprüfte Kundenzufriedenheit
TÜV-geprüfte Kundenzufriedenheit
Kunden bewerten Lifta durchschnittlich mit ##trustedshopsrating## von 5 Sternen
Trusted Shops Bewertung: von 5 Sternen
Focus Money Preis-Sieger
Focus Money Preis-Sieger
Lifta / Kontakt / Essen

Sanitätshäuser in Ihrer Nähe Sanitätshaus Essen:
Hilfsmittelversorgung in der Ruhrgebiets-Metropole

Rund 75 Sanitätshäuser versorgen Essen, verteilt über alle Stadtteile von der Innenstadt über Rüttenscheid und Bredeney bis nach Altenessen und Werden. Mit rund 579.000 Einwohnern und einem 65-plus-Anteil von etwa 22 Prozent gehört Essen zu den Städten in Deutschland mit dem höchsten relativen Versorgungsbedarf.

Essen ist dabei nicht nur Versorgungsort für die eigene Bevölkerung. Als zentrales Ruhrgebiet-Oberzentrum kommen Menschen aus Mülheim an der Ruhr, Bottrop, Gelsenkirchen und den umliegenden Gemeinden für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen in die Stadt. Das Universitätsklinikum Essen ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner der Region.

Wer in Essen ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.

Sanitätshäuser in Essen im Überblick

In Essen gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.

Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Essen oder im direkten Umfeld der Stadt.

Lade Partner...

Keine Partner in der Nähe gefunden.

Was ein Sanitätshaus in Essen leistet

Orthopädietechnik

Individuelle Einlagen nach Fußdruckmessung, Orthesen für Knie, Rücken, Schulter und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Universitätsklinikum Essen verordnet nach Gelenkoperationen und Amputationen regelmäßig Orthesen, die Sanitätshäuser in Essen anpassen.

Kompressionsversorgung

Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Venenschwäche ist in Essen durch das hohe Durchschnittsalter und jahrzehntelange körperliche Berufsarbeit besonders verbreitet. Ein Sanitätshaus in Rüttenscheid oder der Essener Innenstadt übernimmt das direkt.

Rehatechnik

Rollatoren, Rollstühle, elektrische Scooter und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Klinikaufenthalten. Mit über 22 Prozent Seniorenanteil ist die Nachfrage nach Rehatechnik in Essen konstant hoch.

Alltagshilfen

Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit so vielen Menschen, die körperlich gearbeitet haben, sind Alltagshilfen ein gut eingeführtes Produktsegment.

Pflegehilfsmittel

Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Essener Sanitätshaus klärt Antrag und Abrechnung mit der Pflegekasse.

Homecare

Einige Betriebe in Essen liefern Inkontinenzversorgung, Stomamaterial und Wundversorgung nach Hause. Für Senioren in Altenessen oder Steele, die nicht mehr gut mobil sind, ist dieser Service oft der praktikablere Weg.

Bergbau, Industrie und die gesundheitliche Geschichte des Essener Reviers

Essen war über Generationen das Herz des Ruhrgebiets. Die Zechen sind verschwunden, das Krupp-Erbe lebt weiter in Industriekultur und Stadtgeschichte. Was geblieben ist: eine Bevölkerung, die körperlich gearbeitet hat und heute die Folgen trägt.

Knieschäden durch Heben und Tragen, Rückenprobleme durch schwere Lasten, Venenleiden durch langes Stehen und Lärmschwerhörigkeit durch Produktionshallen sind in Essener Sanitätshäusern keine seltenen Diagnosebilder. Das Essener Knappschaftskrankenhaus und das BGU-Netz kennen diese Klientel. Sanitätshäuser in Altenessen, Katernberg und Kray versorgen eine Bevölkerung, die genau diese Vorgeschichte hat.

Das Universitätsklinikum Essen und die Essener Krankenhäuser

Das Universitätsklinikum Essen ist Maximalversorger und einer der wichtigsten Hilfsmittelverordner der gesamten Ruhrgebiet-Region. Onkologie, Transplantationsmedizin, Orthopädie und Neurologie sind die Schwerpunkte. Viele Patienten kommen aus dem gesamten Westruhrgebiet und suchen anschließend ein Sanitätshaus in Essen auf.

Das Elisabeth-Krankenhaus Essen und das Krupp-Krankenhaus ergänzen das Versorgungsnetz. Das Evangelische Krankenhaus Essen-Werden im Süden der Stadt versorgt Patienten aus Werden, Kettwig und dem südlichen Essener Stadtgebiet.

Die Klinik Königsfeld und das Reha-Zentrum Essen-Werden sind weitere Anlaufstellen, aus denen Patienten nach der Entlassung in Sanitätshäuser kommen.

Wann Essener ein Sanitätshaus aufsuchen

Ein ehemaliger Bergmann aus Altenessen, 73 Jahre, hat Jahrzehnte unter Tage gearbeitet. Knieschäden, Rückenprobleme, die Lunge belastet. Nach einer Knieoperation am Universitätsklinikum Essen kommt er mit dem Rezept ins Sanitätshaus.

Eine Frau aus Rüttenscheid, 76 Jahre, wohnt in einem Gründerzeit-Haus aus dem Jahr 1908. Nach einem Sturz auf der Treppe fragte ihr Hausarzt, ob sie noch sicher in ihrer Wohnung lebe. Sie sucht Haltegriffe, einen Duschstuhl und Rat.

Ein Betreuer einer Pflegeeinrichtung in Steele kommt regelmäßig für mehrere Bewohner gleichzeitig. Er braucht Rollstühle, Inkontinenzprodukte und eine schnelle Abwicklung über die Pflegekasse.

Essener Stadtteile: Wo Sanitätshäuser besonders gefragt sind

Rüttenscheid ist das wohlhabendste Wohnviertel Essens. Gründerzeit-Bebauung, gepflegte Altbauten, eine ältere und kaufkräftige Bevölkerung. Ein Sanitätshaus in Rüttenscheid bedient eine Klientel mit Qualitätsansprüchen.

Bredeney und Stadtwald im Süden haben gutbürgerlichen Charakter mit Einfamilienhäusern und Altbauwohnungen. Viele Bewohner sind seit Jahrzehnten ansässig und älter geworden.

Altenessen und Katernberg im Norden sind traditionelle Bergarbeiterstadteile. Der Anteil älterer Menschen mit körperlich schwerer Berufsgeschichte ist dort besonders hoch, das Einkommensniveau überschaubar.

Werden und Kettwig am südlichen Stadtrand haben dörflichen Charakter und eigenständige Ortskerne. Die Sanitätshäuser dort versorgen eine lokal verwurzelte ältere Bevölkerung.

Was Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Essen bieten

Die Frau aus Rüttenscheid, die nach dem Sturz auf der Treppe fragt, ob sie noch sicher in ihrer Wohnung lebt: Ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Essen beantwortet diese Frage.

Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für das Gründerzeit-Haus in Rüttenscheid geeignet ist, ob der Lifta Klassik [/treppenlift] für eine gerade Treppe die einfachste Lösung wäre oder ob ein Plateau Flexa [/rollstuhllifte/plattformlifte] für eine Rollstuhlversorgung sinnvoller ist: Das Sanitätshaus gibt die erste Einschätzung. Lifta kommt dann, vermisst die Treppe vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.

Förderung in Essen und NRW

Für barrierefreie Umbaumaßnahmen gibt es bundesweit KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro. Liegt ein Pflegegrad vor, kommen bis zu 4.180 Euro von der Pflegekasse dazu. NRW hat eigene Wohnraumförderungsprogramme für barrierefreie Umbauten. Die Stadt Essen hat mit dem Aktionsplan "Essen 2030: inklusive Stadt" Maßnahmen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität festgelegt. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Essen beraten zu verfügbaren Förderwegen.

Häufige Fragen zum Sanitätshaus in Essen

Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Essen und wo liegen sie?

Rund 75 Betriebe versorgen die Stadt, verteilt von der Innenstadt bis nach Werden und Kettwig. Das Universitätsklinikum liegt zentral und ist von mehreren Sanitätshäusern kurz erreichbar. Menschen aus Mülheim, Bottrop und Gelsenkirchen kommen für spezialisierte Versorgungen nach Essen.


Warum hat Essen einen so hohen Sanitätshaus-Bedarf?

Rund 22 Prozent der Essener sind 65 Jahre oder älter. Dazu kommt die gesundheitliche Last aus Bergbau und Industrie: Knieschäden, Rückenerkrankungen und Lungenprobleme sind in Essen häufige Diagnosen. Das Universitätsklinikum Essen als Maximalversorger zieht Patienten aus dem gesamten Westruhrgebiet an.


Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Essen?

Lifta-Partner in Essen beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Plattformliften und Hubliften. Sie geben eine erste Einschätzung für die konkrete Wohnsituation und leiten an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt dann zur Treppe, vermisst sie und erstellt ein Angebot. Für die Gründerzeit-Häuser in Rüttenscheid und die Zechensiedlungen in Altenessen hat Lifta in Essen passende Lösungen.


Versorgt das Sanitätshaus in Essen auch Menschen aus dem Umland?

Ja. Als Oberzentrum des Ruhrgebiets ist Essen Anlaufpunkt für Menschen aus Mülheim an der Ruhr, Bottrop und Gelsenkirchen, die spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen suchen. Das Universitätsklinikum zieht Patienten aus der gesamten Region an.


Übernimmt die Krankenkasse Kosten im Sanitätshaus Essen?

Bei verordneten Hilfsmitteln rechnet das Sanitätshaus Essen direkt mit der Krankenkasse ab. Der Patient zahlt nur die gesetzliche Zuzahlung, sofern keine Befreiung vorliegt. Ohne Rezept ist ein Kauf auf eigene Kosten möglich. Das Sanitätshaus berät, welche Produkte erstattet werden und welche nicht.


Wie funktioniert der Ausleihservice im Sanitätshaus Essen?

Viele Sanitätshäuser in Essen verleihen Hilfsmittel für begrenzte Zeiträume. Rollatoren, Gehstützen, Badestühle. Liegt eine ärztliche Verordnung vor, kann die Krankenkasse auch für Leihhilfsmittel aufkommen. Für kurze Genesungsphasen lohnt Leihen häufig mehr als Kaufen.

Wie hoch ist die Förderung für barrierefreie Umbauten in Essen?

Ja. Über die KfW sind Förderkredite bis 50.000 Euro für altersgerechte Umbauten erhältlich. Liegt ein Pflegegrad vor, kommen bis zu 4.180 Euro von der Pflegekasse dazu. Das NRW-Wohnraumförderungsgesetz (WoFG) ermöglicht zusätzliche Zuschüsse. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Essen helfen bei der Orientierung im Förderdschungel.

Unterstützung für barrierefreies Wohnen

Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.

Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.

*= Pflichtfelder
Wozu benötigen wir Ihre Telefonnummer?

Rückfragen zu Ihrer Anfrage lassen sich am einfachsten telefonisch klären. Wir nutzen die Telefonnummer ausschließlich für Rückfragen zu dieser Anfrage. Bitte geben Sie eine Nummer an, unter welcher wir Sie gut erreichen können.

Ihre Daten sind bei uns dank SSL-Verschlüsselung und Serverstandort in Deutschland absolut sicher. Zur Datenschutzerklärung (Ihre Zustimmung ist jederzeit
widerrufbar
)*.