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Sanitätshäuser in Ihrer Nähe Sanitätshaus Cottbus:
Hilfsmittelversorgung in der Lausitz

15 Sanitätshäuser versorgen Cottbus. Die Stadt zählt rund 100.000 Einwohner, hat aber eine Bevölkerungsstruktur, die weit über ihren Anteil an Deutschland hinaus auf Versorgung angewiesen ist: Rund 24 Prozent der Cottbuser sind 65 Jahre oder älter. Viele Jüngere sind nach der Wende und nach dem Ende des Lausitzer Kohlebergbaus weggezogen. Die ältere Bevölkerung, die geblieben ist, stellt besondere Anforderungen an die Sanitätshaus-Versorgung der Stadt.

Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus, mit rund 1.100 Betten eines der größten Krankenhäuser in Brandenburg, ist der bedeutendste Hilfsmittelverordner der Stadt. Patienten aus Cottbus und dem gesamten südlichen Brandenburg kommen dorthin zur Behandlung und suchen anschließend häufig ein Sanitätshaus auf.

Wer in Cottbus ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.

Sanitätshäuser in Cottbus im Überblick

In Cottbus gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.

Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Cottbus oder im direkten Umfeld der Stadt.

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Was ein Sanitätshaus in Cottbus leistet

Orthopädietechnik

Individuelle Einlagen, Orthesen für Knie, Rücken und Sprunggelenk sowie Prothesen. Das Carl-Thiem-Klinikum verordnet nach Gelenkoperationen regelmäßig Orthesen, die bei Sanitätshäusern in Cottbus angepasst werden.

Kompressionsversorgung

Maßnehmen und Anprobe in der Filiale. Ein Sanitätshaus in der Cottbuser Innenstadt oder im Stadtteil Sandow übernimmt das direkt. Venenbeschwerden sind in einer überdurchschnittlich alten Bevölkerung wie Cottbus besonders verbreitet.

Rehatechnik

Rollatoren, Rollstühle und Badezimmerhilfen. Ausleihservice nach Krankenhausaufenthalten. Für viele ältere Cottbuser, die vorübergehend ein Hilfsmittel brauchen, ist der Ausleihservice eine sinnvolle Option vor einer Kaufentscheidung.

Alltagshilfen

Anziehhilfen, Greifzangen, Badehilfen und Griffverstärker. In einer Stadt mit hohem Seniorenanteil sind Alltagshilfen gefragte Alltagsprodukte.

Pflegehilfsmittel

Menschen mit Pflegegrad erhalten Pflegehilfsmittel kostenfrei. Das Cottbuser Sanitätshaus klärt Antrag und Abrechnung mit der Pflegekasse.

Homecare

Einige Betriebe in Cottbus liefern Inkontinenzversorgung und Wundversorgung nach Hause. Für Senioren, die nicht mehr gut mobil sind, ist die Lieferung nach Hause oft die einzige praktikable Option.

Wann Cottbuser ein Sanitätshaus aufsuchen

Ein ehemaliger Bergmann aus Schmellwitz, 71 Jahre alt, hat Jahrzehnte in der Lausitzer Braunkohle gearbeitet. Knieschäden, Rückenprobleme, Staubbelastung der Lunge. Die Knappschaft als Kostenträger kennt er noch aus aktiven Jahren. Nach einer Knieoperation am Carl-Thiem-Klinikum sucht er ein Sanitätshaus in Cottbus auf.

Eine Frau aus dem Cottbuser Altmarkt-Bereich, 76 Jahre, wohnt seit der DDR-Zeit in ihrer Wohnung. Das Haus wurde saniert, hat aber noch immer keinen Aufzug. Nach einem Sturz im Badezimmer braucht sie Haltegriffe, einen Duschstuhl und Rat, wie es weitergehen soll.

Ein Betreuer einer Cottbuser Pflegeeinrichtung kommt regelmäßig für seine Bewohner ins Sanitätshaus. Er braucht Rollstühle, Inkontinenzprodukte und Pflegehilfsmittel für eine Gruppe von Menschen, die er täglich versorgt.

Das Carl-Thiem-Klinikum und die Lausitzer Versorgungslandschaft

Das Carl-Thiem-Klinikum ist das Krankenhaus der Lausitz. Es versorgt Cottbus und das gesamte südliche Brandenburg, reicht bis in die Oberlausitz und zieht Patienten aus dem sächsisch-brandenburgischen Grenzgebiet an. Als einziger Maximalversorger in der Region hat es eine Schlüsselstellung für die Hilfsmittelversorgung.

Das Sana-Herzzentrum Cottbus ist ein weiterer wichtiger Verordner, besonders für Patienten nach Herzoperationen, die anschließend Kompressionsversorgung und Alltagshilfen brauchen.

Die Rehabilitationsklinik Cottbus behandelt Menschen nach Operationen und bei chronischen Erkrankungen. Patienten, die dort entlassen werden, kommen häufig direkt in ein Sanitätshaus in Cottbus.

Cottbus im Strukturwandel: Eine Stadt im Wandel

Cottbus ist eine Stadt, die sich verändert. Die Lausitzer Braunkohle, über Jahrzehnte wirtschaftliches Rückgrat der Region, wird schrittweise stillgelegt. Die Bundesregierung hat Milliarden für den Lausitzer Strukturwandel bereitgestellt. Cottbus soll sich vom Kohlestandort zur Innovationsstadt wandeln, mit der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) als akademisches Zentrum.

Für die Sanitätshaus-Versorgung bedeutet das Zweierlei: Die ältere Bevölkerung, die in der Kohlezeit gearbeitet hat und nun Rente bezieht, braucht Versorgung für altersbedingte und berufsbedingte Erkrankungen. Gleichzeitig bringt der Strukturwandel neue Menschen und neue Infrastruktur in die Stadt, was langfristig auch das Sanitätshaus-Netz stärken wird.

Der Stadtteil Sandow mit seinen sanierten Plattenbau-Beständen und die Altstadt-Bereiche rund um den Altmarkt sind typische Wohngebiete der älteren Cottbuser, für die die örtlichen Sanitätshäuser primäre Anlaufstellen sind.

Was Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Cottbus bieten

Ein Teil der Cottbuser Sanitätshäuser ist Lifta-Partner. Die Frau vom Altmarkt, die nach ihrem Sturz im Badezimmer fragt, was noch kommen wird, was passiert, wenn die Treppe irgendwann nicht mehr geht, bekommt beim Lifta-Partner-Sanitätshaus eine erste Antwort.

Ob ein Treppenlift [/treppenlift] für das sanierte Altbauhaus geeignet ist, ob der Lifta Klassik [/treppenlift] für eine gerade Treppe die richtige Wahl wäre, oder ob ein Hublift [/rollstuhllifte/hublifte] für wenige Stufen am Hauseingang in Sandow sinnvoller ist: Das Sanitätshaus in Cottbus gibt die erste Orientierung. Lifta übernimmt dann die Vermessung vor Ort und legt ein konkretes Angebot vor.

Förderung in Cottbus und Brandenburg

Für altersgerechte Umbauten gibt es KfW-Kredite bis 50.000 Euro. Bei Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. Brandenburg hat ein eigenes Förderprogramm zur Wohnraumanpassung. Im Rahmen des Lausitzer Strukturwandels gibt es zusätzliche Mittel für Stadtentwicklung und Infrastruktur, die auch barrierefreie Wohnraumprojekte einschließen können. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Cottbus beraten zu verfügbaren Förderwegen.

Häufige Fragen zum Sanitätshaus in Cottbus

Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Cottbus?

Das Sanitätshaus-Netz in Cottbus umfasst rund 15 Betriebe, verteilt über Innenstadt, Sandow, Schmellwitz und die umliegenden Stadtteile. Das Carl-Thiem-Klinikum liegt zentral. Für Menschen aus dem südlichen Brandenburg, aus Spremberg, Forst oder Guben, ist Cottbus die nächste Stadt mit vollständig ausgestatteten Sanitätshäusern.


Warum ist Cottbus auf Sanitätshaus-Versorgung besonders angewiesen?

Rund 24 Prozent der Cottbuser sind 65 Jahre oder älter. Die Abwanderung Jüngerer nach der Wende hat eine Bevölkerungsstruktur hinterlassen, in der ältere Menschen überdurchschnittlich stark vertreten sind. Hinzu kommen die gesundheitlichen Folgen jahrzehntelanger Bergbauarbeit: Knieschäden, Rückenprobleme und Lungenerkrankungen durch Kohlenstaub sind in Cottbus verbreitete Diagnosen.


Was bietet ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Cottbus?

Lifta-Partner in Cottbus beantworten erste Fragen zu Treppenliften, Hausliften und Hubliften. Sie geben eine erste Einschätzung und leiten dann an Lifta weiter. Ein Fachberater kommt zur Treppe, nimmt sie auf und erstellt ein konkretes Angebot. In Cottbus kennen Lifta-Partner die Treppensituationen sowohl in sanierten Altbauten als auch in Häusern aus der DDR-Ära.


Versorgt das Sanitätshaus in Cottbus auch Menschen aus dem Umland?

Ja. Das Carl-Thiem-Klinikum zieht Patienten aus dem gesamten südlichen Brandenburg und angrenzenden Sachsen an. Menschen aus Spremberg, Forst, Guben und der Oberlausitz suchen nach Behandlungen in Cottbus häufig ein dortiges Sanitätshaus auf, weil die Auswahl in kleineren Orten fehlt.


Brauche ich ein Rezept für das Sanitätshaus in Cottbus?

Für kassenpflichtige Hilfsmittel wie Orthesen, Kompressionsstrümpfe oder Rollstühle ist eine ärztliche Verordnung Voraussetzung, damit die Krankenkasse die Kosten übernimmt. Das Sanitätshaus in Cottbus rechnet dann direkt mit der Kasse ab. Alltagshilfen und viele Pflegehilfsmittel können auch ohne Rezept erworben werden. Das Sanitätshaus klärt im Gespräch, was gilt.


Kann ich Hilfsmittel im Sanitätshaus Cottbus auch leihen?

Ja. Viele Sanitätshäuser in Cottbus verleihen Rollatoren, Rollstühle, Gehstützen und Badehilfen. Das ist besonders sinnvoll nach einem Krankenhausaufenthalt, wenn ein Hilfsmittel nur vorübergehend gebraucht wird. Der Ausleihzeitraum ist flexibel, die Kosten überschaubar.

Gibt es in Cottbus Förderung für barrierefreie Umbauten?

Ja. Bundesweit gibt es KfW-Kredit bis 50.000 Euro für altersgerechte Umbauten. Bei Pflegegrad zahlt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. Das Land Brandenburg hat eigene Förderprogramme zur Wohnraumanpassung. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Cottbus beraten zu diesen Förderwegen.

Unterstützung für barrierefreies Wohnen

Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.

Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.

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