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Lifta / Kontakt / Berlin

Sanitätshäuser in Ihrer Nähe Sanitätshaus Berlin:
Hilfsmittelversorgung in der Hauptstadt

Mit rund 400 Sanitätshäusern hat Berlin das dichteste Versorgungsnetz aller deutschen Städte. Über alle zwölf Bezirke verteilt finden Menschen mit Hilfsmittelbedarf nahezu überall eine Anlaufstelle in der Nähe. Ob in Prenzlauer Berg, Charlottenburg, Neukölln, Spandau oder Tempelhof. Das Sanitätshaus ist in Berlin selten weit.

Die Größe der Stadt bringt eine Besonderheit mit sich: Berlin versorgt nicht nur seine rund 3,7 Millionen Einwohner, sondern zieht Patienten aus dem gesamten Berliner Umland an. Menschen aus Potsdam, Brandenburg an der Havel, dem Landkreis Havelland oder dem Barnim fahren für spezialisierte Sanitätshaus-Leistungen in die Hauptstadt. Die Charité, Europas größtes Universitätsklinikum, und die Vivantes-Gruppe mit sechs Klinikstandorten sind die bedeutendsten Hilfsmittelverordner der Stadt.

Wer in Berlin ein Sanitätshaus sucht, findet verschiedene Anbieter in unterschiedlichen Stadtteilen. Diese Fachbetriebe unterstützen Menschen bei der Versorgung mit Hilfsmitteln und helfen dabei, Mobilität und Selbstständigkeit möglichst lange zu erhalten. Besonders nach medizinischen Eingriffen, bei chronischen Erkrankungen oder im höheren Alter werden passende Hilfsmittel zu einem wichtigen Bestandteil des Alltags.

Sanitätshäuser in Berlin im Überblick

In Berlin gibt es mehrere Anbieter, die sich mit der Versorgung medizinischer Hilfsmittel beschäftigen. Sie beraten Patienten zu unterschiedlichen Produkten und unterstützen bei der Auswahl geeigneter Lösungen.

Die folgenden Sanitätshäuser befinden sich in Berlin oder im direkten Umfeld der Stadt.

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Was ein Sanitätshaus in Berlin leistet

Orthopädietechnik

Individuelle Einlagen nach Ganganalyse, Orthesen für alle Körperstellen, Prothesen und orthopädische Schuhe. Berlin hat durch die Charité mehrere hochspezialisierte Betriebe, die komplexe Versorgungen bei neurologischen Erkrankungen, nach Amputationen und bei seltenen Diagnosen anbieten.

Kompressionsversorgung

Maßnehmen und Anprobe vor Ort. Nach Gefäßoperationen an der Charité oder den Vivantes-Kliniken ist Kompressionsversorgung Standard. Ein Sanitätshaus in Charlottenburg, in Prenzlauer Berg oder in Neukölln übernimmt das direkt.

Rehatechnik

Rollatoren, Rollstühle, elektrische Scooter, Treppensteiger und Sanitärausstattung. Berliner Sanitätshäuser sind auf die Herausforderung eingestellt, dass viele Kunden in Altbauten ohne Aufzug wohnen und spezifische Produkte für enge Treppenhäuser brauchen.

Alltagshilfen

Anziehhilfen, Badehilfen, Greifzangen und Griffverstärker. In einer Stadt mit so vielen Altbauten und älteren Gebäuden ohne Fahrstuhl sind Alltagshilfen ein Kerngeschäft der Berliner Sanitätshäuser.

Pflegehilfsmittel

Wer einen Pflegegrad hat, bekommt jeden Monat Pflegehilfsmittel ohne Eigenkosten. Das Berliner Sanitätshaus kümmert sich um die Abrechnung mit der Pflegekasse.

Homecare

Viele Berliner Sanitätshäuser liefern Inkontinenzversorgung, Stomamaterial, Wundversorgung und enterale Ernährungsprodukte nach Hause. Bei 3,7 Millionen Einwohnern gibt es tausende Patienten, die dauerhaft zu Hause versorgt werden.

Wann Berliner ein Sanitätshaus aufsuchen

Eine Frau aus Charlottenburg, 71 Jahre alt, wird nach einer Hüftoperation an der Charité entlassen. Sie wohnt im fünften Obergeschoss ohne Aufzug. Die Krankenschwester hat ihr ein Sanitätshaus in der Nähe empfohlen, das sich auf Versorgungen nach Hüftoperationen spezialisiert hat.

Ein Mann aus Prenzlauer Berg, 64 Jahre, hat nach Jahrzehnten in der Baubranche starke Knieschmerzen. Der Orthopäde verordnet Einlagen und eine Kniebandage. Er sucht ein Sanitätshaus in Prenzlauer Berg, das beides anpassen kann.

Eine Pflegetochter aus Neukölln, 48 Jahre, begleitet ihre Mutter nach einem Schlaganfall. Die Mutter lebt im dritten Stock ohne Aufzug. Alltagshilfen für den Alltag braucht sie sofort, und die Frage nach der Treppe bleibt im Hinterkopf.

Drei Berliner, drei Stadtteile, eine Gemeinsamkeit: Das Sanitätshaus ist die erste Adresse.

Charité und Vivantes: Die großen Verordner in Berlin

Die Charité. Universitätsmedizin Berlin ist mit rund 3.200 Betten Europas größtes Universitätsklinikum. Ihre Standorte in Mitte, Wedding und Steglitz versorgen Patienten aus Berlin, Brandenburg und aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Für Sanitätshäuser in Berlin ist die Charité der wichtigste Einzelverordner: Nach Operationen, nach Schlaganfällen und nach onkologischen Behandlungen stellen Charité-Ärzte regelmäßig Rezepte für Orthesen, Kompressionsversorgung, Rehatechnik und Alltagshilfen aus.

Die Vivantes-Gruppe betreibt sechs Klinikstandorte in Berlin: Neukölln, Friedrichshain, Spandau, Tempelhof, Kaulsdorf und Wedding. Als städtische Kliniken versorgen sie bevorzugt die Berliner Bevölkerung in ihren jeweiligen Bezirken. Vivantes-Patienten suchen nach der Entlassung häufig ein Sanitätshaus im gleichen Bezirk auf.

Hinzu kommen weitere bedeutende Krankenhäuser: das DRK Klinikum, das Evangelische Waldkrankenhaus Spandau, das Sana Klinikum Lichtenberg und viele weitere. Berlin hat mehr Krankenhäuser als jede andere deutsche Stadt, was sich direkt in der Dichte der Sanitätshaus-Versorgung widerspiegelt.

Berliner Bezirke und ihre Sanitätshäuser

Berlin ist in zwölf Bezirke aufgeteilt, die sich in Bevölkerungsstruktur, Einkommen und Sanitätshaus-Bedarf stark unterscheiden.

Mitte, Prenzlauer Berg, Friedrichshain-Kreuzberg

Diese innerstädtischen Bezirke haben die höchste Altbaudichte in Berlin. Gründerzeit-Mietskasernen mit vier bis sechs Etagen und ohne Aufzug prägen das Stadtbild. Ein Sanitätshaus in Prenzlauer Berg oder in Mitte-Mitte versorgt Patienten, die nach Operationen oder mit zunehmendem Alter merken, dass die Etage ein Problem wird.

Charlottenburg-Wilmersdorf und Steglitz-Zehlendorf

Wohlhabendere Bezirke mit gut erhaltenen Altbauten und Villengebieten. Die Kaufkraft ist höher, der Anspruch an Versorgungsqualität ebenfalls. Sanitätshäuser in Charlottenburg und Steglitz arbeiten häufig mit der Charité und dem DRK Klinikum zusammen.

Neukölln und Tempelhof-Schöneberg

Diverse Bezirke mit hohem Migrationsanteil und breitem Einkommensspektrum. Sanitätshäuser hier müssen mehrsprachig beraten können. Die Vivantes-Kliniken Neukölln und Tempelhof sind die wichtigsten Verordner.

Spandau, Reinickendorf und Treptow-Köpenick

Äußere Bezirke mit mehr Eigenheimen und einer älteren Bevölkerungsstruktur. Einfamilienhäuser aus den 1960er bis 1980er Jahren mit Treppen zum Obergeschoss sind hier der Normalfall. Sanitätshäuser in Spandau versorgen auch Menschen aus dem brandenburgischen Umland.

Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf

Nordöstliche und östliche Bezirke mit viel DDR-Plattenbau. Die Bevölkerung dort ist heute oft im Rentenalter, was den Bedarf an Hilfsmitteln erhöht. Gleichzeitig gibt es hier auch gut erhaltene Gründerzeit-Viertel in Pankow.

Berlins Altbau: Ein stadtweites Thema

Berlin hat den größten Bestand an unsanierten oder teilsanierten Gründerzeit-Mietshäusern aller deutschen Großstädte. Über 70 Prozent der Berliner Wohngebäude stammen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Die meisten dieser Häuser haben keinen Aufzug. Wer in Prenzlauer Berg im vierten Stock wohnt, wohnt in einem Gebäude, das 1905 gebaut wurde und in dem noch niemand einen Fahrstuhl eingebaut hat.

Für Sanitätshäuser in Berlin bedeutet das: Die Frage nach der Treppe ist Teil nahezu jedes Beratungsgesprächs. Nicht abstrakt, sondern konkret. Die Patientin aus Charlottenburg mit der neuen Hüfte. Der Mann aus Friedrichshain mit dem Rollator, der im Treppenhaus steht und nicht weiterkommt.

Das macht Berlin zu einer Stadt, in der Lifta-Partner-Sanitätshäuser besonders gefragt sind.

Was Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin zusätzlich bieten

Ein erheblicher Teil der Berliner Sanitätshäuser ist Lifta-Partner. Diese Betriebe können neben dem regulären Hilfsmittelsortiment erste Antworten auf die Treppenfrage geben.

Ob der Lifta Esprit [/treppenlift] mit der schmalsten Einrohrschiene der Welt für das enge Treppenhaus in Prenzlauer Berg geeignet ist, ob ein Plattformlift [/rollstuhllifte/plattformlifte] für einen Rollstuhlnutzer in Neukölln in Frage kommt, oder ob ein Lifta Midi [/hauslifte] für ein Einfamilienhaus in Spandau die bessere Lösung wäre: Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin beantworten diese ersten Fragen.

Was danach folgt, macht Lifta: Ein Fachberater kommt zur Treppe, nimmt sie auf und legt ein konkretes Angebot vor. Das Sanitätshaus in Berlin ist der erste Schritt.

Förderung in Berlin

Für altersgerechte Umbauten stellt die KfW zinsgünstige Kredite bis 50.000 Euro bereit. Wer einen Pflegegrad hat, bekommt von der Pflegekasse bis zu 4.180 Euro Zuschuss. Das Land Berlin hat mit dem Programm "Barrierefrei Bauen und Wohnen" eigene Fördermittel für Menschen, die in ihrer Berliner Wohnung barrierefrei umbauen möchten. Beide Töpfe lassen sich kombinieren.

Der Berliner Senat hat außerdem einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet, der Beratungsangebote für Menschen mit Einschränkungen koordiniert. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin beraten zu den verfügbaren Förderwegen.

Häufige Fragen zum Sanitätshaus in Berlin

Wie viele Sanitätshäuser gibt es in Berlin und wie finde ich eines in meiner Nähe?

Das Sanitätshaus-Netz in Berlin umfasst rund 400 Betriebe, verteilt über alle zwölf Bezirke. Der Hausarzt oder das Krankenhaus empfiehlt nach einer Verordnung häufig konkrete Betriebe in der Nähe. Wer gezielt ein Lifta-Partner-Sanitätshaus in Berlin sucht, fragt beim Betrieb nach der Lifta-Partnerschaft.


Welche Bezirke in Berlin sind besonders gut mit Sanitätshäusern versorgt?

Die innerstädtischen Bezirke Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf, Prenzlauer Berg und Neukölln haben die höchste Dichte. In äußeren Bezirken wie Spandau, Reinickendorf oder Treptow-Köpenick ist die Auswahl kleiner, aber für die meisten Standardversorgungen ausreichend.


Kann ich nach einer Operation an der Charité direkt ein Sanitätshaus in der Nähe aufsuchen?

Ja. Die Charité hat Standorte in Mitte, Wedding und Steglitz-Zehlendorf. In der Nähe aller drei Standorte gibt es mehrere Sanitätshäuser, die auf post-operative Versorgungen eingestellt sind. Der behandelnde Arzt stellt ein Rezept aus, das Sanitätshaus passt das Hilfsmittel an und rechnet mit der Krankenkasse ab.


Warum sind Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin besonders relevant?

Berlin hat den höchsten Anteil an Gründerzeit-Mietshäusern ohne Aufzug aller deutschen Großstädte. Über 70 Prozent der Berliner Wohngebäude stammen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Wer dort wohnt und auf Hilfsmittel angewiesen ist, stellt früher oder später die Frage nach der Treppe. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin können diese Frage als erste beantworten.


Wie läuft ein Sanitätshaus-Besuch in Berlin ab?

Für Standardprodukte ist kein Termin nötig. Für individuelle Versorgungen wie Einlagen, Orthesen oder Kompressionsstrümpfe empfiehlt sich eine Voranmeldung. Wer ein Rezept hat, bringt es mit. Das Sanitätshaus in Berlin passt das Hilfsmittel an und rechnet direkt mit der Krankenkasse ab.


Kann ich in Berlin Zuschüsse für einen Treppenlift oder barrierefreien Umbau beantragen?

Ja, und die Förderquellen lassen sich stapeln. KfW-Kredite bis zu 50.000 Euro stehen bundesweit für barrierefreie Wohnraumanpassungen bereit. Bei vorhandenem Pflegegrad übernimmt die Pflegekasse bis zu 4.180 Euro der Umbaukosten. Die IBB (Investitionsbank Berlin) ergänzt das Programm 'Barrierefrei Bauen und Wohnen'. Lifta-Partner-Sanitätshäuser in Berlin beraten, welche Kombination für den jeweiligen Fall am sinnvollsten ist.


Wie funktioniert die Kassenabrechnung im Sanitätshaus Berlin?

Für erstattungsfähige Hilfsmittel ist ein ärztliches Rezept nötig. Das Sanitätshaus in Berlin klärt nach der Verordnung alles Weitere mit der Krankenkasse. Wer unsicher ist, ob ein Produkt verordnungsfähig ist, fragt einfach vorab an. Das Sanitätshaus gibt Auskunft.


Kann ich in Berlin einen Rollator leihen statt kaufen?

Ja. Der Ausleihservice der Sanitätshäuser in Berlin eignet sich besonders direkt nach einer Operation. Statt sofort zu kaufen, leiht man Rollator oder Duschstuhl für einige Wochen und entscheidet danach in Ruhe über einen dauerhaften Kauf.


Versorgen Berliner Sanitätshäuser auch Patienten aus Brandenburg?

Ja. Besonders Sanitätshäuser in den äußeren Bezirken Spandau, Reinickendorf und Treptow-Köpenick versorgen regelmäßig Menschen aus dem Berliner Umland. Menschen aus Potsdam, dem Landkreis Havelland oder Barnim kommen für spezialisierte Versorgungen nach Berlin, weil Charité und Vivantes als Verordner in der Stadt sind.


Unterstützung für barrierefreies Wohnen

Neben klassischen Hilfsmitteln spielt auch die Wohnumgebung eine wichtige Rolle, wenn der Alltag zu Hause sicherer und komfortabler werden soll. Lifta beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Lösungen für barrierefreies Wohnen. Dazu zählen Treppenlifte, Hauslifte und Rollstuhllifte.

Mit dem Infopaket erhalten Sie erste Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zur Planung und zu möglichen nächsten Schritten. Über das Formular können Sie das Infopaket unverbindlich anfordern und auf Wunsch eine persönliche Beratung anfragen.

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