(24 Std. täglich, kostenlos)
Stromkosten sind die laufenden Energiekosten, die der Betrieb Ihres Treppenlifts pro Jahr verursacht. Da moderne Sitzlifte über einen Akkubetrieb laufen und nur beim Laden Strom ziehen, sind diese Kosten sehr gering. In der Regel liegen sie bei wenigen Euro im Jahr und fallen im Vergleich zu anderen Ausgaben kaum ins Gewicht.
Ein moderner Sitzlift fährt nicht direkt am Stromnetz, sondern über einen Akku. Dieser wird automatisch geladen, sobald der Lift in der Parkposition an den Ladekontakten steht. Strom fließt also nur beim Laden, nicht während der Fahrt aus der Steckdose. Der eigentliche Fahrstrom kommt aus dem Akku, der über den Akkubetrieb versorgt wird.
Der Energiebedarf eines Treppenlifts ist klein. Selbst bei mehrmaliger täglicher Nutzung liegt der Jahresverbrauch meist im Bereich von wenigen Euro bis etwa 20 Euro. Hinzu kommt ein geringer Standby-Verbrauch, während der Lift auf Abruf bereitsteht. Im Vergleich zu einem Hauslift mit Netzanschluss und höherer Leistung sind diese Kosten minimal.
Wie viel Strom anfällt, hängt von der Zahl der Fahrten, der Hubhöhe und dem Gewicht ab. Je länger die Fahrstrecke und je häufiger die Nutzung, desto öfter lädt der Akku nach. Dennoch bleibt der Gesamtverbrauch niedrig, weil der Motor eines Sitzlifts sparsam arbeitet.
Praxis-Tipp: Lassen Sie den Treppenlift einfach immer in der Parkposition stehen, wenn Sie ihn nicht nutzen. So bleibt der Akku stets geladen, und der Stromverbrauch im Standby ist so gering, dass sich ein Abschalten nicht lohnt.
Viele Menschen sorgen sich vor dem Kauf eines Treppenlifts vor hohen laufenden Kosten. Bei den Stromkosten dürfen Sie beruhigt sein: Sie sind so niedrig, dass sie in der Gesamtrechnung kaum eine Rolle spielen. Wichtiger für Ihr Budget sind die Wartungskosten und mögliche Reparaturkosten.
Gerade für ältere Menschen mit festem Budget ist es beruhigend zu wissen, dass der tägliche Betrieb praktisch kostenlos ist. Der Akkubetrieb hat zudem einen Sicherheitsvorteil: Fällt der Hausstrom aus, fährt der Lift dank gespeicherter Energie weiter. So bleiben Sie auch bei einem Stromausfall mobil.
Der Jahresverbrauch liegt meist im Bereich von wenigen Euro bis etwa 20 Euro. Da der Lift über einen Akku läuft, zieht er nur beim Laden Strom. Damit zählt er zu den sparsamsten Hilfsmitteln im Haushalt.
Nein. Der Treppenlift fährt über einen Akku und lädt nur dann nach, wenn er in der Parkposition steht. Während der Fahrt zieht er keinen Strom aus der Steckdose. Im Standby ist der Verbrauch sehr gering.
Nein, das lohnt sich kaum. Der Standby-Verbrauch ist so niedrig, dass das Abschalten kaum Geld spart. Außerdem bleibt der Akku nur geladen, wenn der Lift an der Ladestation steht – ein Abschalten könnte ihn entladen.
Ja. Weil der Lift einen Akku besitzt, kann er bei einem Stromausfall noch mehrere Fahrten zurücklegen. Das ist ein wichtiger Sicherheitsvorteil gegenüber netzbetriebenen Liften. Den Notbetrieb sichert zusätzlich die Notabsenkung.
Die Stromkosten zahlen Sie als Nutzer über Ihre normale Stromrechnung, da der Lift an Ihre Steckdose angeschlossen ist. Beim Mietmodell ist der Strom also nicht im Monatspreis enthalten – fällt aber wegen des geringen Verbrauchs kaum auf.
Nein. Der Mehrverbrauch ist so gering, dass er auf der Jahresabrechnung kaum auffällt. Ein Treppenlift verbraucht über das Jahr oft weniger als ein Kühlschrank in wenigen Wochen.
Die Stromkosten sind beim Treppenlift kein Grund zur Sorge – wichtiger sind Wartung und Anschaffung. In einem unverbindlichen Gespräch geben wir Ihnen einen ehrlichen Überblick über alle laufenden Kosten. So wissen Sie genau, was monatlich und jährlich auf Sie zukommt.
→ Jetzt kostenlose Beratung anfragen | Alle Treppenlift-Modelle im Überblick
Das könnte Sie auch interessieren: