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Eine Schienenüberfahrt ist eine Stelle im Treppenlift-Schienensystem, an der die Schiene einen Durchgang, eine Tür oder einen anderen Bereich überbrückt, der frei bleiben soll. Damit dieser Bereich nicht dauerhaft blockiert wird, kommt häufig eine klappbare Schiene zum Einsatz, die sich wegklappt, wenn der Lift sie nicht befährt. So bleibt der Weg für alle Bewohner passierbar.
Nicht immer endet eine Treppe an einer freien Wand. Oft befindet sich am unteren oder oberen Treppenende eine Tür, ein Flur oder ein Durchgang, der weiter genutzt werden soll. Eine Schienenüberfahrt bezeichnet genau die Stelle, an der die Schiene diesen Bereich überbrückt. Damit der Durchgang nicht dauerhaft durch die Führungsschiene blockiert wird, kommen besondere Lösungen zum Einsatz.
Die häufigste Lösung ist eine klappbare Schiene am Schienenende. Wird der Lift nicht benötigt, klappt das letzte Schienenstück nach oben weg und gibt den Durchgang frei. Bei vielen modernen Lifts geschieht das automatisch, gekoppelt an die Fahrt des Fahrwagens. Steigen Sie ein und fahren los, klappt die Schiene wieder herunter und schließt die Bahn.
Praxis-Tipp: Wenn an Ihrem Treppenende eine Tür oder ein Durchgang liegt, sprechen Sie die Schienenüberfahrt aktiv beim Beratungstermin an. So wird von Anfang an eine klappbare Lösung eingeplant und der Weg bleibt für alle frei.
Eine gut geplante Schienenüberfahrt ist auch eine Frage der Sicherheit. Eine fest in den Durchgang ragende Schiene könnte zur Stolperfalle werden oder einen Fluchtweg einengen. Die klappbare Variante löst beides: Sie ist nur dann im Weg, wenn der Lift sie tatsächlich befährt. Geplant wird die Überfahrt zusammen mit dem Schienenverlauf und dem gesamten Schienensystem.
Die Schienenüberfahrt entscheidet darüber, ob Türen, Flure und Fluchtwege trotz Treppenlift uneingeschränkt nutzbar bleiben. Das ist besonders im gemeinsam genutzten Haus und mit Blick auf den Brandschutz wichtig. Eine gut gelöste Überfahrt sorgt dafür, dass niemand über die Schiene stolpert und kein Durchgang dauerhaft versperrt ist.
Wird dieser Punkt bei der Planung übersehen, kann die Schiene unbequem im Weg liegen oder einen Notausgang behindern. Deshalb sollten Türen und Durchgänge am Treppenende immer früh angesprochen werden.
Eine Schienenüberfahrt ist die Stelle, an der die Treppenlift-Schiene einen Durchgang, eine Tür oder einen Flur überbrückt. Damit der Bereich frei bleibt, kommt meist eine klappbare Schiene zum Einsatz, die sich wegklappt, wenn der Lift dort nicht fährt.
Nicht, wenn eine klappbare Schienenüberfahrt eingeplant wird. Das letzte Schienenstück klappt dann weg und gibt die Tür frei, sobald der Lift nicht fährt. Bei vielen Modellen geschieht das automatisch.
Bei vielen modernen Treppenliften ja. Die klappbare Schiene ist an die Fahrt des Lifts gekoppelt und klappt automatisch hoch, wenn der Lift in der Parkposition steht. Es gibt auch manuell klappbare Varianten.
Gerade deshalb ist eine klappbare Überfahrt sinnvoll: Sie hält den Durchgang frei und stellt sicher, dass ein Fluchtweg nicht dauerhaft eingeengt wird. Den Brandschutz sollten Sie bei der Planung mit ansprechen.
Eine klappbare oder automatisch klappende Überfahrt ist eine zusätzliche Ausstattung und kann den Preis beeinflussen. Ob und welche Lösung nötig ist, hängt von Ihrer Treppe ab. Der genaue Aufpreis steht in Ihrem individuellen Angebot.
Ob an Ihrer Treppe eine Schienenüberfahrt nötig ist, zeigt sich beim Aufmaß vor Ort. Wir prüfen Türen und Durchgänge und planen bei Bedarf eine klappbare Lösung ein. So bleibt Ihr Zuhause auch mit Treppenlift frei begehbar.
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