(24 Std. täglich, kostenlos)
Der Notbetrieb umfasst alle Funktionen, mit denen ein Treppenlift bei Stromausfall oder einer Störung sicher weiter genutzt werden kann. Dazu gehören die akkugestützte Weiterfahrt, die Notabsenkung zur nächsten Etage und die Notentriegelung der Bremse. So bleibt der Lift auch in Ausnahmesituationen handhabbar.
Der Begriff Notbetrieb fasst mehrere Sicherheitsmechanismen zusammen, die im Ausnahmefall greifen. Im Zentrum steht der Akkubetrieb: Lifta-Treppenlifte laden ihre Akkus an Ladekontakten und fahren deshalb auch dann, wenn der Strom im Haus ausgefallen ist. Diese Reserve reicht aus, um die laufende Fahrt sicher zu beenden und den nächsten festen Boden zu erreichen.
Reicht die normale Akkufahrt nicht aus, etwa bei einem technischen Defekt, kommen die Notabsenkung und die Notentriegelung ins Spiel. Die Notentriegelung löst die Bremse, sodass sich der Fahrwagen von Hand bewegen lässt. Über die Notabsenkung – meist mit einer Handkurbel – bringt eine Begleitperson den Sitz dann langsam und kontrolliert zur Etage. So entsteht eine durchgängige Sicherheitskette vom automatischen bis zum manuellen Notbetrieb.
Weil der Treppenlift auf einem Sitz entlang der Schiene fährt und mit Akku arbeitet, ist sein Notbetrieb besonders unkompliziert. Es gibt keine schwere Kabine und keinen Schacht wie beim Hauslift, der bei Stromausfall blockieren könnte. Der Sitz erreicht zuverlässig die nächste Stufe oder das Podest. Diese treppenlift-typische Bauweise macht den Notbetrieb robust und gut nachvollziehbar.
Praxis-Tipp: Lassen Sie sich bei der Einweisung den kompletten Notbetrieb zeigen – vom Verhalten bei Stromausfall bis zur Handkurbel. Wenn auch Angehörige den Ablauf kennen, sind alle für den seltenen Ernstfall gewappnet.
Ein Treppenlift soll Ihnen den Alltag erleichtern, nicht neue Sorgen bereiten. Der Notbetrieb stellt sicher, dass Sie auch bei einem Stromausfall oder einer Störung nie hilflos zwischen zwei Etagen feststecken. Dieses Sicherheitsversprechen ist für viele Menschen die Grundlage, sich überhaupt für einen Lift zu entscheiden.
Fehlt ein durchdachter Notbetrieb, kann schon ein kurzer Stromausfall zur belastenden Situation werden. Achten Sie beim Kauf darauf, dass Ihr Treppenlift sowohl die automatische Akkureserve als auch manuelle Reservefunktionen bietet. So bleiben Sie in jeder Lage handlungsfähig und behalten Ihre Selbstständigkeit.
Der Notbetrieb umfasst alle Funktionen, die den Lift bei Stromausfall oder Störung sicher nutzbar halten. Dazu zählen die Akkureserve, die Notabsenkung und die Notentriegelung. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Sie jede Fahrt beenden können.
Ja. Dank Akkubetrieb fährt der Lift auch ohne Hausstrom noch eine Strecke. So erreichen Sie sicher die nächste Etage, ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.
Für die automatische Akkufahrt nicht. Nur bei einem größeren Defekt, wenn die manuelle Notabsenkung über die Handkurbel nötig wird, hilft eine Begleitperson. Diesen Handgriff kann jeder Angehörige leicht erlernen.
Der Notbetrieb ist der Oberbegriff. Die Notentriegelung löst die Bremse, die Notabsenkung bringt den Lift kontrolliert zur Etage. Beide sind Teil des Notbetriebs.
Ja, alle Notfunktionen werden bei der jährlichen Wartung geprüft. So ist sichergestellt, dass Akku, Bremse und Handkurbel im Ernstfall einwandfrei zusammenarbeiten.
Ein gut durchdachter Notbetrieb gibt Ihnen die Sicherheit, sich jederzeit auf Ihren Treppenlift verlassen zu können. Gern erklären wir Ihnen alle Reservefunktionen in Ruhe und zeigen, wie einfach sie im Alltag sind. Vereinbaren Sie dazu ein unverbindliches Beratungsgespräch.
→ Jetzt kostenlose Beratung anfragen | Alle Treppenlift-Modelle im Überblick
Das könnte Sie auch interessieren: