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Die Ladestation ist die feste Halterung am oberen oder unteren Treppenende, an der ein akkubetriebener Treppenlift automatisch seine Batterien auflädt, sobald er dort parkt. Über die Ladekontakte fließt der Ladestrom, sodass der Lift jederzeit einsatzbereit ist. Sie verbindet den Akkubetrieb des Sitzes mit dem Hausstromnetz.
Die Ladestation ist ein kompakter Kontaktpunkt, der fest am Ende der Führungsschiene montiert wird. Sobald der Fahrwagen seine Parkposition erreicht, treffen die Ladekontakte des Sitzes auf die Gegenkontakte der Station. Der Ladevorgang startet dann von selbst. Die Station ist über ein dünnes Kabel mit einer haushaltsüblichen Steckdose verbunden und wandelt den Netzstrom in die niedrige Ladespannung der Akkus um.
Viele moderne Treppenlifte lassen sich an mehreren Stellen der Schiene laden. Üblich sind Ladestationen an beiden Enden sowie an Zwischenhaltepunkten. Das ist praktisch, weil der Lift so unabhängig davon geladen wird, wo Sie zuletzt ausgestiegen sind. Je mehr Ladepunkte vorhanden sind, desto seltener läuft der Akku tief leer – ein Vorteil, der direkt mit der Stromversorgung des Lifts zusammenhängt.
Die Ladestation ist das Bindeglied zwischen dem netzunabhängigen Akkubetrieb und Ihrem Hausstrom. Der Lift selbst fährt ausschließlich mit Akkukraft, was ihn auch bei einem Stromausfall fahrtüchtig hält. Die Station sorgt lediglich dafür, dass die Akkus zwischen den Fahrten wieder voll werden. So bleibt die Belastung Ihrer Stromrechnung gering, denn geladen wird nur in den Ruhephasen – der Standby-Verbrauch liegt im Cent-Bereich pro Tag.
Praxis-Tipp: Achten Sie bei der Vor-Ort-Beratung darauf, dass sich in der Nähe der gewünschten Parkposition eine erreichbare Steckdose befindet. Lässt sich keine platzieren, plant der Fachbetrieb die Ladestation an einem anderen geeigneten Punkt – das ist bei Lifta unkompliziert lösbar.
Eine zuverlässige Ladestation entscheidet darüber, ob Ihr Treppenlift jederzeit verfügbar ist. Würde der Lift nur an einem einzigen Punkt laden und Sie stiegen am anderen Ende aus, könnte der Akku mit der Zeit schwächer werden. Mit gut platzierten Ladepunkten umgehen Sie dieses Risiko vollständig.
Gerade für ältere Menschen ist diese Selbstverständlichkeit wertvoll: Der Lift funktioniert einfach, ohne dass Sie an Technik denken müssen. Sie setzen sich, fahren und steigen aus – das Laden geschieht im Hintergrund. Diese Sorglosigkeit ist einer der Gründe, warum sich so viele Menschen für einen akkubetriebenen Sitzlift im eigenen Zuhause entscheiden.
Die Ladestation ist fest an der Schiene montiert und mit einer normalen Steckdose verbunden. Sobald der Lift in seine Parkposition fährt, berühren sich die Ladekontakte und der Akku wird automatisch geladen. Sie müssen dafür nichts tun.
Nein. Eine haushaltsübliche 230-Volt-Steckdose genügt vollständig. Es ist kein Starkstrom und keine bauliche Veränderung nötig, was die Stromversorgung sehr unkompliziert macht.
Die Stromkosten sind minimal und liegen meist bei wenigen Euro im Jahr. Geladen wird nur in den Ruhephasen, und der Standby-Verbrauch der Station ist sehr niedrig.
Dank des Akkubetriebs bleibt der Lift auch unterwegs fahrtüchtig. Erst wenn er längere Zeit nicht in der Parkposition steht, sinkt die Akkuladung allmählich. Mit mehreren Ladepunkten lässt sich das gut vermeiden.
Im Alltag nicht. Die Kontakte werden bei der jährlichen Wartung auf festen Sitz und sauberen Kontakt geprüft. Mehr ist von Ihrer Seite nicht erforderlich.
In vielen Fällen ja. Ändert sich Ihre bevorzugte Aussteigstelle, kann der Fachbetrieb die Station an einen anderen Schienenpunkt verlegen. Sprechen Sie das am besten direkt mit Ihrem Berater ab.
Ob eine Ladestation an Ihrer Wunschstelle platziert werden kann, klärt sich am einfachsten direkt bei Ihnen zu Hause. Ein Berater schaut sich Treppe und Steckdosen an und schlägt die beste Lösung vor – unverbindlich und in Ruhe. So wissen Sie genau, wie Ihr Lift im Alltag geladen wird.
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