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Das Fußbrett ist die Trittfläche am Treppenlift, auf der Sie während der Fahrt Ihre Füße sicher abstellen. Es fährt mit dem Sitz mit, lässt sich für mehr Platz hochklappen und ist bei vielen Modellen mit dem Klappsitz gekoppelt. Eine Hinderniserkennung am Fußbrett stoppt den Lift bei Hindernissen auf der Treppe.
Das Fußbrett ist die waagerechte Trittfläche unterhalb des Sitzes, auf der Ihre Füße während der gesamten Fahrt ruhen. Es ist fest mit dem Fahrwagen verbunden und bewegt sich exakt im gleichen Winkel und Tempo wie der Sitz. So bleibt der Abstand zwischen Sitz und Füßen immer gleich, und Sie sitzen während der ganzen Fahrt in einer entspannten, stabilen Haltung. Die Oberfläche ist rutschhemmend gestaltet, damit die Füße auch bei glatten Schuhsohlen sicheren Halt finden.
Wird der Lift nicht benutzt, klappen Sie das Fußbrett nach oben. Dadurch bleibt die Treppe frei begehbar für andere Personen im Haushalt. Bei vielen Lifta-Modellen sind Fußbrett, Sitz und Armlehnen über die automatische Klappfunktion miteinander gekoppelt: Ein Knopfdruck klappt alle drei gemeinsam ein. Das ist besonders praktisch, wenn Sie sich nicht bücken können oder möchten.
Gut zu wissen: Das Fußbrett ist nicht nur Trittfläche, sondern auch Sicherheitssystem. In seiner Unterseite und an den Kanten sitzen Drucksensoren – Teil der Sensorik des Lifts. Stößt das Fußbrett während der Fahrt gegen ein Hindernis, etwa ein Spielzeug oder einen Schuh auf der Stufe, hält der Lift sofort an. Diese Hinderniserkennung schützt sowohl die fahrende Person als auch das Gerät vor Schäden.
Die Höhe des Fußbretts über der Stufe wird auf Ihre Körpergröße abgestimmt und hängt mit der Sitzhöhe zusammen. Bei größeren Menschen wird das Brett etwas tiefer gesetzt, damit die Knie nicht zu stark angewinkelt sind. Diese Feinabstimmung erfolgt beim Aufmaß und sorgt für eine bequeme Sitzposition über die gesamte Fahrt.
Ohne ein mitfahrendes Fußbrett müssten Sie Ihre Füße während der Fahrt frei halten oder auf den Stufen abstützen – das ist anstrengend und unsicher. Das Fußbrett nimmt Ihnen diese Mühe ab und gibt Ihnen einen festen, ruhigen Stand. Gerade auf längeren oder kurvigen Strecken trägt das spürbar zu einem entspannten Fahrgefühl bei.
Gleichzeitig ist das Fußbrett ein zentrales Sicherheitselement. Fehlt die Hinderniserkennung oder funktioniert sie schlecht, kann der Lift gegen Gegenstände auf der Treppe fahren. Achten Sie deshalb beim Vergleich darauf, dass das Fußbrett über eine zuverlässige Sensorik verfügt – bei Lifta gehört sie zur Standardausstattung jedes Sitzlifts.
Das Fußbrett ist die Trittfläche, auf der Ihre Füße während der Fahrt ruhen. Es fährt mit dem Sitz mit und sorgt für einen festen, rutschhemmenden Halt. So sitzen Sie stabil, ohne die Füße halten zu müssen.
Ja. Bei Nichtgebrauch klappen Sie das Fußbrett nach oben, damit die Treppe für andere frei bleibt. Bei vielen Lifta-Modellen klappt es zusammen mit Sitz und Armlehnen automatisch auf Knopfdruck ein.
In das Fußbrett sind Sensoren eingebaut. Stößt es gegen ein Hindernis, hält der Lift sofort an. Diese Hinderniserkennung schützt Sie und das Gerät und gehört bei Lifta zur Serienausstattung.
Ja. Die Oberfläche ist rutschhemmend gestaltet, damit die Füße auch bei glatten Sohlen sicher stehen. So behalten Sie während der gesamten Fahrt einen stabilen Stand.
Die Höhe wird beim Aufmaß auf Ihre Körpergröße abgestimmt und hängt mit der Sitzhöhe zusammen. Größere Menschen erhalten ein tiefer gesetztes Brett, damit die Knie nicht zu stark angewinkelt sind.
Nein, besondere Pflege ist nicht nötig. Ein gelegentliches Abwischen genügt. Die eingebauten Sensoren werden bei der jährlichen Wartung mitgeprüft.
Wie hoch das Fußbrett für Sie sitzen sollte und wie sich das automatische Einklappen anfühlt, merken Sie am besten beim Ausprobieren. In einer unverbindlichen Beratung stimmen wir das Fußbrett auf Ihre Körpergröße und Treppe ab.
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