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Der Stromanschluss beim Rollstuhllift ist die elektrische Versorgung, über die Plattformlift oder Hublift Strom für Motor, Steuerung und Sicherheitstechnik erhalten. In den meisten Fällen genügt eine gewöhnliche 230-Volt-Haushaltssteckdose in der Nähe des Lifts. Viele Geräte arbeiten zusätzlich mit Akkubetrieb, sodass sie auch bei einem Stromausfall noch sicher abfahren.
Der Stromanschluss ist damit eine der wenigen baulichen Voraussetzungen, die fast immer schon vorhanden sind. Wo genau die Steckdose sitzen muss, wird bei der Vor-Ort-Beratung festgelegt.
Ein verbreiteter Irrtum ist, dass ein Rollstuhllift Starkstrom benötigt. Tatsächlich reicht bei den meisten Plattformliften und Hubliften eine normale Haushaltssteckdose mit 230 Volt. Der Lift bezieht darüber den Strom für seinen Antrieb und lädt gleichzeitig den eingebauten Akku. Für Sie heißt das: keine teure Elektroumrüstung, kein eigener Stromkreis und meist auch keine Arbeiten am Sicherungskasten. Lediglich bei sehr leistungsstarken Hubliften oder im intensiven öffentlichen Einsatz kann ein separater, abgesicherter Stromkreis sinnvoll sein.
Wichtig ist, dass sich eine Steckdose in erreichbarer Nähe der unteren Haltestelle oder der Ladestation befindet. Von dort lädt der Lift seinen Akku kontinuierlich nach. Dieser Akkubetrieb sorgt dafür, dass Sie auch bei einem Stromausfall nicht zwischen zwei Etagen festsitzen: Der Lift fährt mit gespeicherter Energie sicher in die Parkposition. Fehlt eine geeignete Steckdose, verlegt ein Elektriker eine Zuleitung - ein überschaubarer Aufwand, der vorab eingeplant wird.
Im Innenbereich ist meist schon eine passende Steckdose vorhanden. Im Außenbereich muss der Anschluss zusätzlich gegen Feuchtigkeit geschützt sein - hier kommen wettergeschützte Außensteckdosen mit der passenden IP-Schutzklasse zum Einsatz. In öffentlichen Gebäuden wird der Anschluss oft fest verdrahtet und an die Gebäudeelektrik angebunden.
Gut zu wissen: Der Stromverbrauch eines Rollstuhllifts ist gering. Im Alltag verursacht er nur wenige Euro Stromkosten pro Jahr, da er die meiste Zeit im sparsamen Standby-Betrieb ruht.
Der Stromanschluss klärt eine der grundlegenden Fragen vor dem Einbau: Lässt sich der Lift überhaupt unkompliziert versorgen? In den allermeisten Wohnungen und Häusern lautet die Antwort Ja, weil eine vorhandene Steckdose genügt. Wer das früh prüft, vermeidet spätere Verzögerungen durch nachträgliche Elektroarbeiten.
Gleichzeitig hängt die Betriebssicherheit am Anschluss. Nur eine zuverlässige Stromversorgung lädt den Akku, hält die Notruffunktion aktiv und sorgt dafür, dass alle Sicherheitssysteme jederzeit einsatzbereit sind. Deshalb gehört der Stromanschluss fest in die bauliche Planung.
In aller Regel nicht. Die meisten Plattformlifte und Hublifte laufen über eine normale 230-Volt-Haushaltssteckdose. Nur bei sehr leistungsstarken Geräten oder im intensiven öffentlichen Betrieb kann ein eigener abgesicherter Stromkreis sinnvoll sein.
Dank Akkupufferung bleibt der Lift einsatzbereit. Fällt der Strom aus, fährt er mit der gespeicherten Energie des Akkus sicher in die Parkposition. So sitzen Sie nicht zwischen zwei Ebenen fest - mehr dazu unter Rollstuhllift bei Stromausfall.
Sie sollte sich in erreichbarer Nähe der unteren Haltestelle oder der Ladestation befinden. Die genaue Position legt der Berater beim Aufmaß fest. Fehlt dort eine Steckdose, verlegt ein Elektriker eine kurze Zuleitung.
Sehr niedrig. Da der Lift die meiste Zeit im Standby ruht und nur beim Fahren Energie zieht, liegen die jährlichen Stromkosten meist im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Euro-Bereich. Details finden Sie unter Stromkosten Rollstuhllift.
Ja, allerdings muss der Anschluss dort gegen Feuchtigkeit geschützt sein. Verwendet werden wettergeschützte Außensteckdosen mit passender IP-Schutzklasse. Der Lift selbst ist im Außenbereich ohnehin auf Witterung ausgelegt.
Ist eine geeignete Steckdose vorhanden, ist nichts weiter zu tun. Muss eine Zuleitung verlegt werden, koordiniert der Anbieter dies oder benennt die Anforderungen für Ihren Elektriker. Das wird bei der Vor-Ort-Beratung geklärt.
Meist genügt eine vorhandene Steckdose, doch die ideale Position wird am besten direkt vor Ort bestimmt. Eine Fachberatung prüft Ihre Elektrosituation und plant den Anschluss so, dass Ihr Rollstuhllift jederzeit sicher betrieben und geladen wird.
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