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Die Sensorik bezeichnet die Gesamtheit aller Sensoren eines Rollstuhllifts, die Position, Hindernisse, Gewicht und Plattformzustand laufend überwachen. Sie ist die Grundlage für sicheres, automatisches Anhalten und für das frühzeitige Erkennen von Gefahren. Damit bildet sie das Nervensystem der gesamten Sicherheitstechnik.
Die Sensorik beim Rollstuhllift fasst alle Sensoren zusammen, die den Betrieb laufend überwachen. Dazu gehören Positionsgeber, die wie die Endschalter die genaue Stelle der Plattform erfassen, sowie Sensoren für die Hinderniserkennung an den Plattformkanten. Weitere Sensoren prüfen, ob die Auffahrklappe und das Plattformgeländer geschlossen sind, und ob die zulässige Last über den Überlastschutz eingehalten wird. Erst wenn alle Werte stimmen, gibt die Steuerung die Fahrt frei.
Alle Sensorsignale laufen in der Steuerung zusammen, die sie in Echtzeit auswertet. Erkennt die Sensorik ein Hindernis unter der Plattform, löst sie sofort die Sicherheitsabschaltung aus. Meldet ein Sensor, dass eine Auffahrrampe noch offen steht, verhindert die Steuerung den Start. Dieses Zusammenspiel macht den Rollstuhllift zu einem System, das sich selbst überwacht und nur unter sicheren Bedingungen fährt.
Beim Treppenlift überwacht die Sensorik vor allem den Sitz, den Schienenweg und einfache Hindernissensoren. Beim Rollstuhllift kommt eine ganze Reihe zusätzlicher Aufgaben hinzu: Die Plattform ist größer, hat mehrere Kanten und bewegliche Schutzelemente wie Auffahrklappen und Geländer. All das muss überwacht werden. Die Sensorik ist beim Rollstuhllift deshalb umfangreicher und auf das Mitfahren des Rollstuhls ausgelegt.
Praxis-Tipp: Halten Sie die Sensorflächen frei von Schmutz, Laub und Schnee – besonders bei einem Lift im Außenbereich. Verschmutzte Sensoren können auslösen und die Fahrt unnötig unterbrechen. Eine kurze Sichtkontrolle genügt meist.
Die Sensorik ist die Grundlage dafür, dass Ihr Rollstuhllift sicher und vorausschauend arbeitet. Sie erkennt Hindernisse, bevor es zu einer Berührung kommt, und stellt sicher, dass alle Schutzelemente geschlossen sind, bevor sich die Plattform bewegt. Für Sie bedeutet das: Der Lift fährt nur, wenn es sicher ist, und stoppt zuverlässig, wenn etwas im Weg ist.
Fehlte eine durchdachte Sensorik, müssten Sie sich auf rein mechanische Sicherungen verlassen, die langsamer reagieren. Moderne Sensorik macht den Betrieb komfortabler und sicherer zugleich. Bei der Auswahl Ihres Lifts lohnt sich die Frage, welche Sensoren verbaut sind und wie sie in die regelmäßige Prüfung einbezogen werden – gerade bei einem Lift in einem öffentlichen Gebäude.
Sensorik ist die Gesamtheit aller Sensoren des Lifts. Sie überwachen Position, Hindernisse, Gewicht und den Zustand der Schutzelemente. Auf dieser Grundlage entscheidet die Steuerung, ob der Lift sicher fahren kann.
Sie sorgt dafür, dass die Plattform automatisch stoppt, sobald ein Hindernis im Weg ist, und nur startet, wenn alle Klappen und Geländer geschlossen sind. So müssen Sie nicht selbst auf jede Gefahr achten. Der Lift überwacht sich weitgehend selbst.
Wichtiger als die Anzahl ist, dass die sicherheitsrelevanten Funktionen wie Hinderniserkennung und Überlastschutz zuverlässig abgedeckt sind. Eine gute Beratung klärt, welche Sensorik Ihre Anlage benötigt. Mehr ist nicht automatisch besser.
Verschmutzte oder verschneite Sensoren können auslösen und die Fahrt unterbrechen. Bei einem Außenlift lohnt sich daher eine kurze Sichtkontrolle. Eine fachgerechte Wartung hält die Sensoren zuverlässig.
Ja. Die Sensoren gehören zu den sicherheitsrelevanten Bauteilen und werden bei jeder Sicherheitsprüfung kontrolliert und gereinigt. So bleibt ihre Funktion dauerhaft zuverlässig.
Wie umfangreich die Sensorik Ihres Rollstuhllifts ausfallen sollte, hängt von Einbauort und Nutzung ab. Wir erklären Ihnen verständlich, welche Sensoren für Ihre Situation sinnvoll sind und wie sie zusammenwirken. So entscheiden Sie auf einer klaren Grundlage.
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