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Eine Rollstuhlhebebühne ist eine hebende Plattform, die Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer samt Rollstuhl über einen senkrechten Höhenunterschied befördert, meist bis etwa 1,80 Meter. Sie ist eine gebräuchliche Bezeichnung für den Hublift und kommt vor allem für wenige Stufen, Terrassenkanten oder Eingänge zum Einsatz. Im Unterschied zum Plattformlift folgt sie keiner Treppe, sondern hebt gerade nach oben.
Eine Einordnung aller Bauarten finden Sie in der Rollstuhllift Uebersicht.
Die Rollstuhlhebebühne arbeitet als senkrechter Kurzhub. Sie fahren über eine Auffahrklappe auf die Plattform und lösen die Fahrt über eine Totmannsteuerung aus. Ein Antrieb hebt die Plattform gerade nach oben. Da der Weg kurz ist, geht das Heben ruhig und rasch vonstatten.
Damit Sie sicher stehen, sorgen ein Plattformgeländer, eine Rollstuhlsicherung und bei größerer Höhe eine Absturzsicherung für Halt. Die Auffahrklappe verschließt die Plattform während der Fahrt und wirkt so als Sicherheitselement.
Praxis-Tipp: Achten Sie auf eine ausreichend große Plattformgröße, damit auch ein Elektrorollstuhl bequem und sicher Platz findet.
Anders als der Plattformlift, der schräg einer Treppe folgt, hebt die Rollstuhlhebebühne senkrecht. Sie eignet sich daher für einzelne Stufen oder Kanten, nicht für lange Treppen. Bei mehreren Etagen ist der Plattformlift die richtige Wahl.
Privat überwindet eine Hebebühne die Stufe zur Terrasse oder zum Hauseingang. Oeffentlich stellt sie an Eingängen Barrierefreiheit her - oft als Lösung für den Rollstuhllift im Eingangsbereich. Es gelten dann die Vorgaben aus DIN 18040-1 (öffentliche Gebäude).
Schon eine einzelne Stufe kann den Zugang zu Haus, Garten oder Gebäude versperren. Die Rollstuhlhebebühne überbrückt genau solche Höhenunterschiede, für die eine Rampe zu steil wäre. So bleibt Ihre Selbstständigkeit erhalten.
Für öffentliche Gebäude ist die Hebebühne häufig die kompakte Antwort auf die Pflicht zur Barrierefreiheit, wenn kein Platz für einen Aufzug bleibt. Welche Hubhöhe und welcher Wetterschutz nötig sind, klären Sie am besten frühzeitig.
Eine Rollstuhlhebebühne ist eine hebende Plattform, die Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer samt Rollstuhl über einen Höhenunterschied befördert. Sie ist eine andere Bezeichnung für den Hublift. Eingesetzt wird sie vor allem für wenige Stufen oder Terrassenkanten.
Ja, Rollstuhlhebebühne und Hublift bezeichnen im Kern dieselbe Lösung. Der Begriff Hebebühne betont die hebende Plattform. Beide überwinden einen senkrechten Höhenunterschied, meist bis etwa 1,80 Meter.
Typisch sind Eingangsbereiche, Terrassen, Bühnen oder Schwellen an öffentlichen Gebäuden. Ueberall dort, wo eine Rampe zu steil oder zu lang wäre, hilft eine Hebebühne. Sie braucht nur eine kleine Aufstellfläche Hublift.
Eine Rollstuhlhebebühne beginnt je nach Hubhöhe und Ausstattung meist bei rund 5.000 bis 12.000 Euro. Wetterfeste Außenvarianten liegen etwas höher. Mehr dazu unter Kosten Hublift.
Ja, gerade an Eingängen öffentlicher Gebäude ist die Rollstuhlhebebühne eine häufige Lösung für Barrierefreiheit. Dort gelten zusätzliche Normen und Prüfpflichten. Eine Vor-Ort-Beratung klärt die Details.
Sicherheitselemente wie Plattformgeländer, Auffahrklappen und eine Rollstuhlsicherung verhindern ein Abrollen oder Abstürzen. Eine Totmannsteuerung sorgt dafür, dass die Bühne nur bei gedrückter Taste fährt. So bleibt die Fahrt jederzeit kontrolliert.
Ob eine Rollstuhlhebebühne zu Ihrem Eingang oder Ihrer Terrasse passt, klären wir am besten vor Ort. Unsere Berater messen den Höhenunterschied und erklären verständlich, welche Lösung die richtige ist - ganz ohne Verpflichtung.
Mehr dazu unter Hublifte und im Ueberblick aller Rollstuhllifte.
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