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Ein Hebelift ist eine umgangssprachliche Sammelbezeichnung für Rollstuhllifte, die eine Plattform senkrecht heben - gemeint sind meist Hublift oder Rollstuhlhebebühne. Ein Hebelift befördert Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer samt Rollstuhl über einen Höhenunterschied, ohne dass diese den Rollstuhl verlassen müssen. Im Unterschied zum Plattformlift folgt er keiner Treppe.
Welche konkrete Bauart gemeint ist, zeigt die Rollstuhllift Uebersicht.
Der Begriff Hebelift wird im Alltag uneinheitlich verwendet. Meist meint er einen Hublift oder eine Rollstuhlhebebühne, also eine senkrecht hebende Plattform. Gelegentlich ist auch ein Vertikallift gemeint, wenn größere Höhen umbaut überwunden werden. Wichtig ist daher, im Gespräch zu klären, welche Bauart konkret gesucht ist.
Allen Hebelösungen gemeinsam ist das gerade Heben nach oben. Sie fahren auf die Plattform, sichern sich mit der Rollstuhlsicherung und lösen die Fahrt über eine Totmannsteuerung aus. Ein Antrieb hebt die Plattform über die nötige Hubhöhe. Der Weg ist kurz, das Heben ruhig.
Gut zu wissen: Lassen Sie sich von der Vielfalt der Begriffe nicht verunsichern. Entscheidend ist nicht der Name, sondern ob senkrecht gehoben oder schräg an der Treppe gefahren werden soll.
Anders als der Plattformlift, der einer Treppe schräg folgt, hebt der Hebelift senkrecht. Er eignet sich daher für einzelne Stufen oder Kanten. Bei langen Treppen über mehrere Etagen ist der Plattformlift die richtige Wahl.
Privat überwindet ein Hebelift die Stufe am Eingang oder zur Terrasse. Oeffentlich stellt er Barrierefreiheit an Gebäudeeingängen her. Für den öffentlichen Einsatz greifen Normen wie Barrierefreiheit DIN 18040.
Weil Hebelift kein einheitlicher Produktname ist, hilft es, die dahinterstehende Bauart zu kennen. Wer weiß, dass meist ein Hublift gemeint ist, vermeidet Missverständnisse bei Anfrage und Angebot. So finden Sie schneller die Lösung, die wirklich zu Ihrer Höhe und Ihrem Standort passt.
Auch im Austausch mit Beratern oder Aemtern erleichtert Klarheit über den Begriff die Planung. Welche konkrete Bauart sinnvoll ist, klären Sie am besten in einer Vor-Ort-Beratung.
Hebelift ist eine umgangssprachliche Sammelbezeichnung für Rollstuhllifte, die eine Plattform senkrecht heben. Gemeint sind meist Hublift oder Rollstuhlhebebühnen. Sie befördern Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer über einen Höhenunterschied, ohne dass diese den Rollstuhl verlassen.
In der Praxis ja - Hebelift wird oft als Synonym für den Hublift verwendet. Der Begriff betont das Heben einer Last nach oben. Welche konkrete Bauart gemeint ist, ergibt sich aus Höhe und Einsatzort.
Ein Hebelift eignet sich, wenn ein senkrechter Höhenunterschied überwunden werden soll, etwa eine Eingangsstufe oder eine Terrassenkante. Bei langen Treppen ist dagegen ein Plattformlift die bessere Wahl. Entscheidend ist die zu überwindende Höhe.
Da Hebelift meist einen Hublift meint, beginnen die Kosten je nach Hubhöhe und Ausstattung bei rund 5.000 bis 12.000 Euro. Außenvarianten mit Wetterschutz liegen höher. Mehr dazu unter Kosten Hublift.
Ja, hebende Lösungen werden häufig an Eingängen öffentlicher Gebäude eingesetzt, um Barrierefreiheit herzustellen. Dort gelten zusätzliche Normen und Prüfpflichten. Eine Vor-Ort-Beratung klärt, welche Bauart geeignet ist.
Ein Hebelift hebt senkrecht über wenige Stufen, ein Plattformlift folgt einer ganzen Treppe über Etagen. Bei einer Eingangsstufe ist der Hebelift kompakter, bei langen Treppen führt am Plattformlift kein Weg vorbei. Die bauliche Situation entscheidet.
Weil hinter dem Begriff Hebelift verschiedene Bauarten stehen können, lohnt sich ein klärendes Gespräch. Unsere Berater finden gemeinsam mit Ihnen heraus, welche hebende Lösung zu Ihrer Höhe und Ihrem Standort passt - ganz ohne Verpflichtung.
Eine gute Orientierung bietet unsere Liftarten-Entscheidungshilfe und der Ueberblick aller Rollstuhllifte.
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