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Die Fahrstrecke ist der Weg, den die Plattform eines Rollstuhllifts tatsächlich zurücklegt – beim Plattformlift entlang der Führungsschiene, beim Hublift senkrecht nach oben. Sie kann länger sein als die reine Hubhöhe, weil eine schräge oder kurvige Treppe einen längeren Weg ergibt. Die Fahrstrecke bestimmt mit, wie lange eine Fahrt dauert und wie aufwendig die Schiene ist.
Anders als beim Hauslift, dessen Kabine rein vertikal durch den Schacht fährt, folgt die Fahrstrecke beim Plattformlift dem Verlauf der Treppe. Bei kurvigen Treppen wird sie spürbar länger als der bloße Höhenunterschied.
Die Fahrstrecke beschreibt den tatsächlich zurückgelegten Weg der Plattform – nicht nur den Höhenunterschied.
Sie hilft Ihnen einzuschätzen, wie lange eine Fahrt dauert und wie umfangreich die Schiene wird.
Die Fahrstrecke ist eine feste Planungsgröße und braucht keine Pflege von Ihnen.
Bei kurvigen Treppen ist die Fahrstrecke deutlich länger als die senkrechte Hubhöhe.
Die Fahrstrecke ist die Länge des Weges, den die Plattform von der unteren zur oberen Haltestelle zurücklegt. Beim Plattformlift folgt sie der Führungsschiene, die der Treppe nachgebildet ist. Bei einer geraden Treppe verläuft sie als schräge Linie, bei einer kurvigen Treppe folgt sie jeder Biegung. Beim Hublift ist die Fahrstrecke dagegen identisch mit der senkrechten Hubhöhe, weil die Plattform gerade nach oben fährt.
Fahrstrecke und Hubhöhe werden oft verwechselt, sind aber nicht dasselbe. Die Hubhöhe misst senkrecht den Höhenunterschied, die Fahrstrecke folgt dem schrägen oder kurvigen Verlauf der Schiene. Eine Treppe mit zwei Metern Höhe kann eine Fahrstrecke von drei Metern oder mehr ergeben. Zusammen mit der Fahrgeschwindigkeit bestimmt die Fahrstrecke, wie lange eine Fahrt dauert.
Je länger und kurviger die Fahrstrecke, desto aufwendiger ist die Schiene. Eine gerade Strecke kommt mit einer einfachen Schiene aus, während eine kurvige Strecke eine maßgefertigte Kurvenschiene erfordert. Das wirkt sich direkt auf den Preis aus, wie die Preisfaktoren Rollstuhllift zeigen. Auch der Akku muss zur Streckenlänge passen, damit der Lift über die gesamte Strecke zuverlässig fährt.
Praxis-Tipp: Lassen Sie die Fahrstrecke beim Aufmaß vor Ort genau bestimmen. Gerade bei kurvigen Treppen entscheidet die exakte Streckenführung über den Aufwand der Schiene und damit über die Kosten.
Die Fahrstrecke hilft Ihnen, den Aufwand und die Dauer einer Fahrt realistisch einzuschätzen. Wer nur die Hubhöhe betrachtet, unterschätzt bei kurvigen Treppen leicht den tatsächlichen Weg – und damit Schienenaufwand und Kosten. Eine genaue Kenntnis der Fahrstrecke schützt vor Überraschungen bei der Planung.
Beim Vergleich von Angeboten lohnt sich der Blick auf die geplante Streckenführung. Eine durchdacht geführte Schiene hält die Fahrstrecke kurz, schont Treppenhausplatz und senkt die Kosten. Im öffentlichen Gebäude ist außerdem wichtig, dass die Strecke Fluchtwege nicht blockiert.
Was ist die Fahrstrecke beim Rollstuhllift?
Die Fahrstrecke ist der Weg, den die Plattform tatsächlich zurücklegt. Beim Plattformlift folgt sie der Schiene entlang der Treppe, beim Hublift verläuft sie senkrecht. Sie kann länger sein als die reine Hubhöhe.
Worin unterscheidet sich Fahrstrecke von Hubhöhe?
Die Hubhöhe misst den senkrechten Höhenunterschied, die Fahrstrecke den realen Weg entlang der Schiene. Bei schrägen oder kurvigen Treppen ist die Fahrstrecke deutlich länger als die Hubhöhe.
Wie lange dauert eine Fahrt über die gesamte Strecke?
Das hängt von der Streckenlänge und der Fahrgeschwindigkeit ab. Über eine Etage dauert die Fahrt meist rund 30 bis 60 Sekunden. Eine längere, kurvige Strecke nimmt entsprechend mehr Zeit in Anspruch.
Beeinflusst die Fahrstrecke den Preis?
Ja. Eine längere oder kurvige Fahrstrecke erfordert mehr Schiene und oft eine maßgefertigte Kurvenschiene. Das erhöht den Aufwand und damit den Preis, wie die Preisfaktoren zeigen.
Wie wird die Fahrstrecke ermittelt?
Sie wird beim Aufmaß vor Ort genau vermessen, indem der geplante Schienenverlauf entlang der Treppe nachvollzogen wird. Gerade bei kurvigen Treppen ist eine fachkundige Messung wichtig. Ein Probefahrt nach dem Einbau bestätigt den reibungslosen Verlauf.
Spielt die Fahrstrecke beim Hublift eine Rolle?
Beim Hublift entspricht die Fahrstrecke der senkrechten Hubhöhe, weil die Plattform gerade nach oben fährt. Sie ist dort also identisch mit dem Höhenunterschied. Der Unterschied wird vor allem beim schrägen Plattformlift relevant.
Ganz ohne Umsteigen: Mit einem Lifta Rollstuhllift fahren Sie direkt im Rollstuhl auf eine rutschfeste Plattform und überwinden Treppen und Höhenunterschiede sicher und selbstständig. Ob Hublift am Hauseingang oder Plattformlift für ganze Etagen – unsere Lifte sind innen wie außen einsetzbar und nach wenigen Stunden eingebaut.
So gelangen Sie wieder unabhängig dorthin, wo Sie hinmöchten: ins Haus, in den Garten oder auf die Terrasse.
Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter und beantworten Ihre Fragen rund um Rollstuhllifte telefonisch und unverbindlich.
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