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Die Fahrgeschwindigkeit bezeichnet das Tempo, mit dem die Plattform eines Rollstuhllifts fährt oder hebt. Beim Plattformlift liegt sie meist bei etwa 0,1 Metern pro Sekunde, beim Hublift ähnlich niedrig. Bewusst langsam gewählt, sorgt sie für eine ruhige, sichere Fahrt, bei der Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer jederzeit fest und stabil stehen.
Anders als beim Sitz-Treppenlift geht es hier nicht um Tempo, sondern um Stabilität: Die Plattform trägt einen ganzen Rollstuhl, der bei zu schneller Fahrt ins Wanken geraten könnte. Die Antriebseinheit hält die Geschwindigkeit daher konstant und gleichmäßig.
Die Fahrgeschwindigkeit beschreibt, wie viele Zentimeter die Plattform pro Sekunde zurücklegt. Bei Plattformliften an Treppen sind rund 0,1 Meter pro Sekunde üblich, bei vertikalen Hubliften meist ein ähnlich niedriger Wert. Der Motor und die Steuerung sorgen dafür, dass dieses Tempo über die gesamte Fahrstrecke gleich bleibt. Ein Sanftanlauf lässt die Fahrt weich beginnen und enden, sodass keine ruckartigen Bewegungen entstehen.
Die niedrige Geschwindigkeit hat einen guten Grund: Auf der Plattform steht ein kompletter Rollstuhl, der nicht festgeschnallt auf einem Sitz sitzt. Eine ruhige Fahrt verhindert, dass der Rollstuhl ins Wanken gerät. Zusammen mit einer Rollstuhlsicherung und dem Plattformgeländer entsteht so ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Begleitpersonen können die Plattform entspannt begleiten.
Gut zu wissen: Die Geschwindigkeit ist normativ begrenzt. Die DIN EN 81-40 für Plattformlifte an Treppen schreibt eine sichere Höchstgeschwindigkeit vor, die durch einen Geschwindigkeitsbegrenzer überwacht wird.
Beim Sitz-Treppenlift darf die Geschwindigkeit ähnlich niedrig sein, doch die bewegte Last ist deutlich geringer. Beim Hauslift, der eine geschlossene Kabine über mehrere Etagen hebt, sind etwas höhere Geschwindigkeiten möglich, weil die Kabine rundum geschützt ist. Beim offenen Rollstuhllift steht die Stabilität klar im Vordergrund – das bewusst gewählte langsame Tempo ist hier ein Sicherheitsmerkmal, kein Nachteil.
In öffentlichen Gebäuden muss die Geschwindigkeit so gewählt sein, dass auch ungeübte Nutzer sicher mitfahren. Die ruhige Fahrt nimmt Unsicherheit und macht den Lift für alle zugänglich.
Die Fahrgeschwindigkeit ist ein zentrales Sicherheitsmerkmal. Eine zu schnelle Plattform würde den Rollstuhl destabilisieren und das Ein- und Ausfahren erschweren. Das bewusst niedrige Tempo gibt Ihnen Zeit, ruhig auf- und abzufahren, und gibt Begleitpersonen Sicherheit.
Beim Vergleich verschiedener Modelle lohnt der Blick weniger auf das Tempo als auf die Gleichmäßigkeit der Fahrt. Ein sanfter Anlauf und ein weiches Abbremsen sind für den Komfort wichtiger als eine möglichst hohe Geschwindigkeit. Wer die Fahrstrecke und das Tempo kennt, kann gut abschätzen, wie lange eine Fahrt dauert.
Plattformlifte fahren meist mit etwa 0,1 Metern pro Sekunde, vertikale Hublifte ähnlich langsam. Das Tempo ist bewusst niedrig gewählt, damit der Rollstuhl stabil und sicher steht. Eine Fahrt über eine Etage dauert daher rund 30 bis 60 Sekunden.
Weil auf der Plattform ein ganzer Rollstuhl steht, der nicht wie ein Sitz fixiert ist. Die langsame, ruhige Fahrt verhindert, dass der Rollstuhl ins Wanken gerät. Zusammen mit der Rollstuhlsicherung sorgt das für hohe Sicherheit.
Nein. Die Geschwindigkeit ist fest eingestellt und durch Normen begrenzt. Ein Geschwindigkeitsbegrenzer überwacht das Tempo und löst bei Bedarf eine Sicherheitsabschaltung aus.
Im Alltag spielt das Tempo eine kleinere Rolle als die Sicherheit. Die langsame Fahrt gibt Ihnen Zeit, ruhig auf- und abzufahren, und macht das Mitfahren auch für Begleitpersonen angenehm. Komfort entsteht durch Gleichmäßigkeit, nicht durch Geschwindigkeit.
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit ist normativ geregelt und auch im öffentlichen Bereich bewusst niedrig. So können auch ungeübte Nutzer sicher mitfahren. Die DIN EN 81-40 und 81-41 geben hier den Rahmen vor.
Das hängt von der Hubhöhe und der Streckenlänge ab. Über eine Etage dauert die Fahrt meist rund 30 bis 60 Sekunden. Bei einem kurzen Höhenunterschied am Hublift geht es entsprechend schneller.
Wie lange eine Fahrt bei Ihnen dauert und ob das Tempo zu Ihrem Alltag passt, klären wir gerne im persönlichen Gespräch. In einer kostenlosen Beratung schauen wir auf Fahrstrecke, Sicherheit und Komfort – verständlich und ohne Verpflichtung. So finden Sie eine Lösung, die sich für Sie ruhig und sicher anfühlt.
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