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Das Bedientableau beim Rollstuhllift ist die zentrale Bedieneinheit mit den Tasten oder Schaltern, über die die Plattform gestartet, gestoppt und gesteuert wird. Es ist so gestaltet, dass Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer es aus sitzender Position gut erreichen und sicher bedienen können. Beim Plattformlift befindet es sich meist direkt auf der Plattform, ergänzt um Bedienelemente an den Haltestellen.
Das Bedientableau ist die Bedieneinheit, über die die Fahrt gesteuert wird. Es enthält in der Regel Richtungstasten für Auf- und Abfahrt, einen Not-Halt und je nach Modell weitere Funktionen. Beim Plattformlift ist es meist direkt auf der Plattform angebracht, sodass die fahrende Person es selbst bedienen kann. Zusätzlich gibt es an jeder Haltestelle ein Etagenruf-Element, mit dem die Plattform herbeigerufen wird.
Im Unterschied zum Sitzlift, bei dem die Bedienung am Armlehnenende sitzt, muss das Bedientableau beim Rollstuhllift aus dem Rollstuhl heraus erreichbar sein. Deshalb sind die Tasten oft größer, kontrastreicher und in einer angepassten Höhe angebracht. Viele Modelle arbeiten nach dem Totmannprinzip: Die Totmannsteuerung verlangt, dass die Taste während der gesamten Fahrt gedrückt bleibt – lässt man los, hält die Plattform sofort an. Das erhöht die Sicherheit erheblich.
Gut zu wissen: Für Menschen mit eingeschränkter Handkraft gibt es alternative Bedienkonzepte wie eine Joystick-Steuerung oder eine Fernbedienung. So lässt sich das Bedientableau an die individuellen Fähigkeiten anpassen.
Neben der Bedienung durch die fahrende Person selbst kann das Bedientableau auch von einer Begleitperson bedient werden. In öffentlichen Gebäuden ist häufig ein Schlüsselschalter integriert, der den Lift vor unbefugter Nutzung schützt. So lässt sich die Bedienung flexibel auf private wie öffentliche Einsatzszenarien abstimmen.
Das Bedientableau entscheidet darüber, ob Sie den Lift selbstständig und sicher nutzen können. Sind die Tasten gut erreichbar und verständlich gestaltet, fahren Sie ohne fremde Hilfe – ein wichtiger Beitrag zu Ihrer Selbstständigkeit. Ist die Bedienung dagegen unpassend platziert oder schwergängig, kann sie zur Hürde werden.
Für Ihre Entscheidung bedeutet das: Achten Sie darauf, dass das Bedientableau zu Ihren Fähigkeiten passt – etwa mit größeren Tasten, einem Joystick oder einer Fernbedienung. Bei der Vor-Ort-Beratung lässt sich die rollstuhlgerechte Bedienung individuell festlegen.
Das Bedientableau ist die zentrale Bedieneinheit mit den Tasten, über die die Plattform gesteuert wird. Es enthält meist Richtungstasten und einen Not-Halt. Beim Plattformlift sitzt es in der Regel direkt auf der Plattform, damit die fahrende Person es selbst bedienen kann.
Ja, es ist genau dafür gestaltet. Die Tasten sind oft größer und in einer angepassten Höhe angebracht, damit sie aus sitzender Position im Rollstuhl gut erreichbar sind. Die genaue Anordnung wird auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Viele Bedientableaus arbeiten nach dem Totmannprinzip. Das bedeutet, die Plattform fährt nur, solange die Taste gedrückt bleibt. Lassen Sie los, hält der Lift sofort an. Das ist eine wichtige Sicherheitsfunktion.
Ja. Statt klassischer Tasten gibt es Joystick-Steuerungen oder Fernbedienungen, die weniger Kraft erfordern. Welche Lösung passt, hängt von Ihren Fähigkeiten ab und wird bei der Beratung individuell geklärt.
Ja, das Bedientableau lässt sich auch von einer Begleitperson bedienen. In öffentlichen Gebäuden ist oft zusätzlich ein Schlüsselschalter integriert, der vor unbefugter Nutzung schützt. So ist die Bedienung flexibel.
Ja. Beim Sitzlift sitzt die Bedienung an der Armlehne, beim Rollstuhllift muss sie aus dem Rollstuhl heraus erreichbar sein. Deshalb sind die Tasten meist größer, kontrastreicher und in angepasster Höhe angebracht.
Welches Bedienkonzept zu Ihren Fähigkeiten passt, klären wir am besten persönlich. Bei der Beratung vor Ort probieren Sie verschiedene Bedienelemente aus und legen die für Sie passende Lösung fest. So bedienen Sie Ihren Lift später sicher und selbstständig.
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