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Die Auffahrrampe ist die schräge Übergangsfläche, über die ein Rollstuhl schwellenfrei auf die Plattform eines Rollstuhllifts gelangt. Sie überbrückt den kleinen Höhenunterschied zwischen Boden und Plattformkante, sodass das Auffahren ohne Kraftaufwand und ohne Stolperkante gelingt. Die Auffahrrampe arbeitet eng mit der Auffahrklappe und dem Rollstuhlstellplatz zusammen.
Die Auffahrrampe schafft einen schwellenfreien Übergang vom Boden auf die Plattform.
Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer fahren ohne Anheben oder Rangieren bequem auf die Plattform.
Die Rampe ist wartungsarm; ihre Funktion wird bei der jährlichen Prüfung mitkontrolliert.
Bei vielen Plattformliften dient die hochgeklappte Auffahrklappe zugleich als Rampe und als seitliche Absturzsicherung.
Die Auffahrrampe schließt die Lücke zwischen Bodenniveau und Plattform. Sobald der Lift auf Bodenhöhe steht, senkt oder klappt sich die Rampe ab und bildet eine flache Schräge, über die der Rollstuhl gerollt werden kann. Ohne diesen Übergang müsste der Rollstuhl über eine Kante gehoben werden – genau das verhindert die Auffahrrampe. Sie ist damit ein zentrales Bauteil für die Barrierefreiheit und macht das Auffahren auf die klappbare Plattform erst praktikabel.
In der Praxis sind Auffahrrampe und Auffahrklappe oft dasselbe Bauteil in zwei Funktionen. Liegt die Klappe flach, dient sie als Rampe zum Auffahren. Wird sie hochgestellt, wirkt sie als Barriere, die den Rollstuhl während der Fahrt vor dem Herunterrollen schützt. Diese Doppelfunktion ist typisch für den Rollstuhllift und unterscheidet ihn deutlich vom Treppenlift, der keine befahrbare Plattform besitzt. Gemeinsam mit dem Plattformgeländer entsteht so ein rundum gesicherter Stellplatz.
Im Innenbereich genügt meist eine kompakte Auffahrrampe mit glatter, rutschhemmender Oberfläche. Im Außenbereich und in öffentlichen Gebäuden kommt es zusätzlich auf Wetterfestigkeit und gute Erkennbarkeit an, etwa durch eine kontrastreiche Kantenmarkierung. So bleibt die Rampe auch bei Nässe sicher befahrbar und ist für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen gut zu erkennen.
Praxis-Tipp: Achten Sie auf einen möglichst flachen Rampenwinkel. Je geringer die Neigung, desto leichter gelingt das Auffahren – das ist besonders bei schwereren Elektrorollstühlen ein spürbarer Vorteil.
Die Auffahrrampe entscheidet darüber, ob das Auffahren auf den Lift mühelos oder beschwerlich ist. Eine flache, rutschsichere Rampe macht aus dem Höhenunterschied einen kaum spürbaren Übergang. Fehlt sie oder ist sie zu steil, wird selbst der beste Lift im Alltag zur Hürde – gerade dann, wenn man ihn ohne fremde Hilfe nutzen möchte.
Deshalb lohnt es sich, bei der Planung auf einen sauber gelösten Auffahrbereich zu achten. Rampe, Klappe und Stellplatz müssen zusammenpassen, damit der gesamte Vorgang vom Heranfahren bis zur sicheren Position flüssig abläuft. So wird die Auffahrrampe zum stillen Garanten für echte Selbstständigkeit.
Was ist eine Auffahrrampe beim Rollstuhllift?
Eine Auffahrrampe ist die schräge Übergangsfläche, über die der Rollstuhl schwellenfrei auf die Plattform gelangt. Sie überbrückt den kleinen Höhenunterschied zwischen Boden und Plattformkante, sodass kein Anheben nötig ist.
Wie funktioniert die Auffahrrampe?
Steht der Lift auf Bodenhöhe, klappt oder senkt sich die Rampe ab und bildet eine flache Schräge. Über diese rollt der Rollstuhl auf den Rollstuhlstellplatz. Bei vielen Modellen übernimmt die Auffahrklappe diese Aufgabe.
Ist die Auffahrrampe im Preis enthalten?
In der Regel ja. Die Auffahrrampe beziehungsweise Auffahrklappe gehört zur Grundausstattung einer Rollstuhllift-Plattform, da ohne sie ein schwellenfreies Auffahren nicht möglich wäre.
Gibt es Unterschiede zwischen Innen- und Außenbereich?
Ja. Im Außenbereich und in öffentlichen Gebäuden kommt es zusätzlich auf Wetterfestigkeit und gute Erkennbarkeit an, etwa durch eine kontrastreiche Kantenmarkierung. Im Innenbereich genügt meist eine kompakte, rutschhemmende Rampe.
Worauf sollte ich beim Rampenwinkel achten?
Je flacher die Neigung, desto leichter gelingt das Auffahren. Ein geringer Rampenwinkel ist besonders bei schwereren Elektrorollstühlen von Vorteil und sollte bei der Planung berücksichtigt werden.
Ganz ohne Umsteigen: Mit einem Lifta Rollstuhllift fahren Sie direkt im Rollstuhl auf eine rutschfeste Plattform und überwinden Treppen und Höhenunterschiede sicher und selbstständig. Ob Hublift am Hauseingang oder Plattformlift für ganze Etagen – unsere Lifte sind innen wie außen einsetzbar und nach wenigen Stunden eingebaut.
So gelangen Sie wieder unabhängig dorthin, wo Sie hinmöchten: ins Haus, in den Garten oder auf die Terrasse.
Wir helfen Ihnen gerne persönlich weiter und beantworten Ihre Fragen rund um Rollstuhllifte telefonisch und unverbindlich.
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