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Die Schachtmaße bezeichnen die Innenabmessungen eines Hauslift-Schachts in Breite, Tiefe und Höhe und damit die Schachtgrundfläche, die der Lift benötigt. Sie entscheiden, wie groß die Kabine ausfallen kann und ob der Lift an den gewünschten Ort passt. Sie hängen eng mit den Mindestschachtmaßen und der gewählten Kabinengröße zusammen.
Die Schachtmaße beschreiben die nutzbaren Innenabmessungen des Schachts. Die Schachtgrundfläche aus Breite und Tiefe bestimmt, wie geräumig die Kabine wird. Die Höhe ergibt sich aus der Förderhöhe plus der Überfahrt oben und der Schachtgrube unten. Erst alle drei Maße zusammen ergeben den Raum, den der Lift tatsächlich braucht.
Ein großer Vorteil moderner Hauslifte ist ihr geringer Platzbedarf. Viele Modelle benötigen nur etwa einen Quadratmeter Grundfläche, was sie zur platzsparenden Alternative zum großen Personenaufzug macht. Die Mindestschachtmaße geben an, wie klein der Schacht für eine bestimmte Kabine sein darf, ohne dass Sicherheit oder Komfort leiden.
Praxis-Tipp: Überlegen Sie schon bei der Planung, ob Sie künftig einen Rollstuhl oder Rollator mitnehmen möchten. Ein etwas größeres Schachtmaß kostet wenig Mehrfläche, schafft aber den nötigen Rollstuhlstellplatz – und macht den Lift für viele Jahre zukunftssicher.
Welche Schachtmaße realisierbar sind, hängt auch von der Schachtart ab. Ein selbsttragender Schacht oder Metallschacht braucht etwas Platz für den Tragrahmen, ein Mauerwerksschacht für die Wandstärke. Diese Aufbauten gehen von der lichten Grundfläche ab und müssen bei der Planung berücksichtigt werden.
Klassische Personenaufzüge verlangen oft deutlich größere Schächte mit tiefer Grube und hohem Schachtkopf. Der Hauslift unter DIN EN 81-41 kommt mit kompakteren Maßen aus, weil seine Anforderungen geringer sind. Das ist einer der Gründe, warum ein Hauslift selbst in beengten Häusern Platz findet.
Die Schachtmaße sind die zentrale Größe, an der sich entscheidet, ob und wie ein Hauslift in Ihr Haus passt. Sie bestimmen die Kabinengröße, den Komfort und die Frage, ob ein Rollstuhl mitfahren kann. Wer hier zu knapp plant, schränkt die spätere Nutzung dauerhaft ein – nachträglich vergrößern lässt sich ein Schacht kaum.
Deshalb gehören die Schachtmaße an den Anfang jeder Planung, idealerweise bestimmt durch ein genaues Aufmaß vor Ort. So stellen Sie sicher, dass der Lift heute passt und auch morgen noch zu Ihren Bedürfnissen passt.
Die Schachtmaße sind die Innenabmessungen des Schachts in Breite, Tiefe und Höhe. Sie geben an, wie viel Platz der Lift braucht und wie groß die Kabine werden kann. Damit sind sie die Grundgröße jeder Hauslift-Planung.
Viele moderne Hauslifte kommen mit rund einem Quadratmeter Grundfläche aus. Die genauen Mindestschachtmaße hängen von der gewünschten Kabinengröße ab. Schon eine kleine Nische oder ein Treppenauge kann ausreichen.
Ja, unmittelbar. Aus der Schachtgrundfläche ergibt sich, wie groß die Kabine sein kann, abzüglich des Platzes für Schienen und Wandaufbau. Wer eine geräumige Kabine möchte, braucht entsprechend größere Schachtmaße.
Nachträglich vergrößern lässt sich ein Schacht praktisch nicht ohne erheblichen Umbau. Deshalb sollten Sie die Maße von Anfang an großzügig genug wählen, etwa um künftig einen Rollstuhl mitzunehmen. Eine vorausschauende Planung erspart spätere Kompromisse.
Die passenden Maße ermittelt der Fachbetrieb bei der Vor-Ort-Beratung durch ein genaues Aufmaß. Dabei werden Platz, Förderhöhe und Ihre Wünsche berücksichtigt. So entsteht ein Schacht, der exakt zu Ihrem Haus passt.
Indirekt ja. Größere Schächte bedeuten mehr Material und Bauaufwand und damit höhere Kosten. Den genauen Zusammenhang zeigt Ihr individueller Kostenvoranschlag, der Maße und Ausstattung zusammenführt.
Welche Schachtmaße in Ihrem Haus möglich und sinnvoll sind, lässt sich nur vor Ort genau bestimmen. Beim kostenlosen Aufmaß messen wir den Platz aus und zeigen Ihnen, welche Kabine hineinpasst.
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