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Die Schachtgrube ist beim Hauslift die flache Vertiefung am unteren Ende des Liftschachts, in der die Kabine an der untersten Haltestelle Platz findet. Sie schafft den nötigen Raum für Technik, Puffer und einen sicheren Abstand unter der Kabine. Bei vielen modernen Hausliften genügt schon eine sehr geringe Grubentiefe von wenigen Zentimetern.
Die Schachtgrube, auch als Schachtgrubentiefe bezeichnet, ist ein wichtiges Planungsmaß beim Einbau. Sie unterscheidet sich grundlegend vom Treppenlift, der gar keine bauliche Vertiefung benötigt, und von großen Aufzügen, die oft tiefe Gruben verlangen.
Die Schachtgrube ist die Vertiefung unter der untersten Haltestelle des Liftschachts. Sie sorgt dafür, dass die Kabine bündig zum Boden der untersten Etage halten kann, ohne dass eine Stufe entsteht. Gleichzeitig bietet sie Raum für den Puffer, der die Kabine im Notfall sanft abfängt, und für einen Sicherheitsabstand zwischen Kabinenboden und Schachtboden.
Beim Hauslift ist die nötige Grubentiefe deutlich geringer als bei einem klassischen Aufzug. Viele Modelle kommen mit nur fünf bis fünfzehn Zentimetern aus, manche benötigen praktisch keine Grube und werden über eine kleine Auffahrrampe ausgeglichen. Wie tief die Grube ausfällt, hängt von der Antriebsart, der Kabinengröße und den Schachtmaßen ab.
Praxis-Tipp: Wenn Sie im Bestand nachrüsten und kein Beton aufgestemmt werden soll, fragen Sie gezielt nach einem Hauslift mit minimaler Grubentiefe. So lässt sich oft auf einen aufwendigen Deckendurchbruch im Bodenbereich verzichten und die Bodenarbeiten bleiben gering.
Die Schachtgrube am unteren Ende und die Überfahrt am oberen Ende bilden zusammen die Sicherheitsräume des Schachts. Beide stellen sicher, dass die Kabine an den Endpunkten genug Spielraum hat. Sie sind eng mit der Statik des Gebäudes verbunden, weil die Lasten am Schachtboden abgetragen werden müssen.
Ein großer Personenaufzug verlangt oft eine tiefe, aufwendig zu betonierende Grube. Der Hauslift kommt durch seine niedrige Geschwindigkeit und das schlanke Sicherheitskonzept mit sehr wenig aus. Ein Treppenlift braucht überhaupt keine Grube, bietet dafür aber keinen schwellenfreien Einstieg auf Etagenhöhe.
Die Schachtgrube ist ein entscheidendes Maß, wenn es um den Einbau im bestehenden Haus geht. Eine geringe Grubentiefe bedeutet weniger Bauaufwand, niedrigere Kosten und oft eine kürzere Einbauzeit. Gerade in Häusern mit Bodenplatte oder ohne Keller ist es ein großer Vorteil, wenn nur wenig oder gar nicht in den Boden eingegriffen werden muss.
Wird die Grubentiefe in der Planung übersehen, kann das später zu unerwarteten Bodenarbeiten führen. Deshalb sollte die Schachtgrube früh beim Aufmaß vor Ort berücksichtigt werden. So lässt sich genau das Modell wählen, das mit den baulichen Gegebenheiten Ihres Hauses harmoniert.
Die Schachtgrube ist die flache Vertiefung am unteren Ende des Liftschachts. Sie schafft Platz für die Kabine, den Puffer und einen Sicherheitsabstand. So kann die Kabine an der untersten Etage bündig halten.
Beim Hauslift genügen oft nur fünf bis fünfzehn Zentimeter. Manche Modelle kommen praktisch ohne Grube aus. Die genaue Tiefe hängt von Antrieb, Kabine und den Schachtmaßen ab.
Nicht zwingend. Viele Hauslifte mit minimaler Grubentiefe lassen sich ohne große Bodenarbeiten aufstellen. Bei tieferen Gruben kann ein Eingriff in den Boden nötig sein, was der Berater vorab klärt.
Nicht unbedingt. Gerade für die Nachrüstung gibt es Hauslifte mit sehr geringer Grubentiefe, die kaum baulichen Eingriff erfordern. So bleibt der Aufwand auch in älteren Häusern überschaubar.
Die Grube ist Teil des Schachts und wird bei der jährlichen Sicherheitsprüfung vom Techniker mitkontrolliert. Sie selbst müssen sich im Alltag nicht darum kümmern.
Ob Ihr Haus eine Schachtgrube benötigt und wie tief sie ausfällt, klären unsere Berater am besten direkt vor Ort. Sie schauen sich die baulichen Gegebenheiten an und schlagen ein passendes Modell mit geringer Grubentiefe vor. So planen Sie ohne böse Überraschungen.
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