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Die Geschwindigkeit bezeichnet beim Hauslift, wie schnell sich die Kabine senkrecht durch den Liftschacht bewegt. Sie liegt im privaten Wohnbereich bewusst niedrig, meist bei 0,15 Metern pro Sekunde, um eine ruhige und sichere Fahrt zu gewährleisten. So überwinden Sie ein Stockwerk komfortabel in wenigen Sekunden.
Die Fahrgeschwindigkeit eines Homelifts ist ein guter Kompromiss aus Komfort und Sicherheit. Sie wird vom Frequenzumrichter fein geregelt und unterscheidet sich deutlich von der eines großen Personenaufzugs, der mehrere Stockwerke schnell überbrücken muss.
Ein Hauslift fährt deutlich gemächlicher als ein klassischer Aufzug. Üblich sind rund 0,15 Meter pro Sekunde, manche Modelle erreichen bis zu 0,30 Meter pro Sekunde. Damit überwinden Sie ein normales Stockwerk in etwa fünfzehn bis zwanzig Sekunden. Diese bewusst niedrige Fahrgeschwindigkeit ist in der Norm DIN EN 81-41 für Hauslifte begrenzt und sorgt dafür, dass die Fahrt für ältere Menschen angenehm und sicher bleibt.
Die Kabine fährt nicht abrupt mit voller Geschwindigkeit los. Der Frequenzumrichter sorgt für einen weichen Sanftanlauf, hält die Geschwindigkeit konstant und bremst rechtzeitig vor der Etage ab. Der Antriebseinheit Hauslift gibt die Steuerungseinheit dabei vor, wann beschleunigt und wann verzögert wird. So bleibt die Fahrt jederzeit ruhig und kontrolliert.
Gut zu wissen: Eine niedrige Geschwindigkeit ist kein Nachteil, sondern ein Sicherheitsmerkmal. Sie reduziert die Kräfte, die beim Anfahren und Bremsen auf den Körper wirken, und macht das Ein- und Aussteigen entspannter.
Wie schnell ein Hauslift fahren darf, hängt auch von der Bauart ab. Ein Hydraulikantrieb fährt oft etwas gemächlicher als ein Spindelantrieb. Auch die Höhe der Überfahrt und die Tiefe der Schachtgrube spielen eine Rolle, weil sie den nötigen Brems- und Sicherheitsweg bestimmen.
Ein Treppenlift fährt entlang der Treppe ähnlich langsam, legt dabei aber eine längere, schräge Strecke zurück. Ein großer Personenaufzug erreicht ein Vielfaches der Hauslift-Geschwindigkeit, benötigt dafür aber aufwendigere Technik und Genehmigungen. Der Hauslift trifft hier den komfortablen Mittelweg für das eigene Zuhause.
Die Geschwindigkeit beeinflusst, wie angenehm sich die tägliche Nutzung anfühlt. Eine zu schnelle Fahrt kann für ältere oder unsichere Personen beunruhigend wirken, eine sehr langsame dagegen im Alltag als zäh empfunden werden. Die in der Norm festgelegten Werte treffen hier einen guten Mittelweg, der Sicherheit und Komfort verbindet.
Wichtig zu wissen: Die Geschwindigkeit ist kein Feld, an dem Sie selbst etwas verstellen. Sie ist Teil des abgestimmten Sicherheitskonzepts und werkseitig festgelegt. Bei der Beratung lohnt es sich dennoch, eine Probefahrt zu machen, um das eigene Tempo-Empfinden zu prüfen.
Ein Hauslift fährt typischerweise mit etwa 0,15 Metern pro Sekunde, manche Modelle erreichen bis zu 0,30 Meter pro Sekunde. Ein Stockwerk überwinden Sie damit in rund fünfzehn bis zwanzig Sekunden. Das ist bewusst langsamer als ein klassischer Aufzug.
Die niedrige Fahrgeschwindigkeit ist ein Sicherheitsmerkmal und in der DIN EN 81-41 begrenzt. Sie sorgt für eine ruhige Fahrt mit sanftem Anfahren und Bremsen, was besonders für ältere Menschen angenehm ist.
Nein. Die Geschwindigkeit ist werkseitig festgelegt und Teil des Sicherheitskonzepts. Sie ist nicht über das Bedientableau veränderbar, sondern wird vom Antrieb und der Steuerung vorgegeben.
Für die meisten Menschen nicht. Da der Weg über nur ein oder zwei Stockwerke geht, ist die Fahrt nach wenigen Sekunden beendet. Die Ruhe der Fahrt wird im Alltag meist als angenehm empfunden.
Ja, etwas. Ein Hydraulikantrieb fährt oft minimal langsamer als ein Spindelantrieb. Die Unterschiede sind im Alltag aber gering, weil alle Hauslifte im selben sicheren Bereich bleiben.
Ob das Tempo eines Hauslifts für Sie passend ist, lässt sich am besten bei einer Probefahrt herausfinden. Unsere Berater nehmen sich Zeit, erklären Ihnen die Technik verständlich und gehen auf Ihre Wünsche ein. So finden Sie in Ruhe das richtige Modell für Ihr Zuhause.
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