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Das Bedientableau in der Kabine ist beim Hauslift das Bedienfeld, über das Sie von innen die gewünschte Etage anwählen und die Fahrt steuern. Es sitzt gut erreichbar an der Kabinenwand und vereint Ruftasten, Notruf und meist eine Etagenanzeige. Das Bedientableau ist damit Ihre zentrale Schnittstelle zum Hauslift während der Fahrt.
Im Gegensatz zum Treppenlift, der meist mit einem kleinen Joystick an der Armlehne gesteuert wird, bietet der Hauslift in der Kabine ein vollwertiges Tableau mit Tasten für jede Haltestelle.
Über das Bedientableau wählen Sie von innen die Zieletage. Sie drücken die entsprechende Taste, die Türen verriegeln sich über die Türverriegelung, und der Lift fährt zur gewünschten Haltestelle. Bei vielen Hausliften arbeitet das Tableau mit einer Zielwahlsteuerung: Ein kurzer Tastendruck genügt, und der Lift fährt automatisch bis zur gewählten Etage. Die Steuerungseinheit verarbeitet im Hintergrund alle Befehle.
Ein typisches Bedientableau vereint mehrere Elemente: Etagentasten, eine Nottaste für den Notruf sowie häufig ein Display mit Etagenanzeige. Bei manchen Modellen ist auch ein Schlüsselschalter integriert, der den Lift gegen unbefugte Nutzung sichert. So haben Sie alle wichtigen Funktionen an einer Stelle im Blick.
Praxis-Tipp: Achten Sie auf die Höhe und Anordnung der Tasten. Ein gut platziertes Tableau lässt sich auch aus dem Rollstuhl heraus mühelos erreichen – das sollten Sie bei der Planung der Kabinenausstattung berücksichtigen.
Manche Hauslifte arbeiten mit einer Totmannsteuerung: Die Taste muss während der gesamten Fahrt gedrückt bleiben. Andere nutzen die komfortablere Zielwahl, bei der ein einmaliger Tastendruck genügt. Welche Variante zum Einsatz kommt, hängt vom Modell und den normativen Anforderungen nach der DIN EN 81-41 ab. Für Menschen mit eingeschränkter Handkraft ist die Zielwahl meist angenehmer.
Das Bedientableau ist das Bauteil, mit dem Sie täglich direkt in Berührung kommen. Sind die Tasten zu klein, zu hoch angebracht oder schlecht beschriftet, wird jede Fahrt zur Mühe. Ein gut gestaltetes, barrierefreies Tableau dagegen macht die Bedienung selbsterklärend und sicher – auch für Menschen mit eingeschränkter Sehkraft oder Feinmotorik.
Deshalb lohnt es sich, schon bei der Auswahl auf die Bedienbarkeit zu achten. Große, fühlbare Tasten, ein gut sichtbares Display und ein leicht erreichbarer Notruf entscheiden im Alltag über Komfort und Sicherheit. Im Bedientableau an der Etage finden Sie die entsprechende Funktion für das Rufen von außen.
Das Bedientableau ist das Bedienfeld an der Kabinenwand, über das Sie von innen die Etage anwählen und die Fahrt steuern. Es vereint Etagentasten, einen Notruf und meist eine Etagenanzeige an einer Stelle.
Sie drücken am Bedientableau die Taste für die gewünschte Etage. Nach dem Schließen und Verriegeln der Türen fährt der Lift zur gewählten Haltestelle. Bei der Zielwahlsteuerung genügt ein kurzer Tastendruck, bei der Totmannsteuerung halten Sie die Taste während der Fahrt gedrückt.
Ja. Viele Tableaus lassen sich mit großen, fühlbaren Tasten, kontrastreicher Beschriftung und einer gut erreichbaren Höhe ausstatten. So ist die Bedienung auch aus dem Rollstuhl und bei eingeschränkter Sehkraft problemlos möglich.
In aller Regel ja. Eine deutlich gekennzeichnete Nottaste gehört zum Standard eines Kabinentableaus. Über sie lösen Sie im Notfall den Notruf aus und werden mit einer Hilfestelle verbunden.
Das Bedientableau in der Kabine bedienen Sie von innen während der Fahrt. Der Etagenruf sitzt außen an der Etage und dient dazu, den Lift zu sich zu rufen. Beide arbeiten über dieselbe Steuerung zusammen.
Sie selbst müssen nichts tun. Die Tasten, das Display und der Notruf werden bei der regelmäßigen Wartung mitgeprüft. So bleibt sichergestellt, dass alle Funktionen jederzeit zuverlässig arbeiten.
Wie das Bedientableau am besten platziert und gestaltet wird, damit Sie es im Alltag mühelos erreichen, klären wir gern persönlich. In einer Beratung zeigen wir Ihnen verschiedene Tableau-Varianten und finden die für Sie passendste Bedienung.
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