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Der barrierefreie Zugang zur Kabine bezeichnet beim Hauslift den stufenlosen, schwellenarmen und ausreichend breiten Übergang von der Etage in die Liftkabine. Er sorgt dafür, dass Sie die Kabine sicher mit Rollator, Rollstuhl oder Gehhilfe betreten können. Eng damit verbunden sind die Schwellenfreiheit und eine ausreichend dimensionierte Kabine.
Ein barrierefreier Zugang zur Kabine entsteht aus mehreren Faktoren, die zusammenpassen müssen. Entscheidend sind ein ebener Übergang ohne hohe Schwelle, eine ausreichend breite Tür und genügend Bewegungsfläche vor dem Lift. Beim Hauslift sorgt die Selbstnivelierung dafür, dass die Kabine auf jeder Etage exakt bündig zum Boden hält – so entsteht keine Stufe zwischen Flur und Kabine. Die Schwellenfreiheit reduziert die verbleibende Kante auf ein Minimum, das auch kleine Rollen problemlos überwinden.
Die Art der Tür beeinflusst den Komfort beim Einsteigen stark. Eine automatische Schiebetür öffnet sich von selbst und gibt den vollen Durchgang frei – ideal für Rollstuhl und Rollator. Eine manuelle Drehtür ist günstiger, verlangt aber mehr Bewegungsfläche und Kraft. Damit ein Rollstuhl bequem hineinpasst, müssen die Kabinenmaße und die lichte Türbreite zusammenpassen. Als Orientierung gilt die Barrierefreiheit nach DIN 18040, die Maße für rollstuhlgerechte Zugänge beschreibt.
Beim Hauslift fahren Sie in einer geschlossenen Kabine – der Zugang ist deshalb ein klassischer Türdurchgang wie bei einem kleinen Aufzug. Im Unterschied zum Treppenlift, bei dem man sich auf einen Sitz oder eine Plattform setzt beziehungsweise auffährt, betreten Sie den Hauslift aufrecht oder rollend. Das macht den barrierefreien Zugang für Menschen im Rollstuhl besonders wertvoll, weil kein Umsetzen nötig ist.
Gut zu wissen: Achten Sie nicht nur auf die Kabine selbst, sondern auch auf den Bereich davor. Ein zu enger Flur oder eine ungünstig platzierte Tür kann das Einsteigen erschweren, selbst wenn der Lift technisch barrierefrei ist. Der Aufstellort entscheidet hier mit.
Der Zugang ist die Stelle, an der sich Barrierefreiheit im Alltag täglich entscheidet. Ein Lift, der zwar fährt, dessen Kabine sich aber nur mit Mühe betreten lässt, verfehlt sein Ziel. Gerade für Menschen mit Rollstuhl oder Rollator ist der ebene, breite Einstieg der Kern des Nutzens.
Wird der Zugang nicht von Anfang an mitgeplant, entstehen später teure Nachbesserungen – etwa nachträgliche Rampen oder ein Türtausch. Deshalb gehören Türbreite, Schwellenhöhe und Bewegungsfläche schon ins erste Planungsgespräch. Eine Vor-Ort-Beratung prüft genau diese Punkte direkt bei Ihnen zu Hause.
Barrierefrei ist der Zugang, wenn er stufenlos, schwellenarm und ausreichend breit ist. Die Kabine muss exakt bündig zur Etage halten, die Tür genug Durchgang bieten und vor dem Lift genug Bewegungsfläche sein. Erst das Zusammenspiel dieser Punkte macht den Einstieg sicher.
Ja, wenn Kabinenmaße und Türbreite entsprechend geplant sind. Die DIN 18040 gibt hierfür Orientierungswerte für rollstuhlgerechte Zugänge. Wichtig ist außerdem die Schwellenfreiheit, damit die Rollen die Kante mühelos überwinden.
Notwendig ist sie nicht, aber sie erhöht den Komfort deutlich. Eine automatische Schiebetür öffnet sich von selbst und ist ideal für Rollstuhl und Rollator. Eine manuelle Drehtür ist günstiger, verlangt aber mehr Kraft und Platz.
Dafür sorgt die Selbstnivelierung des Hauslifts. Sie stellt sicher, dass die Kabine auf jeder Etage exakt bündig zum Boden hält. So entsteht keine Stufe zwischen Flur und Kabine.
Dann sollte der Aufstellort sorgfältig geplant werden, denn auch ein technisch barrierefreier Lift braucht Bewegungsfläche davor. Manchmal hilft eine andere Türanschlagseite oder ein leicht versetzter Standort. Das klären wir bei der Vor-Ort-Beratung.
Ob Ihr künftiger Hauslift wirklich bis ins Detail barrierefrei zugänglich ist, lässt sich am besten direkt vor Ort beurteilen. Wir messen Türbreiten, Schwellen und Bewegungsflächen bei Ihnen zu Hause aus und zeigen Ihnen die passende Lösung. So planen Sie sicher und vermeiden spätere Nachbesserungen.
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