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Vermieterin und gute Seele

Immer mehr Eigenheimbesitzer oder Mieter ganzer Häuser entscheiden sich für den Kauf eines Treppenlifts, wenn die eigene Mobilität nachlässt. In Mehrfamilienhäusern aber scheitert die Anschaffung immer noch häufig an unnötigen Konflikten mit Besitzern oder Miteigentümern. Anders im schwäbischen Göppingen. Dort hat Hausbesitzerin Ulrike K. ihre älteren Mieter mit einem Lifta Treppenlift überrascht. Und die sind jeden Tag glücklich über das unerwartete Geschenk.

Lifta Kundin Ulrike K.

Lifta Kundin Ulrike K. im Portrait

  • Ulrike K. und ihr Mann haben einen Lifta für ihre älteren Mieter angeschafft.
  • Das Ehepaar investiert so in Haus und Hausgemeinschaft.
  • Zwei Mieterinnen aus dem zweiten Stock nutzen den Lifta täglich.
  • Dank des Treppenlifts bleibt das Haus ein "Mehrgenerationenhaus".

Die "Wohngemeinschaft"

Sie sind 84, 87 und … 22 Jahre alt: Die Mieter im dreistöckigen Haus sind eine bunte Truppe. Zwei ältere Damen – Frau Helga W. und Frau Helga L. – bewohnen beide Seiten des zweiten Stocks, der Student Tobias E. hat seine Wohnung ganz oben unter dem Dach, zusammen mit seiner Freundin Katja. Im Ersten wohnt Ulrike mit ihrem Mann Charly, im Erdgeschoss befindet sich die Sprachenschule der 62-Jährigen. Der perfekte Ort, um eine Dokumentation oder sogar eine tägliche Seifenoper zu drehen. Der Titel „Alle unter einem Dach“ läge nahe, denn fast jede Generation ist vertreten und man versteht sich so gut wie in einer Wohngemeinschaft. Kein Wunder, dass Vermieterin Ulrike viel daran liegt, dass ihre älteren „Mitbewohner“ glücklich sind:

„Wir haben den Einbau des Treppenliftes von Erdgeschoss bis unters Dach in der dritten Etage komplett selbst finanziert. Natürlich wollten wir auf die Bedürfnisse unserer Mieter eingehen, weil sie nicht mehr gut zu Fuß sind, aber wir haben ja auch selbst etwas davon: Ältere Menschen sind schließlich sehr angenehme Mieter. Sie beziehen eine Rente, sodass die Überweisung pünktlich kommt, sie machen keine Partys, sie sind freundlich und entspannt und haben immer Zeit für ein Gespräch.“

Ein Miteinander mit Geschichte(n)

Urike K. hat eine sehr lange Verbindung zum Haus, das ihr Opa 1964 als Bauingenieur selbst errichtete und als Altersvorsorge plante. Nach dem Studium zog sie ins Haus ein, später gefolgt von ihrer Mutter. Heute ist Ulrike K. selbst Vermieterin und ist sich sicher, dass die Mieter heute nun genau das schätzen, was ihrer Mutter auch damals geholfen hat: „Ein Mehrfamilienhaus ist toll für ältere Menschen, es ist immer jemand da. Manchmal können so Generationen von Familien unter einem Dach wohnen und trotzdem ihre eigene Wohnung haben.“

Das macht nun auch der Treppenlift möglich, der angeschafft wurde, als die ersten Mieter Schwierigkeiten bekamen, die Treppe zu meistern:
„Den Ausschlag gab, als wir gemerkt haben, dass die Eheleute W. Mobilitätsprobleme bekamen. Uns war klar, dass sie mit über 80 so nicht im Haus bleiben können, denn ihre Wohnung befindet sich in der zweiten Etage. Bevor sie ausziehen müssten und wir wieder einen Mieterwechsel hätten, haben wir lieber das Geld investiert und 2016 den Lifta angeschafft. Wir kamen ja mit beiden sagenhaft gut aus, halfen uns gegenseitig und da wollten wir sie einfach nicht verlieren. Da kann man auch mal etwas investieren und unterstützen.“

Der Lifta und die Hausgemeinschaft

Ulrike K. und ihre Mieter

Lifta für den Jüngsten

Davon profitieren heute nicht nur Helga W. und Helga L. im zweiten Stock, sondern auch Student Tobias im dritten Obergeschoss. „Tobias wird den Lifta demnächst nutzen, wenn sein Kreuzbandriss operiert wird und er sonst die Treppe zu seiner Wohnung nicht hochkommen würde“, erklärt die Hausbesitzerin. Der Student ist froh, dass diese Möglichkeit für ihn besteht, und er könnte sich schon jetzt vorstellen, später einmal selbst einen Lifta zu nutzen. Auch er weiß schließlich, wie verlässlich der Lifta nun seit drei Jahren seinen Dienst tut. Ulrike K. bestätigt: „Seit 2016 fährt der Lifta hoch und runter. Er wird einmal im Jahr gewartet und hat noch nie Probleme gemacht.“ So entstand auch die Idee, bei einem Videointerview mitzumachen, wie die Hausherrin erklärt: „Im Lifta Forum hatten wir gelesen, dass Markenbotschafter gesucht werden. Und da habe ich mich einfach gemeldet. Wir haben uns alle richtig auf das Interview gefreut, wir hatten viel Spaß mit den Hausbewohnern beim Shooting …

Das Fazit zum Lifta

Und so positiv fällt dann auch ihr Urteil zum Lifta Treppenlift für Ulrike K. aus:
„Für mich ist der Lifta auch eine Investition in das Haus. Das wertet dieses sehr auf, auch für zukünftige Mieter. Ganz nebenbei ist es auch kommunikativer als beispielsweise ein Aufzug. Da stehen immer alle ganz still drin und gucken sich nicht an. Aber wenn einer mit dem Lifta hochfährt, gibt es immer Gespräche. Wir hatten kurz über einen Außenaufzug nachgedacht. Aber der wäre viermal so teuer gewesen und hätte die Fassade verschandelt.“

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