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Dank „Paulinchen“ mobil auf drei Stockwerken

Sie war ihr Leben lang aktiv und bleibt es weiterhin: Carsta Moll steht auch mit 81 Jahren mitten im Leben und lässt sich sogar von einem kürzlich erlebten schweren Sturz nicht unterkriegen. Die ehemalige Postamtsrätin ist es gewohnt, Probleme zu lösen, und hat ihre Sorge vor einem weiteren Fehltritt mit einem Lifta ganz einfach in den Griff bekommen. Den hat sie „Paulinchen“ genannt und nutzt ihn viele Male am Tag – vom Keller bis in den ersten Stock.

Lifta Treppenlift Kunden Moll

Lifta Kunden Familie Moll im Portrait

  • Carsta Moll stürzte nach einer Operation auf der Treppe.
  • Sie war seitdem unsicher auf den Beinen und die Treppe wurde zum großen Hindernis.
  • Der Lifta verbindet nun drei Stockwerke und konnte einen Umzug verhindern.
  • Mindestens zehnmal am Tag nutzt Carsta Moll den Lifta und nennt ihn "Paulinchen".

Der Lifta muss her

Der Blick streift über weite Wiesen, die in ein bewaldetes Tal münden. Ruhe liegt in der Luft, der künstlich angelegte Bach plätschert über den Rasen der Familie Moll. Hier fühlt sich das Ehepaar wohl, beide wohnen hier seit 50 Jahren. An einen Auszug dachten sie nie, bis das Schicksal zuschlug und Carsta Moll nach einer Operation für ein künstliches Schultergelenk auf der steilen Treppe stürzte. Ohne bleibende Schäden – aber mit großer Unsicherheit beim Gehen. In der Folge war dem Ehepaar klar, dass die Treppe zu einem Risiko geworden war. „Unser langjähriger Orthopäde sagte dann: Ein Treppenlift muss her. Denn ich wurde mittlerweile bei jeder Teppichkante unsicher“, erinnert sich die Dame des Hauses. „Wir kannten Lifta aus der Fernsehzeitschrift und verglichen die Anzeigen der verschiedenen Unternehmen miteinander. Der Lifta gefiel uns vom Aussehen her wirklich am besten und wir fanden es auch gut, dass Lifta eine große, renommierte Firma direkt aus der Nähe ist. Und so ein Familienunternehmen ist ja auch sympathisch.“

Paulinchen zieht ein

Als die Anschaffung des Lifta Treppenlifts dann konkret geplant wurde, war schnell klar: Er muss vom Keller bis in den ersten Stock fahren. Im Untergeschoss lagern viele Lebensmittel und Ehemann Winfried (80) hat dort seinen Hobbykeller. Im Obergeschoss wiederum steht sein Computer und auch das Schlafzimmer des Paares soll unbedingt erreichbar bleiben. Frau Moll ist heute noch begeistert: „Uns war anfangs gar nicht klar, dass der Lifta wirklich durchfahren kann. Wir nahmen an, dass ein Lift bis ins Erdgeschoss zum Absatz fährt und der zweite Treppenlift dann die nächste Etappe.“ Für das Paar also die ideale Lösung. Besonders, weil man auch noch passende Farben – schwarze Schienen und rotes Polster – wählen konnte. Die Begeisterung war so groß, dass Carsta Moll sich sofort verliebte. Und dem Lifta gleich einen Namen gab: „Mein Lifta heißt Paulinchen. Sie wurde mir von meinem Orthopäden empfohlen und dessen Tochter heißt Pauline. Er liebt sie sehr. Genau wie ich nun meinen Treppenlift liebe.“ Paulinchen zog also ein und fährt Frau Moll täglich mindestens zehnmal pro Tag die Treppen hinauf und hinunter.

Lifta Kunden Familie Moll

Winfried (80) und Carsta Moll (81) mit Paulinchen (1).

Sportlicher Wettstreit

Früher hat Carsta Moll Violine und Klavier gespielt. „Heute ist Paulinchen mein Hobby“, lacht sie. Mit ihrem Mann liefert sie sich nun kleine Wettrennen. „Mein Lifta erzieht mich zur Ruhe und macht mich gelassener“, sagt sie über die etwas gemächliche Fahrtgeschwindigkeit und freut sich darüber, dass ihr Mann immer wieder versucht, sie zu überholen, wenn sie die Treppe hinauffährt. „Er ist ja besser zu Fuß und wir liefern uns dann ein kleines Rennen, wenn ich beispielsweise die Brötchen oder Wasserflaschen aus dem Keller hole. Dafür hat Paulinchen einen eigenen Korb, den ich über die Armlehne hänge.“ Wenn es dann keine frisch aufgebackenen Brötchen sein sollen, geht das Paar auch gerne auswärts essen. Ein Taxifahrer aus der Nähe ist immer per WhatsApp erreichbar und freut sich, die Molls mehrmals pro Woche in ihr Lieblingsrestaurant oder auch zum Einkaufen zu fahren. Diese Mobilität möchten sich beide noch lange erhalten. „Ein Umzug kam nie infrage. Wir haben uns nach Carstas Sturz ein Altenheim angeschaut, aber das ist nichts für uns“, erklärt der Ehemann. „Ich habe hier im Haus und draußen im Garten so viel selber gemacht, das wollen wir noch weiter genießen.“ Seine Frau ergänzt: „Geistig sind wir ja fit. Und für die Selbstständigkeit zu Hause haben wir Paulinchen.“

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