Unsere Kunden

Sicher selbstständig

Die 89 Jahre merkt man Gertrud Köhnen nicht an. Die Korschenbroicherin („Ich habe mein ganzes Leben hier verbracht“) scherzt, lacht und freut sich über die vielen Dinge, die sie erleben durfte und das Leben, das sie jeden Tag genießt. Dabei helfen ihr direkt zwei Lifta Treppenlifte: So kann Frau Köhnen ihr Wohnzimmer oben und den geliebten Garten auf der tiefer gelegenen Rückseite des Hauses erreichen.

Lifta Treppenlift Kundin vom Niederrhein

Lifta Kundin Frau Köhnen im Portrait

  • Gertrud Köhnen fühlt sich manchmal unsicher beim Treppensteigen
  • Zwei Lifta Treppenlifte helfen ihr jeweils ins Obergeschoss und hinunter in Küche und Garten
  • Frau Köhnen kann so direkt neben ihrer Schwägerin wohnen bleiben.
  • Sie fährt jederzeit zu ihren Kunstwerken ins Wohnzimmer oder in den geliebten Garten

Einmal Niederrhein, immer Niederrhein

Grün ist es am Niederrhein: Die Fahrt von Köln in Richtung holländische Grenze hat für das Redaktionsteam von Lifta fast etwas von einem Ausflug. Direkt neben der Bundesliga-Großstadt Mönchengladbach gelegen, ist Korschenbroich der kleine, ruhige Nachbar, der mit verklinkerten Einfamilienhäusern, gepflegten Gärten, vielen Bauernhöfen und Gärtnereien ein Leben abseits jeglicher Hektik verspricht. Wer hier hin zieht, kommt, um zu bleiben. Oder will nie weg. Wie Gertrud Köhnen, die seit über 55 Jahren im selben Haus wohnt und ihr ganzes Leben im Ort verbracht hat. „Das Haus hier ist das Elternhaus meines verstorbenen Mannes“, berichtet die 89-Jährige und erinnert sich: „Herbert war eins von sechs Kindern und alle sind hier groß geworden. 1963 heirateten wir und ich zog zu ihm ins Elternhaus.“ Die vielköpfige Familie bewohnte unterschiedliche Etagen des großen, etwas verwinkelten Gebäudes. „Ein Mehrgenerationenhaus quasi, nur nannte man das damals noch nicht so“, lacht die liebenswerte, ältere Dame.

Von Obergeschoss bis Garten

Später bewohnten Getrud Köhnen und ihr Mann alle Räume mit ihren zwei Kindern. Herbert Köhnen war bei der Stadt beschäftigt, politisch sehr aktiv und wurde zum Bürgermeister von Kleinenbroich, heute ein Stadtteil Korschenbroichs, gewählt. Seine Ehefrau übernahm nicht nur einen Großteil der Kindererziehung, sondern ging auch in ihrem Hobby auf, der Töpferei. Viele beeindruckende Werke sind über die Jahre entstanden, die in Ausstellungen für die Öffentlichkeit zu bewundern waren sowie das Wohnzimmer der Familie auch heute noch zu einem kleinen Kunstmuseum machen. Dorthin führt auch einer der beiden Treppenlifte, die Herbert Köhnen installieren ließ, als sein Körper nicht mehr so wollte, wie er sollte. Frau Köhnen erklärt, warum direkt zwei Liftas ihren Dienst im Haus tun: „Der große Treppenlift – so nenne ich ihn – führt eine lange Treppe um die Kurve zur ersten Etage hinauf, wo sich das Wohnzimmer befindet. Diesen Lift haben wir zuerst installieren lassen, da Herbert die Treppe einfach nicht mehr bewältigen konnte.“ Der „kleine“ Lift führt nur vier Stufen hinab, zu einem Anbau mit Toilette und Küche und der Tür zum geliebten Garten. „Es war günstiger, diesen kurzen, geraden Treppenlift einzubauen, als den großen Lifta zu verlängern, daher haben wir uns 2015 für den zweiten Lift entschieden“, berichtet die Hausherrin, die fast noch jeden Tag ihr Grün hinter dem Haus genießt, auch wenn mittlerweile Gärtner die schwereren Arbeiten für sie erledigen.

Sicherheit für zwei Personen

Heute nutzt Frau Köhnen beide Treppenlifte häufig, auch wenn sie immer wieder noch selbst die Treppen geht. „Gerade mitten in der Nacht, wenn ich mal runter muss und schläfrig bin, fühle ich mich auf dem Lifta einfach wohler. Da komme ich immer sicher mit ins Bett“, erklärt sie. Das sieht auch ihre Schwägerin so, die zum Interview dazu kommt. Hildegard Eichert wohnt direkt nebenan und ist mit ihren 79 nicht nur sehr aktiv und gut zu Fuß, sondern ihrer Nachbarin eine große Unterstützung und liebe Freundin. „Auch ich fühle mich einfach besser, wenn Gertrud ihren Lifta benutzt, da brauche ich mir einfach keine Sorgen machen“, sagt die Schwägerin. Abends sitzen die beiden immer zusammen, trinken einen Pikkolo und sprechen über Gott und die Welt. Und auch manchmal über den Lifta, der auch im Freundeskreis begeistert aufgenommen wurde. „Wir empfehlen all unseren Freunden den Lifta“, lachen die beiden Damen. Nach dem Pikkolo wird es für Getrud Köhnen dann auch Zeit für eine kleine Nachtlektüre im Bett: „Wenn ich von oben Bücher hole, dann packe ich die in einen Korb und fahre damit auf meinem Lifta runter bis vor die Schlafzimmertür. Oder ich nehme etwas von unten mit, wenn ich hochfahre. Ich nutze den Lifta speziell an Tagen, an denen ich schlechter zu Fuß bin oder, wenn ich Dinge transportieren muss.“

Lifta Kundin Frau Köhnen

Frau Köhnen auf ihrem "langen" Lifta.

Wie kann ich Ihnen helfen?
Wie kann ich Ihnen helfen?
Stellen Sie alle Ihre Fragen unter
der Nummer 0800 - 20 33 150
Kostenloses Infomaterial anfordern

Erhalten Sie kostenlos Broschüren zu unseren Treppenliften.

Infomaterial anfordern
Vor-Ort-Termin vereinbaren

Ein Experte berät Sie direkt bei Ihnen zu Hause. Kostenlos und unverbindlich.

Termin vereinbaren