Kunde Lifta Treppenlift
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Zu Hause mobil – trotz schwierigem Treppenverlauf

Konrad und Jutta Brandt waren Weltenbummler. Zahlreiche Länder und viele Kulturen durfte das Ehepaar beruflich kennenlernen, bis eine Nervenerkrankung Konrad Brandts Gehen beeinträchtigte. Dass der 78-Jährige das Leben weiterhin auch außerhalb des gemeinsamen Hauses genießt, hat er seiner engagierten Frau und seinem Lifta zu verdanken.

Lifta Treppenlift Kunde Brandt

Lifta Kunden Familie Brandt im Portrait

  • Das Haus der Brandts wurde einst mit einer engen und steilen Wendeltreppe gebaut.
  • Mittlerweile beeinträchtigt eine Nervenerkrankung Herrn Brand beim Gehen.
  • Der Lifta Esprit konnte trotz herausfordernden Treppenverlauf die Etagen verbinden.
  • Familie Brandt knüpfte dadurch wieder an ihr altes soziales Leben an.

Leben auf Reisen

„Als wir vor zehn Jahren unser Haus bauten, waren wir aktiv und mobil und wollten nicht wahrhaben, dass die Wendeltreppe irgendwann schwierig zu benutzen werden würde“, erinnert sich Jutta Brandt an die Zeit nach dem Beruf. „Wenn man ständig unterwegs ist, glaubt man einfach nicht, dass eine simple Treppe zum Problem werden könnte.“ Seit zwei Jahren jedoch macht die Gesundheit von Konrad Brandt den Alltag mühsamer.

Umziehen oder kämpfen

„Wir sind es gewohnt, die Probleme anzupacken. Wir stehen alles zusammen durch“, gibt die 72-Jährige sich kämpferisch. Ein Haus in Hanglage, mit Eingang, Garage und Arbeitszimmer im Erdgeschoss und Schlafzimmer, Wohnzimmer, Küche und Garten im Obergeschoss, macht den Alltag jedoch schwierig, wenn das Treppensteigen unmöglich wird. „Unser Haus ist fast neu, wir wollten hier nicht weg“, sagt Jutta Brandt. Die befreundete Ärztin empfahl daraufhin Lifta. „Ihre eigene Mutter hat selbst einen Lifta zu Hause und war voll des Lobes“, erinnert sich Frau Brandt.

Montage auf schwieriger Treppe

Lifta Kunde Herr Brandt

Auf der Wendeltreppe: Herr Brandt mit seinem Lifta Esprit

Dass ihr Treppenlift ein Lifta werden würde, war spätestens nach einem Anbietervergleich klar: „Unsere Treppe ist sehr steil und sehr eng. Außerdem haben wir eine Fußbodenheizung. Da haben andere Anbieter schon abgewunken, weil der Einbau schwierig oder gar nicht zu schaffen wäre. Bei Lifta war alles kein Problem. In drei Stunden war der Lifta benutzbar und leistet uns seitdem treue Dienste“, freut sich Jutta Brandt. Möglich machte das der Lifta Esprit, für den Familie Brandt sich entschieden hatte. Dessen Einzelschiene ist auch bei schwierigen Treppenverläufen und engen Kurvenverläufen passgenau und niedrig über dem Boden installierbar. Dadurch lässt der Treppenlift viel Platz, um die Treppe auch zu Fuß nehmen zu können. Ein weiteres Plus für die Brandts: Sie konnten ihren Lifta Esprit passend zur Einrichtung konfigurieren und freuen sich über einen individuellen Look, durch einem Sitz mit hellem Holzdekor und einem kastanienbraunen Polsterbezug aus echtem Leder. Die cremeweiße Schiene trifft den Ton des vorhandenen Treppengeländers zudem ganz genau und wirkt dadurch noch unauffälliger.

Mobilität wieder genießen

„Heute sind wir im Leben unserer Kleinstadt und der Gemeinde so aktiv wie früher“, bestätigt Konrad Brandt. Das Paar kann wieder spontan sein, Freunde besuchen, in die Kirche gehen oder am Stadtfest teilnehmen. Für die beiden so aktiven Menschen ist die Freiheit wichtiger als alles andere. „Der Lifta hat uns unsere Selbstständigkeit zurückgegeben!“, bekräftigt die Ehefrau.

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