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Wie ein Treppenlift mich unabhängig macht

Die Finger von Rainer Berger wandern suchend über die Buchseiten. Jetzt stoppt er, liest die Stelle und tippt dann weiter an einem Text, als die Wohnungstür aufgeht. Angelina Berger kehrt zurück von der Arbeit als Grundschullehrerin. Jedes Mal ist dieser Anblick ihres Mannes eine große Freude für sie, denn er nutzt die gemeinsame Wohnung und arbeitet dort an seinen Projekten – den gesamten Tag ohne ihre Hilfe. Selbstverständlich ist diese Situation erst seit zwei Jahren geworden.

Lifta Treppenlift Kunde Berger

Lifta Kunden Familie Berger im Portrait

  • Krankheitsbedingt war Herr Berger bei der Nutzung seiner Treppen eingeschränkt.
  • Bei einem Kinobesuch entdeckte Herr Berger einen Treppenlift als Lösung für sich.
  • Die Treppe der Bergers ist jedoch besonders, da eine reguläre Schiene den Durchgang blockieren würde.
  • Eine Lifta Klappschiene bot die optimale Lösung, da diese sich automatisch einklappt.

Ein schleichender Prozess

1982 wurde beim ehemaligen Möbeldesigner Multiple Sklerose diagnostiziert, eine Erkrankung, die die Nutzung der Treppe immer schwieriger gestaltete.

Seine Frau und er lebten mittlerweile in einer zweigeschossigen Eigentumswohnung.

Bergers Büro befand sich unterhalb des Erdgeschosses und war durch eine Treppe mit den oberen Wohnräumen verbunden. Im Laufe seiner Krankheit gestaltete sich die gewohnte Benutzung der Treppe zunehmend schwieriger. Hinzu kam, dass sich seine Frau vermehrt um ihren Mann sorgte, besonders wenn sie nicht zu Hause war.

Zu diesem Zeitpunkt fing das Paar an über einen Umzug in eine barrierefreie Wohnung nachzudenken, doch alle Bemühungen eine gleichwertige Wohnung zu finden waren vergeblich.

Lifta Kunde Herr Berger

Umzug unnötig - Herr Berger und sein Lifta.

Das Kino-Erlebnis der besonderen Art

Im Winter 2013 änderte sich diese Lebenssituation binnen kürzester Zeit. Der Grund dafür war ein Besuch im bevorzugten Programmkino der Bergers. Dort befand sich seit Kurzem ein Lifta Treppenlift, der den Ort barrierefrei machen sollte. Herr Berger testete den Sitzlift sofort und telefonierte bereits am nächsten Tag mit Lifta in Köln, da ihm sofort klar war, dass der Lift einen Umzug überflüssig machen würde und sie so in ihrer Wohnung bleiben könnten. Die Unternehmenszentrale schickte innerhalb weniger Tage den regionalen Fachberater bei Bergers vorbei. Dieser stellte fest, dass die Treppe der Eheleute nicht ganz einfach sei für den Einbau eines Liftes. „Für genau solche Treppen hat Lifta allerdings eine perfekte Lösung gefunden,“ erklärt Frau Berger strahlend.

Plötzlich war er da

Das Problem bestand darin, dass eine herkömmliche Schiene am unteren Ende weit in den Bodenbereich zwischen die Türzargen geragt hätte. Damit wäre eine Stolperfalle entstanden. Nachdem der Liftaberater kurzerhand einen Termin bei einem zufriedenen Liftakunden mit vergleichbarer Treppensituation organisiert hatte, konnte sich das Paar vor Ort ein klares Bild von der praktikablen Lösung machen und sich bei den Besitzern auch direkt eine Meinung einholen. So fiel die Wahl leicht, sich für eine Lifta Spezialschiene zu entscheiden, die sich in solchen Fällen bei jeder Nutzung des Lifts automatisch ein- und ausklappt. So war das Problem schnell gelöst. „Mit gut drei Stunden Einbauzeit war der Lifta dann gewissermaßen ‚plötzlich da’. Ohne dass die Servicetechniker irgendwelche Spuren hinterließen. Das war alles sehr problemlos,“ erinnert sich Herr Berger.  Auch für seine Frau war die Liftanschaffung eine große Erleichterung. Sie kann nun deutlich beruhigter das Haus verlassen ohne sich große Sorgen zu machen.

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