Marktführer Lifta unterstützt die INSA-Studie 50+

Berlin, 18. August 2014: Knapp jeder Vierte hat Schwierigkeiten beim Treppensteigen und mehr als die Hälfte der Menschen über 50 Jahren empfindet Treppen als Barrieren. Fast jeder Fünfte reduziert oder verzichtet sogar auf das Treppensteigen. Das sind Ergebnisse, die nachdenklich stimmen, und die heute im Rahmen der aktuellen INSA-Studie 50+ in Berlin unter dem Titel „Bewusster Leben“ veröffentlicht werden. Lifta, der Marktführer für Treppenlifte in Deutschland, hat die Studie unterstützt und eigene Fragen rund um den Umgang mit Treppen gestellt.

Viele Antworten zeigen auf, dass sich das gefühlte Alter der Menschen im späteren Leben stetig verjüngt – über die Hälfte der 70-Jährigen fühlt sich zehn bis zwanzig Jahre jünger –, der Körper jedoch nicht immer mithalten kann. „Das sind Aussagen, die nicht nur für einen Anbieter von Treppenliften interessant sind, sondern eine gesellschaftliche Relevanz haben“, erklärt Firmengründer und Geschäftsführer Harald Seick. „Angefangen im öffentlichen Raum, bis hin zu einer noch immer großen Zahl von Vermietern, die nicht auf die Bedürfnisse ihrer älteren Mieter eingehen und den barrierefreien Umbau ermöglichen.“

 „Wir haben bei der INSA-Studie mitgemacht, um die Bedürfnisse der Generation 50+ noch besser verstehen zu können“, führt Seick aus. „Gerade in einer Gesellschaft, die sich ständig demografisch verändert, werden die Anforderungen an ein Unternehmen im Seniorensegment stetig größer. Für uns ist es essenziell zu wissen, wie unsere Zielgruppe denkt und wie sich ihre Ansichten und Verhaltensweisen in den Jahren verändern. Gerade weil man Menschen im Alter von über 50, über 60 oder über 70 Jahren nicht als eine homogene Gruppe sehen kann, ist es für uns wichtig, etwaige Veränderungen in den Einstellungen und Lebensumständen dieser Altersgruppen zu registrieren. Wenn ältere Menschen immer häufiger das Internet nutzen, ist das für uns strategisch genauso relevant wie neue Erkenntnisse über körperliche Einschränkungen im Alter oder über die Einstellung zu technischen Hilfsmitteln bei der Fortbewegung.“

Hier wird auch eine der vielen selbstgestellten Aufgaben des Kölner Familienunternehmens deutlich: „Lifta engagiert sich für die Bedürfnisse der älteren Generation und fördert die Akzeptanz der Jüngeren für ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause. Durch unsere Arbeit mit zahlreichen Organisationen und Institutionen und die Unterstützung wissenschaftlicher Untersuchungen angesehener Institute tragen wir dazu bei, dass technische Hilfsmittel als positive Unterstützung angesehen und natürlich in den Alltag integriert werden. Hier ist es schön zu sehen, dass besonders die 50- bis 69-Jährigen Alltagshilfen wie einen Treppenlift in Betracht ziehen. Wird schon bei der heutigen Wohnungs- oder Hausplanung langfristig gedacht, ist unsere Mission erfüllt“, so der Gründer des Unternehmens.