100.000 Liftas: Prominente Jury wählt Empfänger der Geldspenden in Höhe von 50.000 €

100.000 Liftas. Danke.

Köln, 21.1.2014. Geldspenden in Höhe von insgesamt 50.000 € hat Lifta Treppenlifte anlässlich des Firmenjubiläums "100.000 Liftas" zur Unterstützung von sozialen Einrichtungen ausgelobt. Eine hochkarätig besetzte Jury hat aus den Bewerbungen sieben Empfänger ausgewählt. Den achten Empfänger hat die Facebook-Fangemeinde bestimmt.

Die Geldspenden verteilen sich auf zwei Mal 10.000 € und sechs Mal 5.000 €. Über jeweils 10.000 € freuen sich:

Förderverein für krebskranke Kinder e.V.: Seit über 20 Jahren unterstützt der aus einer Elterninitiative hervorgegangene Verein krebskranke Kinder sowie deren Eltern und Geschwister während der Behandlung in der Kölner Universitätsklinik. Das Ziel seines Engagements ist es, die Lebenssituation und das Umfeld der kranken Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien nachhaltig zu verbessern.  

Kinderhospiz Regenbogenland e.V.: Das Hospiz bietet kranken Kinder ein zweites Zuhause. Hier stehen – trotz der Krankheit und der verkürzten Lebenserwartung – das Leben und die Lebensfreude im Mittelpunkt. Die Einrichtung hilft den Kindern und deren Familien, die ihnen noch verbleibende Zeit gemeinsam möglichst erfüllt und positiv zu gestalten.

100.000 Liftas. Danke.

Diese sechs sozialen Einrichtungen erhalten jeweils 5.000 € Unterstützung durch Lifta Treppenlifte:

Kontakte schaffen Leben e.V.: Der Verein hilft Menschen, die in Isolation leben – Behinderten, Senioren, Alleinerziehenden. Sie sollen mit Hilfe von ehrenamtlichen Mitarbeitern ihre Einsamkeit überwinden, in die Gesellschaft zurückfinden und ein erfülltes Leben führen können.

Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V.: Fünf Kinderhäuser, zehn Kindergärten, ein Mehr-Generationen-Projekt, ein Kinder- und Jugendclub, zwei Jugendcafés, eine Familienbildungsstätte sowie vielfältige Projekte – so hilft der VKJ Kindern, Jugendlichen und Familien in sozial benachteiligten und problematischen Lebenslagen.

Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V.: 1,4 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Alzheimer. Die Alzheimer Gesellschaft BW will den ungefähr 184.000 Betroffenen in Baden-Württemberg und den sie pflegenden Angehörigen eine Stimme geben und deren Interessen vertreten. Außerdem informiert sie und berät Betroffene.

Balu und Du e.V.: Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren fördern Kinder im Grundschulalter, viele davon aus schwierigen sozialen Verhältnissen, und wecken ihre Freude am Lernen. Durch das Miteinander erhalten die Kinder eine Chance, ihre positiven Anlagen zu entfalten und am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. 

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, Ortsvereinigung Krefeld und Umgebung e.V.: Die DMSG in Krefeld unterstützt MS-Erkrankte und deren Angehörigen. Zu ihrem Angebot gehören u.a. die Beratung, die Hilfestellung bei Behördengängen und die Betreuung z.B. in Selbsthilfegruppen. Das Ziel ist es, die Lebensqualität der Betroffenen auch dadurch zu verbessern, dass sie unabhängig und selbständig leben können.

Kinderheim "An der Alten Eiche": Sie können nicht sprechen oder nicht gehen oder sogar beides nicht: Bis zu 34 junge Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen leben in dem Kinderheim in Meckenheim, die meisten seit ihrer frühen Kindheit. Sie leben in kleinen Wohneinheiten mit  ihren Betreuerinnen und Betreuer und werden individuell gefördert und liebevoll betreut. Das Kinderheim "An der Alten Eiche" hat sich bei der Abstimmung auf Facebook gegen die Rettungsschwimmer Westerland und das Projekt Regina durchgesetzt, zwei weitere Bewerber um eine der Geldspenden von Lifta. 

Anlass für die Spendenaktion war das Jubiläum von 100.000 verkauften Lifta Treppenliften, das das Familienunternehmen kürzlich feierte. Eine mit Prominenten und Engagierten besetzte Jury wählte die Empfänger der Geldspenden aus. Als Juroren betätigten sich die frühere Bundesgesundheitsministerin und jetzige BAGSO-Vorsitzende Prof. Dr. Dr. Ursula Lehr, der frühere Minister und derzeitige CDU-Fraktionsvorsitzenden in NRW Karl-Josef Laumann, Pfarrer Franz Meurer, der "Don Camillo von Köln", der Vorsorgemediziner Prof. Dr. Dietrich Baumgart, Renate Blum-Maurice, Leiterin des Kinderschutz-Zentrums Köln, die Journalistin Nadin Hüdaverdi sowie Lifta Geschäftsführer Harald Seick und die ehemalige Leiterin der Lifta Kundenevents Heide Breimeier.