Dr. Marion Steinbach

Hilfe auf Knopfdruck – der Hausnotruf – Teil 1

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26.10.2012 0

Seniorin mit Enkel, Seifenblasen (© www.initiative-hausnotruf.de)

© www.initiative-hausnotruf.de

Die meisten Menschen möchten auch im Alter selbstständig in ihrer gewohnten Umgebung leben. Manch einen beschleicht vielleicht aber die Sorge, was ist, wenn er einen Schwächeanfall oder eine Schwindelattacke erleidet oder sogar stürzt. Dann kann das Telefon im Nebenraum unerreichbar werden. Und was ist, wenn das Sprechen schwer fällt, es mitten in der Nacht ist oder man in der Aufregung die Nummer des Hausarztes nicht mehr weiß?

Genau an diesen Situationen setzt der Hausnotruf an. Ein Knopfdruck und man ist mit der Hausnotrufzentrale verbunden. Nicht nur, dass dort 24 Stunden am Tag jemand erreichbar ist. Die Hausnotrufzentrale hat alle Daten gespeichert: Name, Adresse, Hausarzt, Angehörige, Vorerkrankungen etc. Sie können sich also auf das Wesentliche konzentrieren, direkt mitteilen, was Ihnen zugestoßen ist, wie es Ihnen geht.

Wird ein Arzt vorbeigeschickt, weiß der nicht nur bereits, was passiert ist. Er kennt zudem die Krankengeschichte. Das heißt: Er kann die Situation viel schneller richtig einschätzen. Und in die Wohnung kommt er auch, ohne dass Sie ihm aufmachen müssen. Denn wenn Sie das möchten, könnten Sie Ihren Haustürschlüssel in der Einsatzzentrale des Hausnotrufs hinterlegen. Und während der Arzt kommt, können auch schon die Angehörigen informiert werden.

Neben der schnellen, womöglich lebensrettenden Hilfe haben Sie einen weiteren Gewinn: Die Freiheit, selbstständig und doch abgesichert in den eigenen vier Wänden zu leben.

Nähere Informationen zum Hausnotruf-System und den verschiedenen Anbietern lesen Sie nächste Woche Montag (29.10.2012)  hier in einem Beitrag von Stefanie Reimer.

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