Dr. Marion Steinbach

18. Tür: Zeit für den Nussknacker

  • Diese Seite bei Facebook empfehlen
  • Diese Seite bei Twitter empfehlen
  • Diese Seite bei Google+ empfehlen

18.12.2012 0

18.12.2012 (© Lifta)

© Lifta

Vor Weihnachten ist immer die Hochsaison für den Nussknacker. In jeder Hinsicht. Auch für das gleichnamige Ballett von Peter Tschaikowski. Heute vor 120 Jahren, am 18.12.1892, wurde es in St. Petersburg uraufgeführt. Es handelt von einem Mädchen, das am Weihnachstabend einen Nussknacker geschenkt bekommt. Im Traum  verwandelt der sich in den Anführer einer Armee aus Spielzeugsoldaten, die gegen den Mausekönig kämpfen. Der Nussknacker gewinnt mit Hilfe des Mädchens, verwandelt sich in einen schönen Prinzen und reist mit ihr zum Schloss Zuckerberg, wo es ein rauschendes Fest gibt.

Die Karten für dieses wunderschöne Ballett sind wahrscheinlich schon seit Monaten ausverkauft. Wir wäre es denn, wenn Sie sich eine DVD mit dem „Nussknacker“ bestellen? Es gibt sogar eine Aufnahme mit Mikhail Baryshnikov. Wenn Sie sich ganz auf die Musik konzentrieren wollen, dann gefällt Ihnen vielleicht die CD mit den Berliner Philharmonikern unter Simon Rattle.

Und wenn Sie noch mal die ganze Geschichte im Original lesen wollen, greifen Sie zu „Nussknacker und Mausekönig“ von E.T.A. Hoffmann. Genießen Sie selbst dieses phantasievolle Märchen oder lesen Sie es Ihrem Enkelkind vor. Der Nussknacker ist auch eine ganz wunderbare Möglichkeit, um Ihr Enkelkind an die klassische Musik heranzuführen.

VN:F [1.9.22_1171]
Bewertung: 0.0/6 (0 Bewertungen insgesamt)
  • Diese Seite bei Facebook empfehlen
  • Diese Seite bei Twitter empfehlen
  • Diese Seite bei Google+ empfehlen

Schreiben Sie einen Kommetar


Die mit * gekennzeichneten Felder sind erforderlich.