Daniel Taube

Der Jakobsweg – eine Pilgerreise zu mir selbst (Teil 4)

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30.07.2012 0

Lifta Mitarbeiter Daniel Taube auf dem Jakobsweg (© Daniel Taube)

© Daniel Taube

Auf dem Jakobsweg lernte ich auch, was es heißt, mit Schmerzen und Tränen in den Augen zu gehen, was es bedeutet von einer Sekunde zur nächsten anzufangen zu weinen, scheinbar völlig ohne Grund. Ich lernte, was es heißt, den Mut zu verlieren, ans Aufgeben und Abbrechen eines Vorhabens zu denken. Ich weiß nun, wie es ist, stundenlang im strömenden Regen, sogar bei Hagel und Gewitter zu wandern.

Zu Pilgern ist nicht immer nur schön, es fordert wirklich viel Kraft und gerade am Anfang scheint jeder Schritt eine weitere Entmutigung zu sein. Doch reißt man sich zusammen, lernt man, wie es ist nicht aufzugeben, neuen Mut und neue Kraft aus den kleinen Dingen des Lebens zu schöpfen, sich fallen zu lassen und genau zu wissen, dass man aufgefangen wird.

Man lernt, die Welt um sich herum mit ganz anderen Augen zu sehen. Eine Erfahrung, die ich nur machen konnte, weil ich zugelassen habe, dass der Weg mich durchdringt und aus mir einen Pilger macht.

Jetzt weiß ich wonach, ich gesucht habe…

Ein Interview mit Daniel Taube zu seiner Pilgerreise und zu seiner Tätigkeit bei Lifta erschien am 06.08.2012 hier im Lifta Blog.

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