Daniel Taube

Der Jakobsweg – eine Pilgerreise zu mir selbst (Teil 1)

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09.07.2012 0

Lifta Mitarbeiter Daniel Taube auf dem Jakobsweg (© Daniel Taube)

© Daniel Taube

Im Heiligen Jahr – das ist immer, wenn der Geburtstag des heiligen Jakobus auf einen Sonntag fällt – habe ich mich Ende März 2010 auf meine Pilgerreise gemacht.  Ich bin zu Fuß von Saint-Jean-Pied-de-Port bis zum „Ende der Welt“, nach Finisterre, gelaufen…

Der Weg zum Ziel

Der Camino de Santiago führt von Saint-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen zunächst nach Pamplona, der geschichtsträchtigen Hauptstadt von Navarra, die berühmt ist für ihre Stierkampftradition. Danach durchquert der Jakobsweg drei weitere Regionen: das gebirgige Rioja, das bekannt ist für seine Rioja-Weine, Nordkastilien, ein weites Hochland, durchzogen von einigen fruchtbaren Hügelketten, und schließlich Galicien, das grüne Wiesen, Wälder und Wasser im Überfluss bietet. Hier erreicht der Pilger sein Ziel – die Stadt des Apostelgrabes: Santiago de Compostela.

Das Ende der Welt und des Pilgerweges

Für mich sollte aber hier noch nicht das Ende meiner Reise sein. Denn die Idee, ein ganzes Land zu Fuß zu durchqueren, bedeutete, noch ca. 90 Kilometer weiter zu gehen, bis zum Kilometerstein 0 in das kleine Fischerdorf Finisterre, damals bekannt als das Ende der Welt, um dort meinen Fuß ins Meer zu stellen. Jetzt könnte ich wirklich nicht mehr weiter laufen, sondern hätte schwimmen müssen.

Teil 2 dieses Berichts erschien am 16.07.2012 hier im Lifta Blog.

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