Dr. Marion Steinbach

Lebensschätze bergen, festhalten und weitergeben

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05.07.2012 0

Lebensschätze - Bild 1 (© Tina Schuster)

© Tina Schuster

„Sag mal, Mutti, wie war das denn damals bei Dir?“ Oder: „Opa, erzähl uns doch mal von früher!“Hören Sie auch schon einmal diese Frage oder Bitte von Ihren Kindern oder Enkeln? Wenn man auf einige Jahrzehnte Leben zurückblickt, weiß man manchmal nicht so recht, wo man denn da anfangen soll. Bei der ersten Tanzstunde oder der ersten Urlaubsreise, bei der Schule oder bei dem Anzug, den man sich vom ersten selbst verdienten Geld gekauft hat? Dann kehren die Gedanken zu einer vielleicht lang vergessenen Zeit in Ihrem Leben zurück. Oft tauchen ganz unverhofft Erinnerungen auf, die dort seit Jahren, vielleicht Jahrzehnten geschlummert haben. Wahre Schätze, an die Sie sich gern erinnern und von denen Sie den Kindern und Enkeln erzählen möchten.

Ein Buch für Erinnerungen

Damit solche Schätze nicht im verborgenen schlummern, hat Tina Schuster ein Erinnerungsbuch entwickelt, die „LebensSchätze“. Anlass war ihr Gespräch mit ihrer 95-jährigen Großmutter, der sie genau die Frage gestellt hat: „Erzähl mir doch von Dir“. Und weil die Großmutter gar nicht recht wusste, wo sie denn beginnen und was sie der Enkelin denn als erstes erzählen sollte, hat die ihr kurzerhand ein Buch gebastelt, in dem die Großmutter Erinnerungen sammeln konnte – den ersten „LebensSchatz“.

Für sich und andere Lebens-Schätze bewahren

Die LebensSchätze sind ein ganz persönliches Erlebnis- und Erinnerungsbuch. Sie bilden den Rahmen und eine Vorlage, um die Erinnerungen festzuhalten, die einem ganz besonders lieb und wertvoll sind. An die man sich gerne selbst erinnert und an denen man andere teilhaben lassen möchte. Hier ist Platz für Fotos und Texte, für Ereignisse und Orte, für Wünsche und Träume … für ein langes und abwechslungsreiches Leben.  Mehr Informationen zu den LebensSchätzen und zu ihrer „Erfinderin“ Tina Schuster finden Sie unter www.haptikon.de.

 

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